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Aufrufe: 232 Created: Vor 4 Monate Updated: Vor 4 Monate

Paula's Herz

Intensivkurs II

Paula nickte mit einer tiefen, innigen Vorfreude, auch wenn sie nicht wusste, was passieren wird. Robin deckte sie bis zum Bauch zu und holte etwas aus seiner Tasche, tippte kurz auf einem Tablet herum und murmelte "Schön liegen bleiben, ja?" Selbstverständlich befolgte Paula, was er sagte. Obwohl sie eher prüde war, erzeugte dieses Gefühl oben ohne, ja fast nackt, vor einem Bekannten zu liegen und die gleichzeitige Erregung in ihr eine explosive Mischung. Paula schloss die Augen und hörte, wie Robin ein paar Sachen zurecht räumte.

Plötzlich spürte Paula etwas kaltes, weiches auf ihrer Brust. Kein Stethoskop, eher etwas wie Gleitgel. Gleitgel? Nein, das macht keinen Sinn. Sie zwang sich, ihre Augen geschlossen zu halten und spürte, wie Robin das Gel mit seiner Hand auf ihrem Brustbein und unterhalb ihrer linken Brust etwas verteilte. Wieder bekam sie Gänsehaut, ihre harten Brustwarzen standen senkrecht empor. Dann spürte sie etwas hartes auf ihrem Brustbein und Robin erlöste sie aus der Folter mit den Worten "Schau mal!" - Er hielt das Tablet in der Hand und Paula sah auf dem schwarz-weißen durcheinander zunächst gar nichts. Außer irgendetwas, was sich regelmäßig bewegte. "Das ist Dein kräftiges Herz", löste Robin auf und urplötzlich wurden die Bewegungen schneller. Paula staunte nicht schlecht, so etwas hatte sie noch nie gesehen. Robin erklärte ihr die Herzklappen, doch Paula konnte vor Faszination kaum folgen. Sie spürte, wie er den Ultraschallkopf über ihre Brust gleiten ließ, bis ihr Herz schließlich direkt dagegen zu hämmern schien. Inzwischen wieder langsamer, aber kontinuierlich und kräftig. Robin bat sie "Legst Du Dich mal auf die linke Seite?" und Paula befolgte seinen Wunsch. Sie drehte sich auf die linke Seite, in eine Art stabile Seitenlage. Robin schob den Ultraschallkopf zwischen ihre kleinen B-Körbchen und berührte mit dem Handgelenk ihre rechte Brustwarze. Sie wusste, dass es Absicht war und so sehr sie sich auch anstrengte, sie konnte es nicht verbergen. Robin konnte alles auf dem Ultraschall sehen. Einige Sekunden, die eher wie Minuten wirkten, verblieb sie so, ehe er sie bat, sich wieder auf den Rücken zu legen. Paula befolgte seinen Wunsch abermals und drehte sich auf den Rücken. Robin rieb mit einem Tuch das Gel von Paulas Brust, ganz sanft über ihre Brüste. Er ließ keine mögliche Berührung aus und Paula hatte echt Mühe, ihre Atmung unter Kontrolle zu halten.

"Als nächstes wollen wir uns Deine Organe anschauen, was meinst Du?", fragte er lächelnd. Paula lächelte ebenfalls und das deutete Robin als klares "Ja" - Er verteilte etwas Gel auf ihrem flachen Bauch und setzte den Ultraschallkopf darauf. Wieder erklärte er ihr, was zu sehen war, Paula versuchte zuzuhören, hatte aber Mühe, allea zu verstehen. Sie wurde müde, aber nicht vor Langeweile, sondern weil sie entspannt war. Irgendwann schloss Paula einfach ihre Augen und ließ Robin sie untersuchen, der das offensichtlich zu genießen schien. Inzwischen war ihr kompletter Bauch mit dem Gel bedeckt, vom unteren Ende ihres Brustkorbes, bis zum oberen Ende ihres Slips, den Robin immer wieder ein winziges Stück zurecht zupfte. Schließlich begann er wieder ihren Bauch abzutrocknen, Paula liebte dieses ebenfalls neue Gefühl. Fast wie eine Massage, einen Moment lang malte sie sich aus, wie es wohl sein würde, wenn er ihre Brüste so behandeln würde. Moment - Kann man nicht zur Krebsvorsorge auch ein Ultraschall der Brust machen? Der Gedanke ließ Paulas Herz höher schlagen, aber sie traute sich nicht, Robin zu fragen. Zu groß die Chance, sich zu blamieren. Sie entschloss sich lieber abzuwarten, was Robin noch vor hatte mit ihr. Und es sollte auch nicht lange dauern, bis sie diesem Teil ein Stück näher kam.

