White Pages I - Die Spielärztin

Session Zwei - Wahrheit oder ...?

Endlich Donnerstag. Zeit, dass der nervige Keuschheitskäfig wieder runterkommt. Eine gehörige Portion Aufgeregtheit lässt sich nicht leugnen. Was sie wohl heute für mich auf Lager hatte? Abgesehen von dem medizinischen Grundrahmen habe ich keinerlei Schimmer, sie ist mir bis dato ein undurchdringbares Rätsel. „Guten Morgen, Frau Doktor.“, grüße ich höflich. Sie wirkt direkt freundlicher als zuletzt. „Guten Morgen. Heute will ich etwas mehr von dir erfahren. Pikante Details. Und damit das auch was wird machen wir das nicht in einem todeslangweiligen Interviewmodus oder irgendetwas in der Richtung. Wir spielen mein Lieblingsspiel: ‚Wahrheit oder Stich‘. Mach dich nackig und setz dich auf den Behandlungsstuhl. Ich ziehe schon mal ein paar Spritzen auf.“ Ach nö. Meine Vorfreude, die auf lüsternen Hoffnungen basierte, ist sofort verflogen. Natürlich waren wieder die verhassten Hohlnadeln das Mittel der Wahl. Wie konnte es auch anders sein. „Kann ich davon ausgehen, dass ich verschont bleibe, wenn ich immer die Wahrheit sage?“ „Ja.“, lächelt sie. „… aber das wird dir nicht gelingen.“ Na super, muss ja ein Hardcore-Seelenstriptease sein.

Ich seufze leise in mich hinein und beginne mich zu entkleiden. Warum lasse ich mich auf all diesen Quatsch überhaupt ein? Ach ja, weil sie das mit Abstand heißeste Geschöpf im Universum ist. Peinlich berührt nehme ich auf dem heutigen Schafott Platz. Sie schüttelt missbilligend den Kopf als sie sich mit einem knappen duzend gefüllter Spritzen bunt gemischter Größen bewaffnet mir zuwendet. Das war also ihre Vorstellung von ‚ein paar‘, klasse! „Die Beinchen schön in die dafür vorgesehenen Vorrichtungen legen! Hopp!“ Widerwillig komme ich der Anweisung nach und lege meine Unterschenkel in die Beinschalen. Bah! Die Situation ist völlig entwürdigend. Das ist keine Körperhaltung für einen Mann. „So ich leg dir schnell ein paar Gurte an, meine Intuition sagt mir nämlich, dass du ein Zappler bist und ich kann kein Gezappel brauchen.“ Streng wie eh und je. Irgendwie macht sie das aber auch sexy. Mir wird bewusst, wie ich ihr nun zum ersten Mal vollkommen ausgeliefert bin und alles was mich schützt ist ihr Wort das vereinbarte Safeword zu respektieren.

„Schon besser. So, erste Frage: Mit wie vielen Mädels hattest du Sex, bevor du hierhergekommen bist? Ach ja, wenn du nicht antwortest oder mich anlügst, dann sticht es. So funktioniert das Spiel.“ Interessant. Sie meint also sie könne genau erkennen, wann ich lüge? Das gilt es doch gleich mal zu prüfen. „Fünf.“, antworte ich selbstbewusst, in Wirklichkeit ist die Zahl etwas zu niedrig gegriffen. „Fünf.“, wiederholt sie und besprüht meinen Hintern mit Alkohol. Ohne zu zögern verpasst sie mir eine Injektion in mein Gesäß. „Sicher, dass du das Spiel auf diese Weise spielen willst? Nur zur Info, bei der nächsten Lüge visiere ich eine empfindlichere Stelle an. Und ein paar der Spritzen hier haben auch deutlich dickere Nadeln aufgesteckt.“ Natürlich kann sie mich lesen wie ein offenes Buch… das hatte gerade noch gefehlt. „Sieben.“, gestehe ich. Diesmal scheint sie mir ohne Zögern zu glauben. Verdammt, die Kleine ist gut. Zu gut. „Was ist das Versauteste, das du bis dato im Bett gemacht hast?“ „Fesselspiele. Und Sie?“, versuche ich den Ball zurückzuwerfen, mit wenig Erfolg. „Ich stelle hier die Fragen! Hast du schon mal ein Mädchen betrogen?“ „Nein.“ „Sehr anständig. Und wenn wir schon beim Thema Anständigkeit sind: Hast du innerhalb der letzten Tage trotz des Keuschheitskäfigs noch versucht dich zu befriedigen?“ Ich merke, wie ich etwas erröte, lügen ist hier also zwecklos. „Ja.“ „Mhhh… und an was hast du dabei gedacht?“ „An Sie.“, gebe ich nur ungern zu und rechne mit einer Bestrafung. „War klar. Ich weiß schon, warum ich dir so ein Ding verpasst habe. Notgeile Männer… mhhh…“, grinst sie frech. Wenn sie nur wüsste… „Und, hat es geklappt?“, setzt sie schnippisch nach.

