White Pages I - Die Spielärztin

Session Drei - Schockerlebnis

Wieder sitzt sie anmutig mit überschlagenen Beinen in ihrem geilen Latexdress an ihrem Schreibtisch als ich den Raum betrete. „Da bist du ja. Gerade noch pünktlich. Du darfst wie gehabt platznehmen.“ Sie deutet dabei mit ihren Augen auf den Behandlungsstuhl. Nach ablegen meiner Klamotten setze ich mich. Ein strenger Blick genügt und ich bemühe meine Beine in die Beinschalen. Sie legt mir alle verfügbaren Gurte und Manschetten an, diesmal so eng, dass ich mich kaum noch einen Zentimeter bewegen kann und fährt die Rückenlehne ein gutes Stück herunter. Mir schwant Übles. Danach rollt sie einen Container mit hochrandigem chirurgischen Instrumententablett heran, in das ich aus meiner tiefgelegten Lage nicht hineinblicken kann. Lediglich ein paar dünne mattweiße Kabel ragen über den Rand des Tabletts hinaus.

„Heute werde ich deine Empfindsamkeit und Ausdauer testen. Ich hoffe du bist in guter Verfassung.“ Sie fackelt nicht lange und kramt zwei Klebeelektroden samt passender Kabel aus dem Tablett. Gekonnt steckt sie binnen Sekunden alles zusammen. Es stellt für mich keine große Überraschung dar, dass diese kurzerhand an meinem Schaft landen. Doch die noch kühlen Kontaktstellen sorgen dafür, dass noch mehr Unruhe in mir aufkommt. Strom durch den Schwanz gejagt zu bekommen, das wird kaum eine gute Idee sein.

„AHHHHHHHH!!!“, schreie ich unkontrolliert aus voller Kehle als plötzlich ein extremer hochfrequent pulsierender Schmerz durch meinen Penis jagt. Darauf war ich nicht im Geringsten vorbereitet. So muss es sich wohl anfühlen von einem Taser getroffen zu werden. Immerhin reagiert sie schnell und schaltet den Strom sofort wieder ab. „Ohje. Das war die niedrigste Stufe und du machst mir schon ein Theater.“, stellt sie angefressen fest. „Niedrigste Stufe, das soll ein Witz sein, oder?“ „Nein ist kein Witz, aber kein Problem, wir probieren mal eine andere Stelle.“ „Nein, bitte nicht, um Gottes Willen, das war viel zu viel!“ Unbeirrt macht sie sich daran die Elektroden umzukleben. „Bitte nicht noch mal! Wie wäre es denn mit ein paar Pospritzen stattdessen?“, versuche ich sie zu bestechen. „Nein, heute nicht. Und jetzt reiß dich mal zusammen, mach den Mund zu und lass deinen Körper sprechen.“, entgegnet sie völlig trocken und weiterhin merklich angesäuert.

Wieder spüre ich wie etwas durch meinen Penis strömt, doch diesmal ist es kein grenzenloser Schmerz, sondern ‚nur‘ ein sehr komisches, eher unangenehmes Kribbeln. „War wohl doch nur ne ungünstige Stelle, Glück gehabt.“ Aus dem Kribbeln kristallisiert sich ein immer stärker werdendes Pieken heraus, ich verziehe mein Gesicht, doch sage nichts. „Mhhh, besser aber noch nicht optimal. Wir müssen noch ein bisschen rumprobieren.“, analysiert sie die Lage. Nach jedem Umkleben habe ich große Angst vor dem Start, davor dass es so scheußlich wird wie beim ersten Versuch, doch dies bleibt zum Glück aus, die Unterschiede liegen lediglich in unterschiedlich starkem Kribbeln und dem Pieken, das zwischendrin immer mal wieder auftritt.

Nach einigen weiteren Versuchen hat sie es dann gefunden. Eine Einstellung, die zwar intensiv, aber sogar angenehm kribbelt und mir nach wenigen Stufenerhöhungen ein erstes unbeabsichtigtes Luststöhnen entlockt. Sie erhöht die Intensität immer weiter und es geht zwar bald wieder in den schmerzhaften Bereich hinein, doch diesmal bleibt es stimulierend, meine Laute wandeln sich von versehentlich zu unfreiwillig. Als mein Stöhnen schnell und unregelmäßig wird und ich kurz davorstehe eine Zwangsejakulation abzugeben bemerkt sie es und schaltet das Gerät sofort ab. Mein Penis zuckt noch kurz spasmisch doch der Orgasmus bleibt um Haaresbreite unerreicht.