"Ich möchte mit Dir ein paar Entspannungsübungen machen", sagte Robin ruhig und strich dabei mit einem Finger über Paulas Bauch. "Und vorher möchte ich selbst noch ein paar Sachen an Dir untersuchen, um sicher zu sein, dass Dir wirklich nichts fehlt", schob er nach. Paula schaute ihn mit großen Augen an und nickte mit einem Lächeln im Gesicht. "Hörst Du mich nochmal ab?", fragte sie. Das konnte sie kaum erwarten. Nun nickte Robin, ebenfalls mit einem Lächeln im Gesicht. "Aber zuerst schaue ich mir Deinen Knochenbau an, deinen Rücken, wir sollten Dein Lungenvolumen testen und ein paar andere Parameter aufnehmen. Setz Dich am besten erstmal auf die Bettkante.", sagte Robin. Paula gehorchte, zog elegant ihre Beine an und setzte sich hin. Sie trug nur noch ihren Slip und griff nach der Decke, um sie sich sogleich über die Beine zu ziehen. Gerade wollte sie ihre Brust bedecken, als Robin die Decke beiseiteschob und meinte "Die brauchst Du jetzt nicht!". Dieses dominante Sprechen gefiel Paula, es lies ihr Herz direkt wieder höher schlagen. Er Griff nach ihren Armen, tastete ihre Schultern von oben herab ab. Erst links, dann rechts. Dann ging er vor ihr in die Hocke und tastete ihren Hals ab. Sanft schob er ihre braunen, gewellten Haare nach vorne über die Schulter, sodass sie um ein Haar breit ihre entblößte Brust bedeckten. Natürlich bekam Paula Gänsehaut. Sie spürte wie Robins blick ihren Bauch hinab streifte und schließlich wieder an seinen Händen ankam, die immer noch Paulas Hals und Lymphknoten abtasteten. Langsam ging er zu ihrem Schlüsselbein über und das Brustbein hinab. Er klopfte sanft auf bestimmte Stellen und Paula hoffte, dass er ihr Herz tasten wird, aber diese Hoffnung blieb unerfüllt. "Gut, Paula, stell Dich bitte als nächstes mal aufrecht hin. Ganz normal bitte", sagte er stattdessen. Paula stellte sich vor das Bett. Kurz bedeckte sie ihre Brüste, dann ließ sie ganz schüchtern ihre Arme einfach hängen. Robin lief um sie herum und betrachtete ihren Körper. Er streichelte sie regelrecht mit Blicken. Sie spürte seine Hand auf der Schulter und wie er mit der anderen Hand ihre Wirbelsäule hinab fuhr. Sanft zog er sie an der Schulter noch etwas nach hinten und meinte "Kannst Du noch etwas aufrechter stehen? Brust raus!". Die letzten Beiden Worte nahm Paula sich zu Herzen und streckte ihren Rücken nach vorne, sodass ihre harten Brustwarzen wie zwei Spitzen nach vorne zeigten. Robin tastete ihre Wirbelsäule ab, bis zu ihrem Slip und ein paar Zentimeter darunter. Oder waren es nur Millimeter? Sie wusste es nicht und erinnerte sich daran, dass man am Rücken viel weniger Nervenbahnen hatte. Robin tastete die Wirbelsäule wieder hinauf und meinte "Super, jetzt beuge dich bitte nach vorne über und versuche mit den Fingern den Boden zu berühren!". Das war für Paula nun wirklich keine Kunst, sie war recht gelenkig. Sie beugte sich nach vorn über und sogleich begann Robin erneut ihre Wirbelsäule abzutasten. "Du bist ganz schön mager, was wiegst Du denn?", fragte er dabei und näherte sich ihrem Becken. "So 60kg", meinte Paula, denn sie wusste es nicht genau. "Das glaube ich kaum", erwiderte Robin. "Wir bestimmen noch Deinen BMI." Er tastete weiter und erreichte Paulas Slip, den er dieses Mal ein Stück herunter zog. Nicht viel, aber gerade so viel, dass Paula ein heiß-kalter Schauer