Was zum Teufel?! Kann sie ernsthaft meine Gedanken lesen? „Ja.“, antworte ich wahrheitsgetreu und rechne mit einer Misstrauensinjektion. Stattdessen fällt ihr der Mund etwas auf und sie hebt den Kopf im Erstaunen. „Interessant. Das will ich sehen. Wenn wir hiermit fertig sind, wirst du mir zeigen, wie du das machst.“ Sie glaubt mir, puh. „Weiter im Text: Was sind deine größten Ängste? Hast du Phobien?“ Ich habe die düstere Vorahnung, dass sie das wissen will, um mich damit zu konfrontieren. Ich werde ihr so wenig wie möglich verraten, um ihr Arsenal nicht unnötig aufzustocken. „Spritzen finde ich tatsächlich nicht so toll…“, versuche ich meine Urangst herunterzuspielen, um nicht wie ein Waschlappen zu wirken. „Und da bist du ausgerechnet an mich geraten, armer Maxi. Ich liebe Spritzen, die machen mich sooooo horny und…“ Sie hält sich den Mund. Da ist die ach so seriöse Frau Doktor für einen Moment zu einer kleinen notgeilen Göre geworden. „Und sonst?“, versucht sie von ihrem Verplapperer abzulenken. Ich schweige, denn ich habe bereits genug verraten. Sie greift zu einer weiteren Spritze, nimmt deren Schutzkappe ab und eine unnötige lange Nadel kommt zum Vorschein, welche sie mir demonstrativ vor Augen hält und dabei selbst ein entrüstetes Gesicht macht. „Ist dir das doofe Geheimnis wirklich diese Riesenspritze wert?“ Keine Ahnung, beide Optionen sind beschissen. „Werden Sie es gegen mich verwenden, Frau Dr. Felicity?“ Sie schüttelt den Kopf und legt in Friedfertigkeit die Spritze wieder verschlossen aufs Tablett. „Bei mir bist du in guten Händen.“, schnurrt sie mir zu und streichelt dabei meinen linken Unterarm. „Na gut. Besonders ekelhaft finde ich Venenzugänge. Und Narkosen. Und… Blutabnahmen.“ Ich Vollidiot. So viel zum ‚möglichst wenig verraten‘, das war restlos alles, was man als Kryptonit gegen mich verwenden konnte. Eine hauchzarte Berührung von ihr und schon sprudelt es aus mir wie aus einem Springbrunnen. „Ist doch nicht schlimm. Wir haben doch alle irgendwelche schlechten Erfahrungen gemacht.“, erwidert sie in ungewohnt einfühlsamer Manier. Meine versehentliche Offenheit scheint ihr zu gefallen. „Verraten Sie mir jetzt auch was?“, versuche ich abermals etwas Terrain zurückzugewinnen. Sie zuckt leicht in sich zusammen und wird ausweichend.

Aha! Felicity hat also auch mindestens einen äußerst tiefsitzenden Schiefer. Könnte es sein, dass die taffe Show, die sie hier als herrische Spielärztin abzieht damit zu tun hat? Was ist ihr Endspiel? Wozu all diese Fragen? Und die MedFet-Spielchen mit jemand der offensichtlich ihre Begeisterung dafür nicht teilt?

