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Aufrufe: 374 Created: 2021.12.05 Updated: 2021.12.05

Die Bademeisterinnen

Teil 1. Nur noch eine Runde schwimmen!

Es war ein wenig spät geworden an diesem Tag, aber ins Schwimmbad wollte ich dann doch noch. Eigentlich ging ich immer ins gleiche Bad, aber diesmal wollte ich das älteste Bad der Stadt besuchen. Nicht nur deshalb, sondern auch weil ich vor ein paar Tagen meine neue Freundin, Nele, kennengelernt hatte. Es ging ziemlich schnell mit uns. Sie hatte mich schon ihrer Familie, ihrer Mutter, den beiden älteren Schwestern und den drei älteren Brüdern vorgestellt. Meine Freundin war mit gerade zwanzig die Jüngste. Ihre Mutter arbeitet als Bademeisterin in dem Bad, was ich nun besuchen wollte. Sie hatte mich dann zum Abschluss des ersten Besuches aufgefordert, mir das Bad mal anzusehen. Hörte sich gut an.

Ich kam etwas abgehetzt an der Kasse an und traf dort auch gleich auf die Mutter meiner Freundin. „ Hallo, mein Junge. Bist ja ganz außer Atem.“ „Ja, Ja. Sie schließen doch in einer halben Stunde. Da muss ich mich beeilen.“ „Naja. Jetzt mal nicht so hastig. Ich muss nachher mit meinen Kolleginnen noch alles sauber machen. Das braucht seine Zeit. Bleib einfach solange im Becken bis dich meine Kollegin auffordert und gehe dann erst in die Dusche. Aber verhalte dich ruhig. Ich red mit meinen Kolleginnen und dann hast Du noch etwas mehr Zeit. Ich sag dir Bescheid, wenn du endgültig raus musst. So jetzt geh. Kostet heute nix.“ Sie grinste irgendwie vielsagend vor sich hin. „Ja gut, das mach ich dann. Danke schön!“

Ich ging nun in Ruhe in die Umkleiden, zog mich um und ging dann unter die Dusche. Im Becken zog ich meine Runden bis zum Ende der Badezeit. Außer mir war noch eine Gruppe von Frauen im Wasser, die untereinander ihre frivolen Späße machten. Ich war der einzige Mann im Becken, was offensichtlich ihre Phantasie anregte. Wohl auch solche unter der Gürtellinie.

Die Bademeisterin am Beckenrand beobachtet mich, lächelte ab und zu. Als der Gong ertönte und der Lautsprecher das Ende der Badezeit verkündete, wies sie alle Badegäste außer mir aus dem Wasser „Sie sind doch der Freund von Gisela´s Tochter, nicht wahr?“ vergewisserte sie sich. „ Ja. Ihre Kollegin hat mir erlaubt noch etwas zu bleiben.“ „Sie gehen aber in 10 Minuten unter die Dusche! Solang hab ich hier noch zu tun. Ohne Aufsicht dürfen Sie nicht im Becken bleiben.“ „Ok, mach ich!“ Ich schwamm noch ein paar Runden und steuerte dann die kleine Leiter an, die mich aus dem Wasser bringen sollte. Ich ruhte mich ein wenig aus und dachte darüber nach, wie dieses exklusive Schwimmerlebnis unmittelbar nach dem Kennenlernen wohl zu Stand gekommen war. Gab es was Besonderes? Eine laute Frauenstimme riss mich aus meinen Gedanken. „ Hallo, junger Mann, ich glaube es wird Zeit. Wir müssen jetzt hier sauber machen. Sie können in die Dusche.“ Über mir beugte sich die Bademeisterin von eben über den Beckenrand. Inzwischen trug sie aber eine große, weiße bereits nass glänzende Gummischürze und ihre Beine stecken in weißen Gummistiefeln. Sie hatte die Beine breit ausgestellt, sodass die Schürze ein großes Gummisegel bildete. In den Händen hielt sie ein Paar rote Gummihandschuhe und sie schickte sich an diese über die Hände zu streifen. „ Oh, ich komme! “ Belustigt rief sie mir zu. “Aber, Aber. Das wollen wir hier ganz schön bleiben lassen!“ Ich fühlte, dass ich einen roten Kopf bekam, ging aber nicht drauf ein. Ich hangelte mich zügig den Ausstieg hoch, um dieser peinlichen Situation zu entkommen. Die nun behandschuhte Frau griff mir unter die Arme und zog mich mit so viel Schub nach oben, so dass ich unvermittelt in ihrer Gummischürze landete und mich an ihr festhalten musste. „Nicht fallen, junger Mann!“ rief sie erschreckt und zog mich dabei reflexhaft fest an sich. Der Kontakt mit dem Gummi geilte mich mächtig auf und ich spürte, wie mein Schwanz steif wurde. „Das war aber jetzt heftig,“ sagte sie erleichtert, „irgendwie fühlt sich da aber was an, als würde dein Spruch von eben noch wahr werden.“ Kaum stand ich sicher, drückte ich mich von sich weg und richtet ihren Blick auf meine Badehose. Die hatte eine mächtige Beule und ich sah, dass sie es genau sah, denn sie lächelte und strich nun mit den roten Handschuhen über den Schürzenlatz. „Da hat sich Nele aber einen sehr aufgeregten jungen Mann ausgesucht.“ Sie ergriff mein Becken und zog mich wieder in die Schürze und ich spürte, wie ihr Oberschenkel mein Beule massierte.“ Ich atmete schwer unter dieser geilen Massage. „Na, fühlt sich das gut an,“ wollte sie nun sanft wissen. „Werde wohl mal Nele Bescheid geben, wie leicht erregbar du bist. Da sollte sie auf dich aufpassen. So jetzt aber ab unter die Dusche.“ Unvermittelt holte sie mich aus meinem geilen Traum und schob mich von sich weg. „Gisela wird dir sicher Bescheid sagen, wenn Du in die Kabine musst.“ Ich verzog mich mit schamrotem Kopf in die Dusche, brachte aber meine Erregung nicht unter Kontrolle. Ich stand nun nackt unter der Dusche seifte mich ein. Mein Schwanz stand steinhart und gerade von mir ab. Das Schürzengummi ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie macht mich die Vorstellung total geil, was wäre, wenn mir die Mutter meiner neuen Freundin mit Gummischürze in der Dusche begegnete. Ich konnte nicht anders als, mich bei diesem Gedanken zu wichsen. Mein steifer Schwanz ließ mir keine andere Wahl.

