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Aufrufe: 457 Created: Vor 3 Monate Updated: Vor 3 Monate

Ein unerwarteter Aufenthalt

Die gynäkologische Untersuchung

Um dann noch einmal zurückzurollen und zwei Instrumentenwagen rechts und links von sich zu stellen.

Als erstes merkte ich etwas Kaltes in meinem Intimbereich und dann auch in meiner Harnröhre, in die nun auch etwas reingeschoben wurde, was ein Brennen auslöste. Dann hörte ich irgendwelches Plastik und die Worte „jetzt kann es schon einmal keinen Urin-Unfall geben“, wodurch mir bewusst wurde, dass ich nun auch keine Kontrolle mehr über meine Harnblase hatte. Was kommt da nur alles auf mich zu, dachte ich und versuchte all die Sachen, die mit mir gemacht wurden bislang auszublenden. „So, Frau Meier, ich werde nun eine ausführliche gynäkologische Untersuchung vornehmen.“ Durch den Mundspreizer und die Spritzen war ich natürlich nicht in der Lage zu antworten. Als erstes betastete er meine äußeren Schamlippen, zog diese auseinander, tastete dann mit seinen Fingern alles um den Scheideneingang an und berührte hierbei auch meine Klitoris, was mir zu meinem Entsetzen ein Stöhnen entlockte (aber vllt hat er das auch gar nicht verstanden durch meine Lage). Als nächstes benetzte er seine Finger mit Gleitgel, um mich zunächst mit einem und dann zwei Fingern von innen auszutasten, wobei er von außen auf meine Bauchdecke drückte. Dies bereitete mir teilweise Schmerzen, was er auch bemerkte und sagte : „Es ist nicht gut, dass Ihnen das Schmerzen bereitet, auch hier gibt es Handlungsbedarf. Als nächstes werde ich Sie nun mit dem Spekulum untersuchen.“ Er nahm eins vom Wagen und führte dies in mich ein, was durch die Spritzen relativ gut ging und mir somit nur ein Ziehen bereitete.

Es wurde weit geöffnet und nach einer ausführlichen innerlichen Austastung wurden noch Abstriche genommen. Ich spürte, wie das Spekulum wieder geschlossen und herausgezogen wurde. „Als Nächstes werde ich nun einen vaginalen Ultraschall machen“ sprach er und holte sich das Ultraschallgerät. Nach einer mir ewig vorkommenden Zeit, war er auch damit fertig, um mir nun von der letzten gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung zu berichten, des Tasten mittels Finger in Vagina und Anus. Das war zu viel für mich, den dort hatte mich noch nie jemand untersucht. Ich versuchte mit Lallen und Bewegungen, was kaum ging , zu zeigen, dass ich das wirklich nicht kann und sofort kam er zu mir, während er die Handschuhe auszog, um Akkupressurpunkte an meinem Kopf zu drücken und mich zu beruhigen. Auch fragte er, ob ich noch einmal etwas zur Beruhigung haben möchte, was ich aber ebenfalls , so gut es ging, verneinte, um möglichst bald wieder Kontrolle über mich zu haben. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, wechselte er wieder Seine Position, war nun zwischen meinen Beinen und zog sich ein paar neue Handschuhe an und benetzte seine Finger wieder mit Gleitgel. Durch das Muskelrelaxanz gelang es ihm problemlos mit einem Finger in meinen Anus einzudringen und mich durch Anus und Vagina auszutasten. Dennoch war es mir äußerst unangenehm. Als er seine Finger wieder herauszog, bekam ich den nächsten Schreck. Er hatte nämlich festgestellt, dass sich Kot in meinem Anus befindet, der zuerst heraus muss, damit er mich auch proktologisch untersuchen kann. Um mich nicht zu sehr zu quälen, wählte er zunächst 3 Zäpfchen, die er in mich einführte, um eine abführende Wirkung zu erzielen. Danach spürte ich, wie noch etwas an meinem Poloch platziert wurde, was unangenehm war, aber nicht schmerzhaft und mir dann eine Windel angezogen wurde. „So, Frau Meier, die Abführzäpfchen müssen jetzt erst wirken, bis ich Sis später proktologisch untersuchen kann. Seien Sie unbesorgt dessen, was da jetzt kommt, Sie tragen eine Windel, so dass nichts passieren kann.“ (Von dem gesetzten offenen Plug erzählte er mir nichts). „Ich werde mich nun mal um einen Snack und die Organisation Ihres Aufenthalts hier kümmern und Sie versuchen einfach zu entspannen. Dazu werde ich Sie nun in eine halbaufrechte Position fahren und auch die Kopffixierung und den Mundspreizer für den Moment entfernen. Da das Schlucken vermutlich noch nicht so gut klappt, lege ich ihn noch ein Lätzchen um, damit Sie sich ganz entspannen können und um nichts Gedanken machen müssen.“ Während er dies sagte, zog er sich neue Handschuhe an, fuhr mich hoch, nahm mir den Spreizer heraus und half mir dabei, den Mund zu schließen, wobei er natürlich auch den Speichelsauger weghing. „Ich werde selbst auch kurz etwas essen, aber durch den Monitor habe ich Ihre Vitalwerte im Nachbarraum immer im Blick und auch die Tür bleibt offen, damit ich Sie höre.“ So alleingelassen kamen mir die Tränen und ich versuchte zu realisieren, wie das passieren konnte. Ich wollte doch nur ein Rezept und jetzt liege ich hier, gespreizt, verschlaucht, unfähig meinen Körper voll zu kontrollieren und unwissend dessen, was mich noch alles erwartet. Wie konnte das nur passieren?

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Tilo110663 Vor 2 Wochen  
klitorispat Vor 3 Monate