Ich hatte vor einigen Tagen noch das Vergnügen, einer Patientin ein Zäpfchen verabreichen zu dürfen.
Wir konnten uns bis dahin nur aus einem Forum und nach vielen Gesprächen und Konversationen fasste sie endlich genug Mut und Vertrauen zu einem realen Treffen mit mir als Doc und ihr als Patientin. Klar war bis dahin nur der Ort, nämlich in einem Hotel, und die Art der Untersuchung. Ihr Anus sollte im Zentrum stehen.
Wir bezogen zunächst jeder ein Einzelzimmer und trafen uns zum ersten Mal beim gemeinsamen Abendessen. Sofort war ein Kribbeln zwischen uns. Ich fand sie ungemein attraktiv in ihrem Kleid. Sie hatte mittelgroße Brüste und ansonsten eine sehr runde und üppige Form. Erfreulich war für mich die Größe ihres Popos.
Da wir ja noch einiges vorhalten, haben wir uns nicht lange mit dem Essen beschäftigt sondern sind dann zügig in mein Zimmer gegangen. Sie wollte vorher duschen, aber ich konnte sie gottseidank überreden darauf zu verzichten. Ich liebe nämlich den natürlichen Duft einer Frau.
Nachdem sie sich bis auf den Slip und den BH ausgezogen hatte ließ ich sie aufs Bett knieen. Dann zog ich ihr den Slip bis unter die Pobacken und sah zum ersten Mal ihren kräftigen Popo.
Nun war zunächst Fiebermessen angesagt. Ich habe das Thermometer, natürlich ein richtiges Glasthermometer, genommen und die Spitze ganz leicht mit Babyöl eingerieben. Dann durfte ich zum ersten Mal die wohlgeformten Pobacken anfassen und mit einer Hand auseinander spreizen. In der Tiefe ihrer Pospalte wurde nun ihr kreisrunden und gleichförmig gekräuselter Anus sichtbar. Nur knapp darunter konnte man den Schlitz ihrer Muschi erkennen, der sich nach unten in einem wilden Urwald von Haaren verlor. Zwischen den leicht geöffneten Schamlippen konnte man schon ein Glänzen erkennen.
Ich setzte die Spitze des Thermometers an ihrem Anus an und konnte es problemlos ziemlich tief in ihren Anus drücken. Ich brauchte es gar nicht festhalten, es hielt von alleine und rutschte nicht raus. Ich hatte nun einige Minuten Zeit ihren Po und ihre Körperöffnungen ausgiebig zu betrachten bevor ich dann die Messung beendete.
Die Temperatur war nur unwesentlich erhöht. Trotzdem machte ich ihr klar, dass sie nun ein Zäpfchen brauchte. Ich hatte natürlich selbst welche ohne Wirkstoff hergestellt und mitgebracht.
Sie war zunächst unsicher, weil sie nicht wußte, ob da wirklich nichts drin war. Ich hätte ihr ja auch ein starkes Beruhigungsmittel verabreichen können. Aber nach einigen Bedenken hat sie trotzdem zugestimmt.
Nun habe ich zunächst etwas Babyöl auf meine Fingerkuppe aufgetragen und damit ihren After benetzt. Die Haut dort war wunderbar zart und ein wenig feucht. Mit leicht kreisenden Bewegung und etwas Druck rutschte die Fingerkuppe durch ihren Schließmuskel.
Dort war es angenehm warm aber ihr Schließmuskel drückte zunächst unerwartet stark auf den Finger. Erst nach einigen Sekunden entspannte sie sich etwas und der Druck ließ nach. Dann zog ich die Fingerkuppe wieder raus und setzte die Zäpfchenspitze an.
Ich spürte schon wie das Zäpfchen glitschig wurde, wo meine Finger es berührten und es warm wurde. Die Spitze versank ganz schnell im Anus. Ich ließ aber gleich los und es flutschte sofort wieder zurück. Das wiederholte ich mehrere Male. So schmolz die Spitze schnell an und ich spürte wie das Zäpfchen im leichter in Richtung Enddarm rutschte.
Dann habe ich es komplett eingeführt. Zäpfchen und Finger glitten mit leichtem, aber zunehmendem Widerstand durch ihren Schließmuskel, der nun natürlich bestens geschmiert war. Der Finger steckte nun in fast ganzer Länge in ihrem Anus und nun spannte der Schließmuskel natürlich wieder. Langsam und vorsichtig zu ich den Finger wieder raus und achtete darauf, dass das Zäpfchen nicht mit heraus kam. Es blieb drin. Der Anus war sofort wieder verschlossen.
Danach durfte ich noch weitere Untersuchungen durchführen, aber das würde den Rahmen hier sprengen.
Ich muß übrigens zugeben, dass ich nach dem Herausziehen des Fingers aus ihrem Anus sehr intensiv daran gerochen habe. Dieser Duft ist für mich einfach betörend und erregend.