Nun, Penis insgesamt, also mit Vorhaut und Eichel, sind bei meiner Hautärztin zum HautkrebsScreening im Umfang der Gesamtuntersuchung enthalten.
Meine Hautärztin arbeitet mit einem Auflichtmikroskop, dass sie beim genauen Betrachten unterstützt. Zur Untersuchung muss ich mich vollständig nackt entkleiden, die Untersuchung findet auf einer Liege statt. Eine Assistentin, m.E. Mitte 20, hübsch anzusehen, organisiert den Ablauf und unterstützt die Ärztin bei der Arbeit, führt Notizen, richtet ihr die Beleuchtung u.a. Die Untersuchung geht von oben nach unten, heißt ich liege gewöhnlich zunächst auf dem Bauch, so dass entsprechend mit dem Hinterkopfbereich begonnen wird. Dann wird sich abwärts gearbeitet. Am Hintern spreizt die Assistentin meine Pobacken zur Seite damit die Ärztin freien Blick auf den Anusbereich hat. Diese Berührung der jungen Frau ist nicht ohne und fördert meine Besorgnis, wie es wohl gleich aussieht, wenn ich mich auf den Rücken umdrehe......
Die weiteren Betrachtungen Richtung Füße bedürfen keiner weiteren Ausführungen. Interessant wird es dann, wenn ich mich auf den Rücken drehen soll. Wie schon von mir erwartet hat sich mein kleiner Freund leicht aufgerappelt, was die beiden Damen bemerkten aber professionell scheinbar unbeachtet lassen.
Die Untersuchung der Vorderseite beginnt dann wieder am Kopf/Gesicht und geht abwärts. Im Genitalbereich werde ich dann aufgefordert mein Teil nach Angabe zu bewegen, dies macht die Assistentin (leider) nicht. Heißt ich soll ihn nach rechts/links/oben halten, damit die Ärztin den Leistenbereich prüfen kann sowie den Hodensack in Augenschein nehmen kann.
Mein eigenes Hantieren an meinem Penis im Zusammenhang mit dem direkten Zuschauen der Assistentin führt bei mir dazu, dass ich durchaus eine gewisse Erregung nicht unterdrücken kann, mein „Kleiner“ sich noch weiter vergrößert, dicker wird und durch meine liegende Position recht stabil zur Seite fällt. Man muss erwähnen, dass die Assistentin im Gegensatz zu den unnützen Damen bei der Musterung aber eine Aufgabe erfüllt und nicht einfach nur belästigt. Ich habe seit geraumer Zeit mehrere Stellen, die die Ärztin sozusagen „im Auge hat“. Anlässlich der jährlichen Untersuchung werden ihr diese Stellen von der Assistentin gezielt aus meiner Akte benannt und müssen nicht neu gefunden werden.
Die Untersuchung der Penishaut gestaltet sich für die Ärztin aufgrund seiner inzwischen eingetretenen Anspannung regelmäßig bequemer, weil die Vorhaut straff ist. Meine Vorhaut umschließt die Eichel im Ruhemodus fast vollständig. Ansonsten ist sie recht glatt, von div. Adern durchzogen. Nachdem die Vorhaut ringsherum betrachtet wurde soll ich sie dann so weit wie möglich zurückziehen, damit die Eichel vollständig frei liegt. Ich weiß schon immer, dass dieser Anblick der inzwischen prall gewordenen Eichel der Assistentin, die ich hier in der Praxis schon zwei Jahre kenne, jedes Mal ganz offensichtlich gefällt. Mir soll das recht sein. Die Ärztin lässt mich den Penis nochmals leicht in alle Richtungen bewegen, damit sie die Eichel ebenfalls einer Blickprüfung unterziehen kann. Es ist nämlich ein Irrtum anzunehmen, dass sich hier keine kritischen Stellen bilden können, so dass diese Prüfung wichtig ist. Aber ich kann zufrieden sein, sie ist schön glatt und je nach Situation mehr oder weniger rötlich.
Dann heißt es aufstehen, gespannt sein wie mein Penis steht oder noch hängt. Beim letzten Termin hatte ich einen guten Mittelwert. Dadurch dass ich für die Assistentin überraschend nach ihr schaute „erwischte“ ich sie, wie sie gerade eine Abschlussbetrachtung meiner kleinen Kerze durchführte; wir haben uns herzlich angelacht. So macht ein Hautarzttermin Spaß. Ich hatte den Termin am späten Nachmittag, es war bereits dunkel als ich die Praxis verließ – ich muss tatsächlich gestehen - ich war dermaßen geil, dass ich mich im Auto erst mal befriedigt habe, ich glaube sonst wäre ich geplatzt :=)