@Doktor_Eva #1769 >Ich sehe da keine Verbesserung. Welcher 18 jährige hat den schon einen Urologen zu dem er mehr oder weniger regelmäßig geht und sowas wie ein Vertrauensverhältnis geschaffen hat. Welcher 18 jährige war überhaupt schonmal beim Urologen. Und die Kosten müsste ja auch bitteschön wer übernehmen. Wo ist da bitte die Verbesserung?
@Nagus #1771 > Im Zweifel macht's der Hausarzt oder der Jugendmediziner.
Immer und immer wieder wird im Rahmen der Zurückweisung der Intimuntersuchung von dem sog. Weg über das Gutachten einer Facharztperson gesprochen; wie oft habe ich schon darauf hingewiesen, dass mir bis heute die Erkenntnis fehlt, woher diese Arztperson wissen soll, WELCHE Einzelpunkte er abzuarbeiten hat.
Schauen wir doch mal in Beitrag #1689 von @T_OBI (den Beitrag gebe ich hier zur Platzersparnis nicht wieder) mit all seinen Positionen.
Was nutzt es dem jungen Burschen, der doch der Intimuntersuchung dort vor Ort in der beinahe schon Fetischklinik namens Musterungsoffice, mit Sicherheit wohl auch der des Anus?!, zu entgehen gedenkt (und dies mit 99%iger Sicherheit wegen der Anwesenheit unverschämt gaffender Zusatzdamen) wenn man ihm dann kaltschnäuzig mitteilt "tja, ihre Bescheinigung kann ich nicht anerkennen, da fehlen Feststellungen zu xxxx und dem Anus, wir müssen das jetzt hier überprüfen, machen Sie sich denn mal frei 😃 " - na toll, herzlichen Glückwunsch. Ach so, der Bursche wollte ja nur sein Vorderteil verbergen, na dann ist ja gut, lol, dann beuge dich mal schön erniedrigend vor.
Man sagt hier gerne "die Jungs hätten widersprechen können" und was weiß ich noch alles - Tatsache ist allerdings wohl bis heute, dass zwischen Reden und Handeln gigantische Abstände bestehen, wie generell im Alltag. So wie @Runaway in #1770 sagt (Auszug): Das Versäumte holen sie dann eben unmittelbar nach Einberufung nach, da ist sowieso Schluss mit "Rechten".
Auch hier kann man aus der Ferne leicht mitteilen, Nein, es ist nicht Schluß mit Rechten, man muss sie nur kennen und die Traute haben sich zu wehren.
siehe KI Vollauskunft zur Frage: ist ein Bundeswehrbefehl rechtsmittelfähig (hier mein Fragegedanke: machen Sie sich frei vor der Stabsärztin und derer Handlangerin)
Die ausführliche Antwort (auf den enthaltenen Passus zu § 11 Abs. 1 Satz 3 SG, Menschenwürde, verweise ich gerne) sprengt den Rahmen hier, wer möchte gibt die Frage in seine Suchmaschine ein, die KI benutzt:
ist der befehl an einen soldaten rechtsmittelfähig
Soweit so gut, was sagt uns das: Wir werden noch viele Fragen und Gedanken zu besprechen haben, jedoch ganz gewiss auf _aktuelle_ Schilderungen des heutigen Ablaufs einer Kandidatenauswahl warten.