Ist halt faszinierend wenn sich eine Frau in eine Situation begibt bei der sie ihre Beine breit machen muß und einer Person ( Arzt, Ärztin) komplett ausgeliefert ist.
Dieses ganze Thema sich in die Frau zu versetzen, hab ich wirklich wegen meiner ersten Freundin Anne bei mir entdeckt. Wir hatten uns wirklich lieb und als ich sie damals kennen lernte, war sie noch Jungfrau. Sie nahm damals die Pille, weil sie sehr oft heftige Regelschmerzen hatte. Was sie aber nicht davon abhielt sie permanent zu verlegen oder vergaß sie einzunehmen.
Da sie nicht gut auf Kondome reagierte ( Allergische Reaktion ),
hatte sie sich damals von ihrer Frauenärztin beraten lassen, die ihr trotz ihrer erst 19 Jahre zur Spirale riet. Als sie dann zum einsetzen in die Praxis wollte bat sie mich mitzukommen, weil sie schon wirklich Bammel hatte davor.
In der Praxis war sie auch recht schnell dran und ging mit der Schwester in den Behandlungsraum.
Nach ca. 10 Minuten kam die Schwester aber zu mir und fragte ob ich mitkommen könne. Sie sagte das meine Freundin sehr ängstlich sei und mich gerne dabei hätte. Der Vorschlag kam damals von der echt lieben Frauenärztin die sich Anne damals neu gesucht hatte, nachdem sie mit den männlichen Ärzten nicht so viel Glück hatte.
Ich konnte mich dann auf der Höhe ihres Kopfes neben sie setzen und ihr die Hand halten.
Ich war in der Situation auch super nervös und angespannt, weil es für mich auch eine völlig neue Situation war. Ich kannte ja meine Anne und hatte sie natürlich auch schon nackt gesehen aber diese Position auf dem Gynäkologenstuhl war was ganz anderes. Schwitz ….
Diese Position und auch das Umfeld muß für Frauen wirklich fürchterlich sein. Sie sind den Blicken der Anwesenden komplett ausgeliefert die Zwangsläufig zwischen ihre Beine starren wo die Frauen das größte Geschenk an uns Männer einfach so frei und ungeschützt präsentieren muß.
Halt eine echte Schamsituation.
Die Ärztin redete dann ruhig auf uns ein und verbreitete damit eine wirklich Vertrauensverbreitende Atmosphäre.
ich habe zwar nicht gesehen was die Ärztin dann mit Anne machte aber sie erklärte ihr jeden Schritt genau.
Nachdem sie das Speculum eingeführt hatte, gab sie Anne auch mal einen Spiegel in die Hand und sie konnte so zum ersten Mal ihre offene Scheide und ihren Muttermund sehen.
Nachdem sie die Tiefe und Lage ihres Uterus mit einer Sonde festgestellt hatte, kam dann der Moment wo Anne dann doch kurz vor Schmerz etwas zusammenzuckte und ihr eine Träne über die Wange lief. Sie hatte eine Zange genommen um ihren Muttermund zu fixieren den sie dann noch mit einer Spritze zur Betäubung links und rechts pikste.
Das war für Anne das schlimmste zu spüren wie die Zange, ihren Muttermund festhielt und dei beiden einstiche mit der Spritze.
in der Wartezeit bis die Spritze wirkte erklärte die Ärztin ihr dann, das sie als Nächstes den Muttermund mit Metallstiften die immer ein bisschen dicker wurden weiten würde. Dies wäre nur so weil sie noch kein Kind hatte und noch sehr jung war.
Davon spürte Anne aber nur noch ein unangenehmes Drücken aber ohne Schmerzen.
Dann wurde die Spirale eingelegt, wovon Anne garnicht‘s mitbekam.
Die Ärztin fürte dafür den Aplikator in die gebärmutter ein und beim rausziehen blieb die Spirale in der Gebärmutter zurück.
„So Fertig“ sagte die Ärztin und zog das Speculum aus ihrer Scheide und machte sie noch etwas sauber. danach bekam Anne noch eine Tamponade die sie bis zum Abend drinn lasen sollte. Sie gab Anne noch was gegen etwaige Krämpfe mit die sich gegebenenfalls noch einstellen könnten,weil sich ihre Gebärmutter erstmal auf den Fremdkörper in ihr gewöhnen müsse.
Es wurde noch ein Nachuntersuchungs Themin abgesprochen und dann sind wir Nachhause gefahren.
Zuhause verkrümelten wir uns beide aufs Sofa mit zwei heißen Tassen Tee und einer Wärmflasche für Anne.
Das Erlebnis hab ich nie wieder vergessen und seitdem sehe ich Frauen auch ganz anders. aber denAnblick von Annne indem Stuhl mit weit gespreizten Beinen halt auch nicht.