„Maxi, ich finde es gut, dass du als erster Kerl komplett ehrlich zu mir warst, deinen Test zum Auftakt übersehe ich jetzt einfach mal beziehungsweise du hast ja die faire Quittung dafür bekommen.“ Und wieder dieses lächerliche ‚Maxi‘, pure Provokation. Ich werde mir das merken. „Aaaber irgendwie war das so jetzt schon auch ein bisschen langweilig. Lügst du mich jetzt noch ein paar Mal an?“ „Klar, wenn Sie das glücklich macht.“, platzt es reflexartig aus mir heraus. Und schon wieder. Einfach mal so aus dem Handgelenk mehreren Spritzen zugestimmt. Erst jetzt realisiere ich, dass sie mich wieder am Arm gestreichelt hat. Noch besser, sie weiß also schon ganz genau welche Knöpfe sie bei mir drücken muss. Ihre Augen leuchten erfreut auf. „Das ist doch mal ein Kavalierszug, und das obwohl du die so ungern hast! Ich werde ein paar richtig geile Stellen aussuchen.“ Geile Stellen?! Das hört sich nicht gut an. „Bitte wenn dann nur in den Po, Frau Doktor. Okay?“, versuche ich meinen Schaden zu begrenzen. „Mhhhhhhhhhhhh… na gut, in Ordnung. Nur in den Po. Ist ja eh schon ein freiwilliges Zugeständnis von dir, dass du dich überhaupt noch spritzen lässt obwohl du das Spiel fair gespielt hast…“. Sie wirkt etwas enttäuscht beim Vortrag ihrer Rationalisierung, warum es nur gut und richtig war, auf den Kompromiss einzugehen. Irgendwie bricht es mir das Herz sie so geknickt zu sehen und ich schaffe es gerade so mir ein völlig idiotisches: ‚Nein schon gut, spritzen Sie einfach so, wie es Sie am geilsten macht!‘, zu verkneifen. Ironischerweise spüre ich wie ich nun selbst schlagartig geil werde, mein Glied drückt mal wieder an die immer noch angelegte Hartplastikeinfassung. Ihre verspielte und versaute Art raubt mir noch den letzten Fetzen Verstand.

Sie beginnt mir weitere schlüpfrige Fragen zu stellen, die ich nun wie vereinbart mit humorvollen Falschaussagen beantworte, auf die es wiederum im Takt Nadelstiche in mein Gesäß hagelt. Die Spritzen lässt sie nach dem forschen Einspritzen der Saline zunächst in mir stecken und es ist nicht zu übersehen, wie sie bei jeder Injektion erregter und erregter wird. Es ist faszinierend mit anzusehen was dabei in ihr vorzugehen scheint und ich vergesse daher ganz ihr an einem vernünftigen Punkt Einhalt zu gebieten beziehungsweise darum zu verhandeln. Das Ende von der Geschichte ist, dass das Spiel nicht wegen meinem Protest endet oder weil ihr die Fragen ausgehen, sondern schlichtweg, weil alle zehn Spritzen bereits leer in meinem Po stecken, vorausgesetzt ich hatte richtig mitgezählt. Zu dem Zeitpunkt wirkt sie so aufgeladen als stünde sie kurz vor der Explosion. Fast schade drum, dass sie nicht doch noch ein, zwei Spritzen übrighatte. Die Chancen für einen Kontrollverlust ihrerseits wäre denkbar gutgestanden, was ihr zu meinem Gewinn nachhaltig Distanz und Autorität gekostet hätte. Sie schließt die Augen und atmet mehrmals tief durch, bevor sie sich daran macht die Kanülen aus meinem Hinter zu entfernen.

