Seit letztem Jahr habe ich "endlich" eine Hausärztin, und dazu noch eine Hübsche/Attraktive, die zudem noch echt locker drauf ist und eher an die menschliche/persönliche Verantwortung und Vernunft, als auf stures Medis-Verschreiben setzt.
Bei der Erstuntersuchung hörte sie mich "natürlich" gründlich ab, auch das Herz und meinte lächelnd "oh, ein bisschen schnell". Daraus entstand die Fantasie, dass ich bei einer reinen Herzuntersuchung (fast) nackt auf dem Rücken der Untersuchungsliege liege. Sie ruft ihre Assistentin/Jungärztin, um der Untersuchung beizuwohnen, was zu lernen und zu assistieren. Sie betritt das Sprechzimmer, selbstbewusst, aber dennoch irgendwie unsicher/schüchtern. Meine Ärztin stellt uns kurz vor, geht dann zum Schreibtisch, um ein doppeltes Schwestern-/lernstethoskop hervorzuholen.
Zurück bei der Liege, erklärt sie der Jungen, wie die Untersuchung ablaufen soll. Zustimmend nickend, stecken sich daraufhin beide Damen die Bügel des Stethos in die Ohren, die Ärztin hält/führt das Bruststück, erklärt noch schnell die jeweiligen Auskultationspunkte die abgehört werden sollen und setzt danach das Bruststück eifrig auf den 1. Punkt, um sogleich mein bereits heftig pochendes Herz abhören. Jede Herzklappe wird "gefühlt" minutenlang abgehört, wobei die Ärztin ab und zu Bemerkungen/Kommentare zu den jeweiligen Herztönen gibt und die Junge jeweils begreifend nickt.
Nun folgt das "Experiment", was die Ärztin wohl unnachgiebig beschäftigt, seit sie mein Herz zum 1. Mal gehört hat. Zu meinem Erstaunen hat sie wohl schon längst bemerkt, welches Zelt in meiner Boxer Short entstanden hat. Sie erklärt nun den nächsten Schritt der Untersuchung, übergibt der Jungen das Bruststück und bittet sie nun, unter ihrer Anweisung die Herzklappen abzuhören, die sie jeweils angibt. Die Bügel noch in ihren Ohren geht sie nun einen Schritt Richtung meines Unterleibs, holt einen kleinen Hocker herbei, setzt sich, befreit meinen knallharten Penis von der "Gefangenschaft" der Boxer, lässt ihn senkrecht hochspringen und beginnt sogleich ihn zuerst sanft und langsam, später dann intensiv zu massieren. Mein Herz - das ohnehin bereits durch das ganze Prozedere heftig klopft - fühlte sich an, als wolle es gleich aus meiner Brust springen. Ich sehe mit halb geöffneten Augen, wie die Ärztin es leidenschaftlich geniesst was sie tut und was sie - erwartungsgemäss - hört, und die Junge, zwischen Erregung, Überraschung und Begeisterung schwankend, setzt den Anweisungen entsprechend gehorchend das Bruststück auf die jeweiligen Punkte, wobei sie nun bis zum kurz bevorstehenden Abschluss nur noch die Mitralklappe abhört.