„Was ist los mit dir??? Ich kann mich nicht erinnern dir eine Erlaubnis erteilt zu haben, du hast nicht mal ein FÜNKCHEN Anrecht darauf dich meinen Anweisungen zu widersetzen.“, schimpft sie wie ein Rohrspatz. So sauer hatte ich sie noch nie gesehen und ich spüre, dass es hier beinahe vorbeigewesen wäre. Tatsächlich hatte ich gar nicht auf dem Schirm, dass das Spritzverbot allgemein erteilt wurde und nicht nur außerhalb ihrer Praxis gilt. Aber sie hat Recht, ‚explizite Erlaubnis‘ ist wegen einer Session noch lange nicht automatisch erteilt. Andererseits wüsste ich nicht wie ich mich der brachialen Gewalt des Stroms hätte verwehren sollte. „Es tut mir Leid, ich wollte doch gar nicht.“

„Du lässt mir keine Wahl, ich muss dir einen Blocker anlegen, sodass wir die Tests halbwegs ordentlich abschließen können.“ Sie kramt ein kleines Gadget heraus, ein kleines Gerüst aus schwarzen Gummischläuchen, das in der Form an die brasilianische Kaiserkrone erinnert und benetzt es mit einem Gel. Prompt setzt sie es auf meine Eichel, wobei sich ein wenige Zentimeter langer, abgerundeter Stift in meine Harnröhre senkt. Diese Krone passt haargenau und ist ebenfalls an einen Impulsgeber angeschlossen. „Testen wir es mal. Bete lieber, dass das Ding jetzt, wo du schon drauf und dran bist zu kommen überhaupt noch funktioniert.“

Das Pulsieren ist unmittelbar nach dem Start sofort wieder intensiv und ich habe das Gefühl vom ‚Point of no Return‘. Ich versuche es zurückzuhalten, doch habe nicht das Gefühl, dass mein Zusammenzwicken viel bewirkt. Unheilschwanger blicke ich auf mein gespreiztes Penisloch. Doch es läuft immer noch nichts heraus. Ich hatte nun bestimmt schon fünf Mal das Gefühl eines ruinierten Orgasmus, doch bin immer noch trocken. Der Blocker scheint seinen Zweck tatsächlich zu erfüllen. Glück gehabt.

Allerdings leider nur Glück im Unglück, denn die enorme Stimulation überwältigt so langsam mein zentrales Nervensystem. Ich bin komplett aufgelöst am Dauerstöhnen und nur mehr bei halbem Bewusstsein. Meine Sicht ist verschwommen. Ich habe keine Kraft mehr mich aufzubäumen, trotz der ständigen Schocks, die meinen Körper überfluten. Mein Blick klammert sich an ihren runden Ausschnitt, der einem psychologischen Schmerzmittel gleichkommt. Mit Titten vorm Gesicht lässt sich eben alles leichter ertragen.

Sie realisiert, dass sie meinen Körper erfolgreich gebrochen hatte: „Okay genug, du bist ja schon ganz blass geworden. Sehr gut, Max.“, lobt sie zufrieden und erlöst mich von meinem Leid. Sie zieht die Augenbrauen nach oben: „Eine Sache musst du mir allerdings noch erklären. Wo schaust du denn schon wieder die ganze Zeit hin?“ „Auf etwas Wunderschönes.“, umschreibe ich. „Und hast du Fantasien, wie du dich auf dieses Etwas ergießt?“ Tatsächlich denke ich gerade an überhaupt nichts Sexuelles, denn dazu fehlt mir jegliche Kraft. „Nein.“ „Wieso? Würdest du das etwa nicht wollen?“ „Doch, norm…“ „Du darfst. Das hast du dir ausnahmsweise als Belohnung verdient. So viel Strom hat noch keiner ausgehalten ohne Tränen fließen zu lassen.“

Natürlich gibt es das mit Abstand größte Zugeständnis von ihr in dem Moment, wo ich in tausend Scherben am Boden liege und darüber nachdenke, ob das Arrangement mit ihr überhaupt noch eine Zukunft haben sollte. Nichtsdestotrotz spüre ich wie sich durch ihr schlüpfriges Angebot wieder ein Lebenswille in meinen Gliedern sammelt. Sie öffnet nacheinander alle Fixiergurte und hilft mir sogar dabei meine Beine aus den Stirrups zu heben, denen immer noch jegliche Power fehlt. Vorsichtig prüfe ich, ob ich es überhaupt schaffe aufzustehen. Es geht gerade so, ich halte mich aber erstmal zusätzlich am Gestell der Beinschalen fest.