durchfuhr und ihr Herz schneller schlagen ließ. Robin tastete kurz rund um ihr Becken herum und ihren Brustkorb, ehe Paula plötzlich seine Hand unterhalb ihrer linken Brust spürte. Dort, wo man das Herz am heftigsten spürt. Er fühlte ihren Herzschlag und strich sanft über Paulas Brust, als würde er sie abtasten wollen und überlegte es sich im letzten Moment anders. "Okay, Du darfst dich wieder hinstellen.", sagte Robin und befestigte ein Maßband am Türrahmen. "Stell Dich bitte mal dort davor", sagte Robin. Paula drehte dich zur Orientierung kurz und stellte sich mit dem Rücken an den Türrahmen, noch mit halb heruntergezogenem Slip. Gerade so viel, dass er einen Teil ihres Venushügels freigab. Robin schaute in ihre braunen Augen und las das Maß über ihrem Kopf ab. "Gut, dann wollen wir Dich noch wiegen. Du hast drüben im Bad eine Waage stehen, hab ich vorhin gesehen. Sei so nett und zieh Dich dazu bitte aus, das ist auch später für die Entspannungsübungen wichtig." Wortlos gehorchte Paula und stellte sich im Bad auf die Waage. Ihren Slip behielt sie einfach an, sie wollte von Robin richtig aufgefordert werden. Es dauerte auch nicht lange, bis er in der Tür stand und meinte "Zeih doch bitte Deinen Slip aus, da ist doch jetzt nichts dabei, oder?". Sie wusste nicht so recht, ob er es jetzt ernst meinte, mit seiner rhetorischen Frage oder nicht. Künstlich schüchtern zog sie vor seinen Augen ihren Slip herunter, erst bis zu den Knien, dann mit dem rechten Bein heraus und dann mit dem linken. Mit der Hand verdeckte sie ihre Scham und Robin trat näher, um ihr Gewicht abzulesen. Er tippte etwas in sein Handy ein und meinte dann "Okay, Du bist tatsächlich normalgewichtig, aber am unteren Ende." Paula lächelte, als sie sah, wie Robin ihren Körper abscannte, obwohl sie ihre Scham noch immer mit der rechten Hand bedeckte. Zusammen liefen sie wieder in ihr Schlafzimmer, sie hinter Robin her. Splitternackt. Auf seine Bitte hin setzte sie sich wieder auf die Bettkante. Sie war ihm nun völlig ausgeliefert, spätestens wenn sie sich hinlegte, würde er ihre Scham sehen. Ihr Herz pochte ruhig und kräftig und Paula spürte, dass sie erregt war. Aber das Abhören fehlte noch, das hatte er versprochen. Paula wollte seine kräftigen Hände an ihrer Brust fühlen, nicht nur zum Abhören. Sie nahm allen Mut zusammen und fragte "Würdest Du meine Brüste abtasten?" - Robin sah sie kurz mit großen Augen an und meinte "Klar, das ist auch sinnvoll. Wann warst Du denn zuletzt zur Kontrolle beim Frauenarzt?" Paula musste überlegen, das war tatsächlich schon eine Weile her. "Vor etwa anderthalb Jahren", meinte sie. Robin erwiderte "Dann ist es umso wichtiger! Du weißt ja, wie es geht, nimm bitte Deine Arme über den Kopf". Pauls nahm ihre Hände und legte sie hintern den Kopf. Sie schloss ihre Augen. Und tatsächlich, sie spürte Robins Hand, wie er ihre rechte Brust ausgiebig abtastete. Ihr wurde heiß und kalt gleichzeitig, sie bekam wieder Gänsehaut. Robin tastete weiter, ganz unbeirrt davon. Sie malte sich vor ihrem inneren Auge aus, wie er ihren Körper betrachtete, völlig entblößt. Er kam an ihrer rechten Brustwarze an und schenkte auch dieser Aufmerksamkeit. Schließlich machte er links weiter, gründlich wie immer. Paula zerfloss beinahe, so sehr genoss sie Robins Berührung. Wirklich professionell und doch sinnlich.

