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Aufrufe: 591 Created: Vor 4 Monate Updated: Vor 4 Monate

Ein unerwarteter Aufenthalt

Vorbereitung der weiteren Untersuchungen

„Diese nehme ich Ihnen nun ab, da es für alle weiteren Untersuchungen wichtig ist, dass Sie auch untenrum nackt sind.“ Dieser Satz löst bei mir gemischte Gefühle aus, da ich einerseits froh bin, die Windel abzubekommen, schließlich bin ich schon erwachsen , aber andererseits hat sie mir auch Schutz gegeben, denn nun liege ich vollkommen nackt und gespreizt auf diesem schrecklichen Stuhl ahnend, dass er auch unten gründlich untersuchen wird.

Nachdem er mir die Windel abgenommen und entsorgt hat, löst er die Fixierung des rechten Beines, um dieses einmal durchzubewegen. Das bereitet mir teilweise Schmerzen, was er merkt und mit einem Stirnrunzeln betrachtet. Er legt das Bein wieder in die Schale und fixiert es fix. Das Gleiche macht er nun auf der anderen Seite, was mir auch teilweise wieder Schmerzen bereitet. Nachdem er auch das Bein wieder abgelegt und fixiert hat, bedient er plötzlich einen Knopf, der meine Beine noch weiter auseinanderspreizen und an meinen Bauch ranziehen lässt. Als ich schon glaube zu zerreißen und meinen Schmerz zeige, stoppt die Bewegung. Seine Worte währenddessen („Frau Meier, für Ihr junges Alter sind Ihre Beine, wie Sie selbst bemerkt haben, in einigen Stellungen nicht gut beweglich bzw. bereitet Ihnen das Schmerzen. Das darf und muss nicht sein, weshalb wir das mit einer Lagerungstherapie auf diesem Stuhl gut therapieren können, womit wir heute schon beginnen.“) habe ich vor Schmerz und Scham kaum mitbekommen, denn so gespreizt war ich zuvor noch nie und neben dem starken Ziehen in den Oberschenkeln ist es mir einfach nur peinlich. „Ich fahre Sie nun noch ein bisschen höher, nicht erschrecken, damit ich mit den Untersuchungen weitermachen kann“, sprach er und fuhr mich noch weiter nach oben, und brachte auch das Rückenteil wieder in die waagerechte. Mit neuen Handschuhen nahm er nun als erstes ein Fieberthermometer und maß damit rektal meine Temperatur. Da ich noch nie etwas in meinem Poloch hatte, versuchte ich mich dagegen zu sträuben, doch daraufhin fixierte er mein Becken mit seiner freien Hand. „Psst, ganz ruhig. Das rektaler Temperaturmessen ist einfach am genauesten und Standard heute. Sie haben es aber auch schon geschafft. Da ich für alles weitere beide Hände brauche, werde ich sie nun sicherheitshalber auch am Bauch fixieren, damit Sie sich nicht verletzen.“ Während er dies sprach, hatte er mich schon mit einem Bauchgurt fixiert. Das war zu viel für mich, wodurch ich wieder anfing zu schnell zu atmen, so dass mir wieder eine Maske aufs Gesicht gesetzt wurde und er, hinter mir sitzend, meinen Kopf in seinen Händen, versuchte, mich zum ruhigeren Atmen zu bewegen. Als ich etwas ruhiger wurde, stand er auf und ging zu einem Schrank, um irgendwas zu machen, was ich aber nicht sehen kann. Als er sich wieder zu mir umdrehte sah ich eine Spritze in seiner Hand und er sagte: „Da ich merke, wie ängstlich sie sind, werde ich nun ein Muskelrelaxanz sowie Beruhigungsmittel spritzen, damit Sie sich entspannen können und so merken, dass das alles gar nicht schlimm ist. Keine Bange, es ist ein Mittel, was Ihnen nicht das Bewusstsein nimmt, so dass sie alles mitbekommen können und keine Angst haben müssen. Da dies manchmal an den Kreislauf geht, werde ich sie nun ans Monitoring anschließen, um Ihren Kreislauf ständig im Blick haben zu können. Zuvor dürfen Sie aber erstmal noch etwas trinken, das ist nämlich auch ganz wichtig.“ Dazu setzte sich der Stuhl in Bewegung und ich kam in eine schräg aufgerichtete Position und sogleich hielt er mir einen großen Becher hin, den ich auch leer trinken musste. Mir meiner aussichtslosen Lage bewusst und mangels noch vorhandener Kraft , ließ ich die darauffolgende Spritze und das Verkabeln über mich ergehen. Ziemlich schnell spürte ich, wie ich nicht mehr in der Lage war, etwas anzuspannen, aber auch ruhiger wurde. Dann ging er schon wieder zu einem abgedeckten Instrumentenwagen, schob diesen an meinen Kopf, deckte ihn ab setzte sich hinter mich. Nichts ahnend, was mir nun noch bevorstand merkte ich, wie er meinen zur Seite gefallenen Kopf wieder gerade machte und die Lehne wieder runter fahren ließ. Ich bekam nun eine Fixierung des Kopfes und einen Mundspreizer eingesetzt aus dem Grund, wie er mir erklärte, dass er nicht riskieren kann, dass ich meinen Speichel nicht schlucken und Ersticken kann , weshalb er mir einen Speichelsauger in die rechte Wange hin, den er unter der Liege hervorzog. Außerdem wäre ihm aufgefallen, dass ich für eine gute Untersuchung den Mund nicht weit genug öffnen könnte, weshalb er das gleichzeitig mit einer Dehnung meiner Mundöffnung verbindet. Nachdem er sich davon überzeugt hat, dass alle meine Werte gut sind und sich der Speichel so absaugen lässt, wechselte er nun wieder die Handschuhe und nahm zwischen meinen Beinen Platz.