Felicity holt den runden Rollhocker heran, fährt ihn bis zum Anschlag herunter und nimmt darauf Platz. Da er jetzt selbst für ihre Zwergen-Verhältnisse viel zu nah am Boden ist, legt sie ihre Beine geschlossen angewinkelt zur Seite. Sie sitzt aufrecht da, die Hände keusch mit der Außenseite nach oben vor ihrem Schoß abgelegt. Ihre kühlen grauen Augen schimmern mich fordernd an: „Auf geht’s, spritz mir auf die Titten!“ Ich verlasse meine Stütze und trete mit wackeligen, aber zielstrebigen Schritten vor sie. Ich schaue sie fragend an. Sie lacht.

„Machen musst du dir es schon selber. Und lass die Hände schön bei dir.“ Alles klar. Ich greife ihn mit meiner linken Hand, er wirkt erschöpft. Aber: Das Szenario spendet mir Kraft. Zum ersten Mal throne ich über ihr. Ich war der schenkende und sie der empfangene Part. Mein Stand festigt sich und eine Welle neuer Energie scheint vom Boden durch meine Beine bis in meinen Unterleib emporzusteigen. Meine Hand füllt sich aus und ich beginne mich mit größeren Bewegungen zu masturbieren. Möglichst diskret hole ich Speichel zur Hilfe, um das Ganze angenehmer zu machen. Ich verspüre eine riesige Lust und Vorfreude beim Gedanken daran gleich auf meine superheiße Ärztin und Göttin abzuspritzen.

Ich werde frecher und verringere den Abstand zu ihr auf ein Minimum, sodass meine Bewegungen meine Eichel regelmäßig kurz Kontakt mit ihrer weichen Brust oder dem umgebenden Latex haben lassen. Sie duldet es, aber es dürfte ihr nicht gefallen. Schließlich waren Berührungen, sofern nicht explizit erwünscht, gegen ihre Regeln. Umso geiler macht es mich, ihre Regeln auf den Kopf zu stellen beziehungsweise die Grenzen auszutesten. Ich erdreiste mich noch weiter und lasse meinen Penis zwischen ihren Brüsten entlanggleiten, zuerst nur mit flüchtiger Auflage, dann mit immer mehr Druck und Tiefgang. Als ich mich so weit vorgetastet habe, dass meine Eichel regelmäßig komplett zwischen ihren Möpsen verschwindet, zieht sie den Oberkörper ruckartig nach hinten weg und lässt mich im Freien stehen. „Nicht gierig werden. Bleib außen!“ „Biiiiitte!“, bettle ich affektiv, denn der halbe Tittenfick fühlte sich so gut an… ein Stück weit in ihr zu sein… „Nein! Sei froh, dass ich dir überhaupt Reibung erlaube. Ich mache so etwas normalerweise nicht.“ Ja, ich bin froh darüber. Aber ich will mehr. Alles, um genau zu sein. Und nichts wird mich davon abhalten. Aber nicht heute. Heute ist das Maximum bereits ausgereizt.

Ich reibe weiter mein Glied an ihrem Dekolleté, wilder und wilder komme ich dem Orgasmus in raumgreifenden Schritten näher, was ihr wieder einmal nicht entgeht. „Nur auf die Titten, klar? Triff etwas anderes und wir haben ein massives Problem.“ Als ich unmittelbar vor dem Kommen bin, trete ich minimal zurück und drücke meinen Schaft etwas herunter. Eine Sicherheitsmaßnahme, um zu gewährleisten, dass selbst ein weiter Schuss nicht in ihrem Gesicht landen würde. Kurz darauf ist er da, der Point of no Return, diesmal ist es der Echte. Ich lasse mich in den wohlverdienten Orgasmus fallen und lasse los. Ich blicke hinunter und sehe genüsslich mit an, wie sich ein schier endloser, weißer Schwall quer über Felicitys Brüste und an den Rändern des Latexkostüms niederlegt. Kaum fertig, ist der Zustrom der jüngsten Energie wieder Geschichte. Meine Knie werden so wackelig, dass ich erschöpft zu Boden sinke. „Eine stolze Menge, ich denke das mit dem E-Stim müssen wir wiederholen. Dann mach mich jetzt noch schnell wieder sauber und dann hast du es für heute geschafft.“

