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Aufrufe: 1012 Created: 2021.08.29 Updated: 2021.08.29

Bei der Kräuterhexe*

Wenn Schweißfüße zum Problem werden

Freitagmittag, endlich Wochenende, Jakob würde drei Kreuze machen wenn er nächstes Jahr das Fachabi hätte und die Schule hinter sich lassen könnte. Aber jetzt war erstmal Wochenende und da gab es genug Möglichkeiten etwas zu werkeln und zu entspannen. Er schloss die Tür auf, setzte seinen rucksack ab und zog wie immer im Flur seine Vans aus. Wenn seine Mutter eins nicht leiden konnte dann wenn Jakob oder sein Vater “mal eben schnell” mit Schuhen bis in ihre Küche marschierten nur um was zu trinken. Spätestens bei den Arbeitsschuhen gab es ein ziemliches Donnerwetter - was ja auch verständlich war. Also die Schuhe aus und da waren sie wieder - durchgeschwitzte Socken die Abdrücke auf dem Boden hinterließen. Jakob zog seine Jacke aus und ging den Flur entlang, deutliche Spuren hinterlassend - als Einbrecher würde er nichts taugen. Er zog auch noch seine verschwitzten Sneaker Socken aus und lief einfach barfuß weiter. “Puh, Häuptling Käsefuß ist wieder da.” das war die Begrüßung die er von seiner Schwester Franzi zu hören bekam. “Wie du siehst” - erwiederte Jakob knapp. als Kind hatten sie ihn manchmal kleiner Schwarzfußindianer genannt wenn er draußen gespielt hatte und total schwarze Füße hatte, aber Käsefuß musste wirklich nicht sein. “Ich sehe es nicht nur, man riecht es auch kleiner Bruder," Franzi wollte wohl nicht locker lassen, “beeil dich, Mama hat das Essen schon fertig.”

Jakob folgte seiner Schwester Richtung Küche, die Aussicht auf Mittagessen besserte seine Laune nur wenig. Seine Mutter kochte wirklich gut, nur in letzter Zeit grummelte es manchmal so komisch in seinem Bauch. Der Spruch von Franzi hatte ihn noch dazu sehr getroffen, ihm war das ja selbst peinlich. Neulich war er bei seinem Kumpel Anton gewesen und hatte sich fast nicht getraut die Schuhe auszuziehen weil er wieder mit durchgeschwitzten und stinkeden Socken gerechnet hatte - dabei achtete er wirklich auf seine Hygiene.

“Jakob, du hast heute am späten Nachmittag noch etwas vor.” eröffnete seine Mutter das Thema. Mit großen Augen sah Jakob seine Mutter an, er war sich sicher nirgends hin zu müssen. “Was denn ?” fragte er. “Ich habe mit Frau Nett gesprochen, du kannst da heute um 17 Uhr vorbei kommen. Du isst in letzter Zeit so schlecht und bei deinen Käsefüßen brauchst du nur die Schuhe ausziehen und wir wissen du bist zurück. Vielleicht hat sie eine Idee, ich habe da was gelesen und mit ihr geredet. Probier es einfach mal.” Jakob seufzte “Was für eine Idee soll die Kräuterhexe haben ?” “Sie meint das schwitzen un dein mangelnder Appetit hängen vielleicht zusammen. Stress der dir auf Magen ud Darm geschlagen ist. Du sollst vorher bitte nicht duschen.” erwiderte seine Mutter. “Die mag verschwitzte Jungen” warf Franzi spitz ein, wofür sie einen scharfen Blick von Mutters Seite erntete, Jakob rollte die Augen.

Gegen 16:30 Uhr schwang sich Jakob auf sein Fahrrad und radelte in Richtung Nachbardorf. Dort lag etwas außerhalb am Waldrand das Haus von Frau Nett, deren Name nicht unbedingt Programm war. Sie galt nicht als unfreundlich, eher als schwierigen Charakter die weiß was sie will. “Reden kann man mit der, aber Diskussionen lässt man besser," diese Erfahrung hatte der Vater von Anton gemacht als er an Frau Nett mal Brennholz verkauft hatte und eine Diskussion über die gelieferte Menge entbrannte. An dem abgelgenen Grundstück angekommen schon Jakob sein Fahrrad so hinter den Zaun das man es nich gleich vom Weg aus sehen konnte. Wenn jemand den er kannte hier doch vorbei kam dann sollte nicht gleich jeder sein Bike erkennen und sich fragen was er da machte.