„So, jetzt mach‘s dir mal“, fordert sie vorlaut als sie im nächsten Schritt die Manschetten an meinen Handgelenken öffnet. Es scheint eine der wenigen Konstanten in unserem verrückten Spiel zu sein, dass ich mich vor ihr befriedigen musste. Oder durfte. Wie man es eben sieht. Da die Impfungen wie zu erwarten meine Lust auf ein erträgliches Level gedämpft haben, bin ich wieder etwas klar im Kopf und beschließe mich wieder souverän vor ihr zu masturbieren und von weiteren Dummplappereien abzusehen. „Nur so als Vorwarnung, das kann jetzt schon eine gute Weile dauern. Ist echt nicht einfach mit dem Ding zu kommen.“ „Das werde ich wohl in Kauf nehmen müssen. Mich wundert es ja schon, dass du das überhaupt schaffst. Und vielleicht kann ich dir ja ein bisschen dabei helfen, dass es schneller geht.“ Sie zwinkert mir verspielt zu. Wow! Ja das kann sie! Und wie. In meinen Weichteilen baut sich ein dermaßener Druck auf, dass ich das Gefühl habe der kleine Käfig zerspringt jeden Moment in tausende kleine Stücke.

Gespannt schaut sie mir dabei zu wie ich meine Technik anwende. Mit der linken Hand ziehe ich vorsichtig millimeterweise den Käfig auf und ab, den deutlich wichtigeren Teil übernimmt die Rechte, denn mit ihr stimuliere ich den freiliegenden, im Unterleib versunkenen Teil meines Schafts Richtung Perineum. „Mhhh, schön wie du das machst,… so… rhythmisch.“, schnurrt sie fasziniert. Bring mich nicht auf falsche Gedanken, Mädel! Warum sie mir wohl plötzlich so ungeniert schmeichelt? Ich habe da so meinen Verdacht. Es wird schlichtweg ihre enorme Ungeduld sein, die sie dazu motiviert mich anzuheizen. Funktionieren tut es trotzdem. Diese feminine Art steht ihr noch besser und selbst meine buntesten Fantasien der letzten Tage reichen nicht ansatzweise an Felicity in Fleisch und Blut heran. Bereits nach wenigen Minuten, einem Bruchteil der gewohnten Dauer, entlade ich mich. Leider ist der Orgasmus so eingeengt nur eine Befreiung und kein voller Genuss.

„Krass! Ich habe immer noch keine Ahnung wie das funktionieren soll…“, staunt sie. „Mit der richtigen Motivation.“ „Ach ja und die wäre?“ „Liegt das nicht auf der Hand?“ Ihre Wangen erröten minimal. „Max, deine Geilheit… hat Potenzial.“ Komische Aussage. Sie reicht mir ein Papiertaschentuch. „Hier, wisch dich erstmal ab.“ Während ich dies tue beobachte ich eine angestrengt nachdenkende Felicity. Was heckte sie wohl jetzt schon wieder aus?! „Okay, Fakt ist, das Ding bringt bei dir gar nix also kann es auch gleich runter. Dafür gilt ab sofort ein absolutes Spritzverbot, solang ich es dir nicht explizit erlaube! Wenn du dagegen verstößt und ich dir auf die Schliche komme ist es ein für alle Mal vorbei mit uns. Außerdem hast du beginnend mit morgen täglich um 10:00 einen Termin bei mir. Sei pünktlich!“ „Selbstverständlich, Frau Doktor!“

Hab ich das gerade richtig gehört? Tägliche Sessions, wenn das mal kein Hauptgewinn ist! So geil wie sie mich macht, ist zwar selbst ein Tag Enthaltsamkeit bereits eine Herausforderung, aber im Gegensatz zu neun Tagen überlebbar. Ich werde mich eben zusammenreißen müssen. Tricksen ist ausgeschlossen, schließlich ist sie ein menschlicher Lügendetektor. Beim Abmachen des Keuschheitskäfigs geht sie gefühlt wieder etwas ruppiger als notwendig vor, dennoch, nach kurzem Quetschschmerz fühlt sich die wiedergewonnene Freiheit gut an und ohne Vorwarnung richtet er sich ihr schon wieder ein Stück entgegen, was sie sofort mit einem Klapps in mein Geschlecht unterbindet. „Keinerlei Beherrsch, der Herr!“ Dann löst sie die restlichen Fixiergurte. „Du kannst dich jetzt anziehen und gehen.“ Ich steige vom Stuhl und tue es. Die erneut aufkeimende Latte wende ich von ihr ab. „Bis morgen, Frau Doktor.“ „Ciao.“ Wie sie sich plötzlich wieder Mühe gibt desinteressiert zu wirken. Zu heiß. Schmunzelnd verlasse ich ihre Praxis.