Und dann öffnete sich plötzlich die Tür. Ich zuckte verschreckt zusammen und schützte gleichzeitig mein hartes Geschlechtsteil mit meinen beiden Händen. Gisela, die Mutter meiner Freundin kam herein und ging zügig auf mich zu. Sie trug, wie ihre Kollegin, eine große weiße Gummischürze, die bei jedem ihrer großen Schritte an die weißen Gummistiefel klatschte. An den Händen trug sie rosa, sehr lange Gummihandschuhe, deren Stulpen bis über die Armbeuge zum Oberarm reichten. Alles war patschnass. Unvermittelt blieb sie stehen und schaute auf meine schützenden Hände. Ein Grinsen ging über ihr Gesicht. Konnte ich meine Erregtheit verbergen? Ich drückte meinen Steifen zwischen die Beine und hielt ihn dort fest. Mit zwei weiteren Schritten stand sie nun unmittelbar vor mir. „Was ist denn hier los? Was machst du denn da, Mike. Wichst du dich etwa? Gerda hat mir schon erzählt, was ihr eben mit dir passiert ist.“ „Nein, Nein!“, brachte ich mehr oder weniger stotternd hervor. „Nimm mal die Hände da weg! Ich will sehen, was du da versteckst,“ fuhr sie mich fast schon sauer an. Mit dem rechten Arm zog sie meinen Kopf in den Latz ihrer Gummischürze und versuchte mit dem anderen Arm nun meine Hände von meinem Gehänge wegzudrücken, was ihr nach kurzem Gerangel auch gelang. Durch die Aufregung war mein Glied aber wieder weich geworden und hing nun noch relativ groß aber schlaff zwischen meinen Beinen. „Du hattest doch einen richtigen Ständer, als ich hereinkam. Ich hab doch keine Hallus.“ Sie klang sehr gereizt fügte dann aber fast sanft hinzu. „Na komm, ich wasch dir eben den Rücken. Da kommst du ja allein nicht dran.“ Ohne mich zu fragen, trat sie ganz nah seitlich links hinter mich, seifte sich die Gummihandschuhe ein, zog mich mit der rechten Hand an der Hüfte in ihre Schürze und begann mit der anderen Hand den oberen Teil meines Rückens zu waschen. Diese Berührungen lösten einen geilen Schauer in mir aus. In meinem Bauch kribbelte es und ich spürte wie sich mein Schwanz wieder mit Blut füllte. „Was ist denn das, du Ferkel,“ schimpfte Gisela erneut los. „Was kommt denn da aus deinem Glied.?“ Ich sah erschreckt auf meinen halb steifen Schwanz. Von der Eichelspitze hing ein langer wabernder Saftfaden herunter, der langsam länger wurde. „ Hab ich mich doch nicht geirrt. Bist ja ne richtig geile Sau. Du hast hier rum gewichst. Was geilt dich denn hier eigentlich so auf. Na , sag, was für schweinische Gedanken hast du dir gemacht?“ Mit einem kleinen Schritt stand sie nun direkt vor mir und starrte auf mein steifes Glied. Der Safttropfen baumelte immer noch von der Pimmelspitze herab. „Du bist ja richtig heiß.“ Fuhr sie in einem eher gespielten Tonfall fort. Sie stand so nah vor mir, so dass meine Penisspitze an der Gummischürze vorbei streifte. Sie griff mir nun fest an den Sack. „Ich werde dir schon zeigen, was sich gehört. Das treib ich dir aus, du Schwein!“ rief sie gespielt wütend. Ich wurde wieder richtig geil. Der Safttropfen verteilte sich bei jeder Bewegung auf dem Gummi der Schürze.