"Gut, meine Liebe, bevor Du so richtig entspannen darfst, muss ich dich noch gründlich abhören!", sagte Robin leise. Darauf hatte Paula gewartet, mit einem Blick streifte sie über das Stethoskop über seinen Hals und ihren Körper hinab. Robin sagte "Du darfst dich auf das Bett setzen" und schob die Decke etwas beiseite. Paula schwang zuerst ihr linkes, dann ihr rechtes Bein auf das Bett. Erst als sie mit angezogenen Beinen auf dem Bett saß, bemerkte sie, dass ihre intimste Stelle eben bestens zu sehen war - Oder noch ist? Schnell schob sie Füße zusammen. "Beruhige Dich, ich schaue Dir nichts weg", sagte Robin leise mit seiner ruhigen, sanften Stimme. Er griff sie vorsichtig am rechten Knöchel und am Knie, dann streckte er ihr Bein aus. Anschließend das linke. Paula schob ihre Beine eng zusammen, nur noch ihr Venushügel war zu sehen. Sie war zwar rasiert, aber leichte Stoppel waren zu sehen. Sie blieb aufrecht sitzen und bedeckte ihre Brust mit einem Arm. Robin deckte sie zu bis zum Bauch und warf ihr einen liebevollen, Blick zu. Paula wich aus, als Robin sagte "So, Du weißt, was kommt. Beuge Dich bitte etwas nach vorne und versuche Deine Luft so gut es geht anzuhalten. Aber nicht übertreiben, ja?". Paula folgte seinen Worten, legte ihre Arme auf die Oberschenkel ab. Ihre süßen Brüste bildeten kleine Hügel, etwas größer als eine geballte Faust. Robin setzte sich neben sie, setzt sich das Stethoskop auf und lächelte Paula ein letztes Mal zu, ehe er das Stethoskop oberhalb ihrer rechten Brust platzierte. Er drückte die kühle Membran fest auf ihre Brust, Paula lehnte sich fast dagegen. Sie hielt die Luft an und schloss ihre Augen. Sekunde um Sekunde verging. Und obwohl sie früher beim Tauchen die Luft immer super anhalten konnte, hatte sie ernsthaft Mühe. Endlich erlöste sie Robin und setzte das Stethoskop direkt oben auf ihr Brustbein. Paula atmete flach, ganz vorsichtig, um Robin nicht zu stören. Er wirkte hoch konzentriert, seine Blicke schienen eine Stelle an Paulas Brust zu suchen, an der er ihren Herzschlag sehen könnte. Er schob das Stethoskop über ihre linke Brust. Paulas Herz begann schneller zu schlagen und obwohl sie wieder Gänsehaut hatte und ihr nicht gerade warm war, gab es ein leises Schmatzen, als Robin das Stethoskop von ihrer nackten Haut löste. Er schob es weiter auf ihren Erbpunkt. War es hier, wo das Herz so deutlich schlug? Der Gedanke daran ließ Paulas Herz noch schneller klopfen. Nicht übermäßig schnell, aber spürbar, kräftiger. Der kalte Schlauch des Stethoskops berührte Paulas rechte, harte Brustwarze und Robin schob es unter ihre linke Brust. Hier war es, das war die Stelle, an der das Herz so deutlich zu hören war. Paula gab sich Mühe, die Luft anzuhalten und drückte ihren Brustkorb fest gegen Robins Hand mit der Membran. Sie spürte es, als würde ihr Herz herausspringen wollen in seine Hand. Sie ging davon aus, dass die Abhörzeremonie nun dem Ende zu geht. Umso überraschter war sie, als Robin das Stethoskop plötzlich weiter um ihren Körper herum auf ihre linke Seite drückte. Auf höher der linken Brust, die er nun mit seinem Arm bedeckte und ganz sanft berührte. Gerne hätte Paula mehr davon gehabt, sie liebte diese "zufälligen" Berührungen. Doch so schnell wie es begann, fand es tatsächlich ein Ende. Oder nicht? Robin sagte leise "Meine Liebe, Du darfst jetzt ganz tief ein und ausatmen, so