„Wo waren noch gleich die Papiertücher verstaut?“ „Die brauchst du nicht. Du wirst deine Sauerei schön brav sauberschlecken.“ Ich habe zwar überhaupt kein Interesse daran eine derart enge Bekanntschaft mit meinem Sperma zu schließen aber noch viel weniger Energie für irgendeine Form der Auseinandersetzung. Also lehne ich mich kapitulierend nach vorne und lecke skeptisch an meinem Samen, versuche dabei meinen Geschmackssinn wegzudrängen. In halber Bewusstlosigkeit verfalle ich instinktiv ihren Brüsten und lecke immer wilder an ihnen, stecke schließlich meine Zunge zwischen sie und vergrabe mehr und mehr mein Gesicht darin. Sie kichert, es scheint sie etwas zu kitzeln. Die Verausgabung macht mich schwindelig und ich umfasse ihren Rumpf, um mich irgendwie aufrecht zu halten. Ich umschlinge sie immer inniger und verausgabe mich hemmungslos in ihrem Ausschnitt.

„Okay reicht.“ Sie stößt mich von sich weg, nicht fest, aber meine wackeligen Beine vermögen nicht mal das noch abzufedern. Ich falle um, tue mir aber nicht wirklich weh. „Schau an, wer schon wieder einen Ständer hat. Dafür hast du noch genug Kraft, aber zum Stehenbleiben nicht?!“ „Nein, eigentlich nicht, ich weiß nicht wieso…“ „Schlampenkörper lügen nicht!“ „Ja.“, pflichte ich ihr resignierend bei. Mir fehlt jegliche Vitalität für ein Kontra, ich weiß noch nicht mal wie ich aufkommen soll. Der kalte Fliesenboden wirkt alternativlos. Wieso mein blöder Schwanz schon wieder hart ist, kann ich mir beim besten Willen nicht erklären. „Hopp, zurück auf den Gynstuhl. Wir werden dich noch mal abmelken. Du scheinst es ja zu brauchen.“ Ich zögere. „Na komm, sonst hörst du doch auch immer auf deinen Schwanz.“, setzt sie nach und ich spüre, dass die nächste Ermahnung keine rein verbale mehr sein würde. Ich rappele mich also mit letzter Kraft auf und setze mich erneut in den Stuhl. Zum Glück hilft sie mir wieder bei meinen Beinen, die dafür notwendige Körperspannung hätte ich nicht mehr hinbekommen.

Als ich bereits beim Anbringen der Elektroden wegnicke, zwickt sie mir in die Nippel, um mich bei Bewusstsein zu halten. „Langweile ich dich?“ „Natürlich nicht. Ich bin nur so erschöpft, Frau Doktor.“ „Ja du bist auch sehr tapfer, aber bleib wach.“ Als der Strom wieder zu fließen beginnt ist meine Wahrnehmung allerdings so verzerrt, dass ich nur noch einzelne Fetzen aufnehme. Meine Sinne trennen sich voneinander und wechseln sich wild ab. Ich sehe einen Lichtblitz, Felicitys rote Lippen und weiße Zähne. Alles wirkt so viel größer, monströs und furchteinflößend. Ihr Lachen wirkt laut und hallend. Die vormals spitzen Nadelstiche des Stroms sind nun stumpfe, durchschlagende Bolzen. Die Zeit wirkt wie eingefroren. Plötzlich nehme ich ein sehr starkes Gefühl in meinem Schoß wahr, wie ein halbelastischer Staudamm, der sich unter viel zu hohem Druck ausbeult, bevor er letztlich bricht. Es kommt mir vor als würde es unaufhörlich aus mir herausspritzen wie bei einem voll aufgedrehten Wasserhahn, aber durch meine viel zu enge Harnröhre. Als dieses extreme Orgasmusgefühl versiegt implodiert binnen Sekunden meine Wahrnehmung und mir wird schwarz vor Augen.

Comments

Patient1901 Vor 5 Monate  
LittleDevil Vor 1 Jahr  
Patient1901 Vor 1 Jahr