An der Haustür fand er keine Klingel, sondern einen altmodischen schweren Türklopfer. Da passte irgendwie zu dem verwunschenen Garten und dem Haus. Jakob klopfte und wartete bis sich etwas tat. “Komm herein” hörte er von drinnen eine Stimme. Er drückte die Türklinke und die Holztür öffnete sich knarrend, er betrat vorsichtig den Flur auf dem ihm schon der Geruch von Kräutern entgegen kam. “Der junge Jakob Krohner, ich habe dich schon erwartet:" hörte er die Stimme von Frau Nett aus einem Zimmer rechts des Flures. Kurz darauf stand die kleine Frau um die 60 mit schon grauen Haaren vor ihm und bat ih in das Zimmer. In dem stand ein schwerer alter Schreibstisch auf dem altmodsh wirkenden grünen Teppich. Allerhand Bücher und Gläser mit getrockneten Kräutern standen in einem Regal an der Wand. Auf der anderen seite des Raumes stand eine Liege. Beide setzten sich an den Schreibtisch und Jakob erzählte von seinen Problemen. Dem merkwürdigen Gefühl im Bauch, den Schweißfüßen, er sollte auch erzählen was er so isst, in Jakobs Fall die für Teenager übliche nicht ganz so gesunde Ernährung, Frau Nett hörte aufmerksam zu. “Jakob ich vermute dein Darm streikt etwas, ich möchte dich genauer anschauen wenn, es es okay ist zieh dich bitte mal bis auf die Unterhose aus. Intim schaue ich auch nach, aber wirklich nur kurz und nur wenn es für dich in Ordnung ist ?" Jakob bejahte und begann sich auszuziehen. Zuerst seine Vans und die Socken, seinen Hoody das T-Shirt und sein Unterhemd, schließlich auch die Jeans. “Von mir aus kann ich die Unterhose auch direkt ausziehen, ist mir lieber als drauf zu warten das sie runter muss” warf Jakob mutig ein. Frau Nett nickte nur und Jakob ließ seine Shorts über seinen Po die Beine hinunter zu seinen Füßen gleiten, hob sie langsam auf und legte sie zu seinen Sachen. Er hatte so oft vor Ärzten nackt sein müssen, so fühlte er sich jetzt direkt unbekleidet wohler.

Frau Nett begann Jakob genau zu betrachten. Sie wischte Schweiß von seinen Füßen, den Handflächen und unter den Achseln. Dann schaute sie Jakob ganz genau an, jede Stelle seiner Haut schien sie zu betrachten. Vom Kopf, den Armen den Rücken hinunter, sogar am Po und an den Beinen shaute sie überall genau hin. “manchmal sehe ich schon Auffälligkeiten an der Haut,” erklärte Frau Nett nach einiger Zeit, “bei dir sieht die Haut aber wirklich gut aus. Ich mache dir gleich mal einen Einlauf um deinen Darm zu reinigen. Mit etwas Glück spürst du schon in den nächsten Tagen Besserung. Hattest du mal einen Einlauf ? ” Jakob zuckte etwas zusammen beim Wort Einlauf und schüttelte den Kopf. “Kein Problem, es ist nicht so schlim wie es sich anhört, viele finden es sogar angenehm. Folge mir einfach, deine Sachen kannst du hier lassen.” Jakob schoss die Aussage von antons Vater durch den Kopf, das Diskussionen zwecklos seien und folgte in seiner Nacktheit der kleinen Frau Nett die er mit seinen nicht ganz 19 Jahren um einen Kopf überragte. Sie gingen ein kurzes Stück über den gefliesten Flur, was richtig kalt war unter den blanken Füßen und betraten links den nächsten Raum. Augenscheinlich eine Badezimmer das wohl nur für die Praxis genutzt wurde. Zu mindest gab es am Waschbecken nichts wie eine Zahnbürste oder Ähnliches was auf täglichen Gebrauch deuten würde. Der Raum war warm und vermittelte etwas Gemütliches, auch hier stand eine Liege. “Jakob leg dich mal da drauf, die Beine angewinkelt, das Gesicht zur Wand.” Diese Anordnung kannte Jakob zu gut von der Untersuchung seiner Prostata beim Urologen, trotzdem fühlte er sich immer noch sicher, ja sogar richtig wohl und neugierig auf das was gleich passieren würde. Also tat er das was er sollte und legte sich hin, er sollte jetzt ganz ruhig bleiben und einfach immer weiter tief atmen hatte ihm Frau Nett gesagt. An einer Stange über ihm wurde jetzt ein Beutel mit einem Schlauch daran angebracht, darin war wohl die Flüssigkeit die er gleich bekommen würde. Jetzt spürte Jakob wie sich Frau Nett an seinem Po zu schaffen machte, sein Loch einschmierte und massierte, wohl damit es gleich nicht weh tat. “Jetzt kommt das Darmrohr, und dann heißt es schon Wasser Marsch:” Jakob spürte jetzt das Eindringen des Röhrchen, kurz darauf ein gluckern und ein warmes Gefühl das wirklich angenehm war. Er wusste ncht wie lange es dauerte und das war Jakob auch recht egal, er ließ es einfach passieren, massierte seinen praller werdenden Bauch um den stuhl zu lösen, das hatte ihm Frau Nett gesagt. Nach einiger Zeit spürte er keine nachlaufende Flüssigkeit mehr. “1,5 Liter sind drin, sehr gut, jetzt 10 Minuten halten” sagte Frau Nett während sie das Darmrohr entfernte. Die ersten Minuten spürte Jakob noch nicht viel, später jedoch merkte er das da etwas in Bewegung kam. Viel länger als die zehn Minuten hätte er es auch nicht ausgehalten, jedenfalls lief er recht zügig mit angespanntem Po zur Toilette. “Platsch” Jakob saß gerade und da ging es schon los, der erste Schwall stinkender Flüssigkeit war raus. “Wow tut das guuuut !" rief Jakob während sich sein Darm immer weiter platschend Richtung Toilette entleerte. Weitere zehn Minuten später war alles raus und Jakob fühlte sich unglaublich frei. Er durfte noch kurz duschen und Frau Nett cremte seinen Po etwas ein. Danach lief er nackt aber erleichtert in den Raum in dem seine Sachen lagen und zog sich an. Der Heimweg auf dem Fahrrad war etwas unangenehm durch den gereizten Po, aber Häuptling Käsefuß der schwarzfußindianer kennt keinen Schmerz.

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