Gegen Mittag habe ich dann meinen Jour Fixe mit Dr. Faucheux. Es geht um das Übliche. Wie es mit unserem Plan vorangeht, ob es akute Probleme oder Risikoumstände gibt. Tatsächlich gab es ein paar kleine unvorhergesehene Hindernisse. Als wir nach einer knappen dreiviertel Stunde zufriedenstellende Workarounds ersonnen und den Gameplan dementsprechend angepasst haben, bin ich bereit zum Abdampfen, doch da kommt es: „Je suis curieuse, Max, wie lief eigentlich dein Date mit Felicity?“ Uff. Ich habe weder Interesse darüber zu sprechen noch habe ich ansatzweise die richtigen Worte parat. „So lala.“, gebe ich unmotiviert zurück. Sie zieht die Augenbrauen nach oben. „So lala? Max, ich bitte dich, Felicity mag so einiges sein aber gewiss nicht ‚so lala‘. Trefft ihr euch noch?“ „Ja.“ „Also doch. Max, ehrlichgesagt hätte ich nicht gedacht, dass du der richtige Typ für sie bist.“ „Ja… keine Ahnung.“, reagiere ich wenig souverän nach kurzer angespannter Pause. „Da hat sich aber jemand so richtig verknallt.“ Ich werfe ihr einen scharfen Blick zu. Aber was soll ich noch groß dazu sagen oder leugnen. Eloise ist nicht erst gestern geboren. Ein toller Gedanke, dass meine Chefin nun live und in Farbe vor Augen hat, wie ich Felicitys unterwürfiges Versuchskaninchen bin. Scheinbar hat sie wirklich Kopfkino, denn sie rudert plötzlich betroffen zurück: „Pardon, geht mich nichts an.“ Tja, zu spät. Frauen und ihre sinnlose Neugier. Ich grinse selbstironisch in mich hinein, denn mir fällt auf, wie es meine eigene sinnlose Neugier war, die all das erst losgetreten hatte. Der Moment in dem Felicity versehentlich in Eloises Büro platzte und ich nach ihrem umgehenden Wiederverschwinden nicht anders konnte, als begierig zu fragen wer das war. „Was ist so witzig?“ „Werteste Frau Oberärztin, das bleibt diesmal besser mein Geheimnis. Einen schönen Tag, wünsche ich!“ „Merci, vous aussi. Au revoir, Max.“

Ich bin hin und weg von dem Rendez-Vous. Okay, zwar war ich so gesehen diesmal noch ein gefügigerer Sub als bei der ersten Session und habe ihr erneut keinerlei physische Zugeständnisse abringen können. Das wird es nicht leichter machen sie zu erobern, denn irgendwann werde ich den Spieß umdrehen und aus meiner Rolle als Sub ausbrechen müssen. Und derartig verlaufende Sitzungen werden zunächst die bestehende Rollenverteilung weiter zementieren. Davon wird es höchstwahrscheinlich noch die ein oder andere geben, denn es scheint mir noch deutlich zu früh einen Move zu machen. Aber ich gehe auch mit dem Gefühl aus der heutigen Session, ihr massiv nähergekommen zu sein und einige der Schichten ihrer harten Nussschale durchbrochen zu haben. Außerdem bin ich nach den neuen Erlebnissen auch optimistischer bezüglich dessen, dass sie keine perfide Sadistin ist, sondern nur eine kleine verrückte Fetischistin mit Herz und Seele. Was soll ich sagen? Ich freue mich auf morgen.

Comments

LittleDevil Vor 1 Jahr  
Patient1901 Vor 1 Jahr  
LittleDevil Vor 1 Jahr  
Patient1901 Vor 1 Jahr  
Candace Vor 3 Jahre  
drifter Vor 3 Jahre