tief zu kannst". Während Robin das Stethoskop auf ihrer linken Brust neben das Brustbein drückte. Sie spürte die Luft durch ihre Bronchien strömen. Robin setzte das Stethoskop auf die gegenüberliegende Seite nach rechts. Paula atmete zwei Atemzüge durch. Als nächstes setzte sich Robin etwas hinter sie. Paula beobachtete ihn und als sie das Stethoskop auf dem Rücken zwischen ihren Schulterblättern spürte, wusste sie, was zu tun ist. Sie atmete tief durch. Robin strich ihr langes, braunes Haar über ihre Schultern nach vorne. Die Spitzen bedeckten gerade so ihre Brüste, die Haare kribbelten an den Brustwarzen. Paula atmete tief durch, so tief sie konnte, während Robin das Stethoskop abwechselnd rechts und links ihrer Wirbelsäule platzierte. Paula atmete gefühlt immer tiefer und schneller, sie spürte wie ihr schwindelig wurde. Oder bildete wie sich das nur ein? Sie atmete weiter, schließlich kann Sauerstoff nicht schaden. Robin legte die Hand auf ihre Schulter und flüsterte "Ruuuuhig Paula", doch sie spürte nur noch seine Hand auf ihrer Schulter und sah wie ihr für einen Bruchteil einer Sekunde schwarz vor Augen wurde. Sie ließ sich nach hinten sinken und warf Robin einen müden Blick zu, er drückte seine Hand zwischen die Rippen unterhalb ihrer linken Brust. Ihr Herz hämmerte dagegen und Paula wurde heiß und kalt.

Robin legte Paula sanft auf ihr weiches Kopfkissen und meinte "Du hast es fast hinter Dir meine Liebe. Ich schließe Dich jetzt an den Monitor an und dann entspannen wir Dich so richtig, ja?" Paula nickte. Sie war müde, sie fühlte sich pudelwohl in Robins Gegenwart. Vertraut, obwohl sie ihn kaum kennt. Ausgeliefert, weil sie nur eine Decke von seinen Blicken trennte. Monitor? War das das EKG? Genau das war es, Robin bereitete Kabel vor. Nicht so viele wie in der Arztpraxis, aber genug um Paulas Erregung wieder anzufachen. Vorsichtig rieb er die Stellen um ihr Brustbein und um ihre Schlüsselbein mit einer Art Desinfektionstuch ab. Die Kälte ließ ihre Brustwarzen steinhart werden. Robin brachte die ersten beiden Kleber rechts und links neben ihrem Schlüsselbein an, zwei weitere oberhalb und unterhalb ihrer linken Brust. Eines der Kabel lief wenige Millimeter neben ihrer harten Brustwarze entlang. Robin schob die Decke weiter nach unten, sodass ihre Scham fast zu sehen war. Zwei weitere Kleber brachte er auf Höhe ihres Beckens an ihrem Unterbauch an, eher er die Decke weg zog und Paula lag komplett nackt vor ihm. Es störte sie nicht, wirklich gar nicht, dass Robin auch ihre Vagina sehen konnte. Eine prickelnde Mischung aus ausgeliefert sein, Scham und Erregung. Robin brachte zwei Kleber an ihren Oberschenkeln und Knöcheln an, ehe er das Tablet einschaltete und die Kabel mit dem Tablet verband. Paula sah die vielen grünen Linien und eine 78 über den Bildschirm zucken. Die Zahl stieg langsam an, ehe sie bei 92 ihren Wendepunkt erreichte und auf 60 absank. Das musste ihr Herzschlag sein, dachte sich Paula. "So, Paulchen, jetzt werden wir Dich so richtig entspannen. Ich berühre Dich an verschiedenen Stellen ganz sanft und streichle Dich. Du schließt Deine Augen und wenn Du etwas nicht möchtest, dann hebst du einfach kurz eine Hand", sagte Robin. Paulchen. So hatte sie noch nie jemand genannt, schon gar kein Fremder. Aber ihr gefiel es, so umsorgt zu werden. Und so vertraute ihm Paula, schloss ihre Augen.