Guten Abend zusammen,
ich finde Geschichten - wie die von "Tanja's Sex OP"
https://de.zity.biz/index.php?mx=docs;ox=showitem;id=11028;cell=3201
sehr anregend.
Diese sehr gute Geschichte könnte etwas überarbeitet und ergänzt werden, denn es bleiben nach der Lektüre viele Fragen offen:
Ich habe schon zahlreiche weibliche Patienten untersucht und behandelt - hier gibt es doch aber mehr Möglichkeiten diese 3 Stunden zu gestalten.
Dem Sponsor wurde zugesagt, dass er auch Behandlungen vornehmen darf - er hat aber nur zugeschaut.
Generell bin ich auch der Meinung, dass zu Beginn einer Behandlung erst einmal der Gesundheitszustand der Patientin überprüft werden muss.
Hierbei wäre eine komplette Vorsorgeuntersuchung, Brust, gyn Vaginal & Anal durchzuführen - incl. des Krebsabstrichs. Das hätte der Sponsor unter Anleitung auch durchführen können.
Möglicherweise war die Patientin die Trägerin einer Spirale, welche vor der eigentlichen Sex-OP entfernt wird?
Vielleicht wird während der Vorsorgeuntersuchung etwas gefunden, was genauer geprüft werden muss - detailliertere vaginale oder anale Untersuchungen würden dann nötig sein.
Wurde der Darm mit einem Einlauf gereinigt ? Dies hätte Schwester Jeanette nach dem entkleiden der Patientin durchführen können. Dann wären auch Untersuchungen im Analbereich sowie Elektrostimulation möglich gewesen.
Bei längeren gynäkologischen Untersuchungen und Behandlungen gibt es i.d.R. immer einen Katheter für die Patientin - 3h sind eine lange Zeit.
Im Vorlauf zu einem Katheter findet immer eine Sondierung der Harnröhre statt - auch hier hätte es viele Möglichkeiten für die Geschichte gegeben.
Es wurden 5 Spekula eingeführt - es wird aber nur über 1 direkt berichtet.
Zudem hätte man das ganze auch etwas aktiver für die Patientin gestalten können.
Wenn das für dieses Geschichtenforum nicht zu extrem ist - die Patientin hatte sich ja Gedanken über mögliche Schmerzen gemacht.
Hier hätte es ein Angebot geben können, dass man ihr einen Zugang für eine Spinalanästhesie legt und sie dann selbst entscheiden kann, wenn die Schmerzen zu groß sind - immerhin ist medizinisches Personal anwesend. Hier hätte man dann auch eine neue Spirale einsetzen können.
Ein vaginaler Orgasmus wäre dann hier vermutlich erstmal unwarscheinlich, aber die möglichen Untersuchungen wären für den Sponsor und den Leser sicher interessant. Hier könnte der Gebärmutterhals bzw. auch die Gebärmutter der Patientin z.B. näher untersucht werden.
Zudem könnte man die Narkosemaske weglassen.
Was meint Ihr dazu ?
LG