@LuMaMedics
Gute Nacht und Hallo,
So ganz genau kann ich, mich nicht mehr daran, wie alt genau ich war, aber ich weis noch, dass ich, in der Grundschule war. Da ich von Geburt an Herzkrank war/bin, habe ich mich immer gefragt, warum der Arzt/die Ärztin diesen "Schlauch mit dem kalten Dingsbums" verwenden tut.
Bei einer Kontrolluntersuchung habe ich dann, so neugierig, wie ich bin, gefragt, warum, weshalb, was, wieso und Co. Die Ärztin gab mir daraufhin den Schlauch mit Dingsbums und ich durfte bei mir rein hören. So richtig verstand ich es damals noch nicht, was ich da hörte, aber mit der Zeit wurde mir bewusst, dass da etwas war, was pochen tut.
Besonders wurde es dann, als ich meine erste Künstliche Mitralklappenprothese eingebaut bekam, da ich, ab da an jede Nacht, mein Herz hören konnte, ohne den Schlauch mit dem kalten Dingsbums.
Mein erstes richtiges Stethoskop bekam ich, von einer Studentin, die im gleichen Mehrfamilienhaus wohnte, wie ich. Das war damals zur Zeit der Achten/Neunten Klasse in der Realschule. Es war ein Sprangue Rappaport Stethoskop mit schwarzem Schlauch. Desweiteren hatte ich noch ein Littmann Classic II S.E. bekommen, von meiner Ärztin aus der Ambulanz der Kinderkardiologie. Es war auch, für mehrere Referate im Biologie Unterricht, da wir, als Thema, den Blutkreislauf hatten.
Die Referate waren ein Erfolg und danach durfte meine Klasse, mit den Stethoskope und den Blutdruckmessgeräten experimentieren. Auch im Sport kam dann das Thema auf, betreffend Sportverletzungen und Vitalparametern, also waren auch dort, die beiden Stethoskope und die Blutdruckmessgeräte im Einsatz.
Beste Grüße an Euch