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Aufrufe: 858 Created: 2021.07.28 Updated: 2021.08.03

Abgeschleppt

Abgeschleppt

Letzten Freitag war ich mit meiner „Glamour-Freundin“ Samantha in einem kleinen, aber feinen Beachclub südlich von Wien. Wenn ich sagen würde, sie leidet gerade unter Liebeskummer, wäre das die Untertreibung des Jahrhunderts. Sie steht am Ende ihrer Ehe und vor Beginn eines unschönen Rosenkriegs. Also dachte ich mir, ausgehen und ein paar Cocktails zu schlürfen, würde sie auf andere Gedanken bringen.

Auf dem Parkplatz suchten wir zunächst nach dem Eingang. Es war ein großes Gelände, auf dem viele verschiedene Musterhäuser standen. Ein junger Mann, ich schätze ihn auf Anfang 20, fragte uns, ob wir zur Bar wollten. Als wir beide nickten, fuhr er uns mit einem Golfcart durch die künstlich angelegte Siedlung.

Mittellaute Housebeats empfingen uns nach der kurzen Fahrt. Die Bar war im maritimen Stil gestaltet. Die Sitzmöglichkeiten und Tische waren allesamt weiß, die Sitzkissen dunkelblau. Wir nahmen an einem hohen Tisch mit Hockern etwas abseits der Bar Platz. Sam, wie ich sie immer nenne, bestellte sich einen Aperol Spritz und ich wollte einen Blueberry Mojito ausprobieren. Ich probiere gerne neue Dinge aus.

Sam erzählte mir von ihren Problemen, während ich ihr geduldig zuhörte. Bald war klar, dass wir noch eine zweite Runde Getränke brauchen würden. Rasch wurde es kühler und wir setzten uns in eine windgeschützte Ecke. Wir baten den Kellner um zwei Decken, jedoch musste er uns mit großem Bedauern erklären, dass alle bereits vergriffen waren. In meinem kleinen Schwarzen fror ich deutlich stärker als meine Freundin, die es heute Abend leger mit einer Jeans und einem roten Top gehalten hatte. Also ermutigte ich sie, auszutrinken, damit wir endlich die Location wechseln konnten.

Da erschien plötzlich ein Mann an unserem Tisch. Sowohl von seiner Erscheinung, als auch von seinem Auftreten her schätzte ich ihn als einen Playboy unter den „Silver foxes“ ein. Sein Freund und er würden uns gerne an die Bar einladen, sie hätten „unabsichtlich“ zwei Gläser Prosecco zu viel bestellt und bräuchten nun dringend Hilfe bei der Beseitigung des Alkohols. Außerdem hatten sie zwei Decken ergattern können. Während Sam noch zu überlegen schien, gab ich ihr einen freundschaftlich Schups und animierte sie, aufzustehen. Der Typ wollte noch weiter auf uns einreden, da fiel ich ihm bereits ins Wort: „mit den Decken hast du uns schon überzeugt!“

An der Bar fand dann das große Kennenlernen statt. Als sich der Playboy mit „Sam“ vorstellte und meine Freundin darauf ebenfalls „Sam“ erwiderte, mussten alle lachen. Samuel stellte mir noch seinen Freund Robert vor und widmete sich dann wieder ganz meiner Freundin. So war das meistens, wenn ich mit Sam ausging. Die Männer schienen einfach immer meiner blonden Freundin zu verfallen. „Also was habt ihr zwei euch ausgemacht? Samuel bekommt die Blondine und wir zwei bleiben über?“, sprach ich Robert direkt an. Wohl etwas unerwartet von meiner direkten Art, erklärte er mir, dass er verheiratet sei und heute überhaupt nichts „abbekommen“ wollte. Ich begann dennoch ein Gespräch mit Robert, das langsam vor sich hin tröpfelte. Während Samuel weiter versuchte, bei Sam zu landen, war sie schon wieder schwer mit ihrem Handy beschäftigt, das sie den ganzen Abend lang kaum aus der Hand gelegt hatte. „... Aber wenn ihr schon mal hier gewesen wärt, das hätte ich mir gemerkt. Zwei so schöne Frauen kommen nicht sehr oft hier her. So etwas ist wie ein Nationalfeiertag“, hörte ich Sam sagen. „Lass mich raten, diesen Satz hast du vorher noch nie zu einer Frau gesagt“, bemerkte ich ironisch. Er drehte sich zu mir um und sah mir direkt in die Augen. Und da erkannte ich sofort etwas, dass mir sehr gefiel. Das Funkeln, das pure Lust und Begierde widerspiegelte.

Mir war sofort klar, dass diesen Sam und mich etwas verband und sei es nur das pure Verlangen nach Abenteuer. Vielleicht war es auch einfach nur Chemie, die zwischen uns zu sprudeln begann. Ich kann es gar nicht genau sagen. Aber wie heißt es so schön: gleich und gleich gesellt sich gern. Mittlerweile glaube ich schon, erotische Anziehungskraft zwischen zwei oder auch mehreren Menschen spüren zu können.

Als sich meine Freundin kurz entschuldigte, um die Toilette aufzusuchen, flüsterte ich dem sitzen gelassenen Sam zu: „ich bin mir ziemlich sicher, dass du mit mir viel mehr Spass hättest, als mit meiner Freundin“. Diesen Satz ließ ich einfach in der Luft hängen und widmete mich wieder meinem eher langweiligen Gespräch mit Robert. Es dauerte nicht lange und Sams „Jagdinstinkt“ war zu neuem Leben erwacht.

Von nun an schenkte er mir seine gesamte Aufmerksamkeit und forderte mich zu meiner großen Überraschung zum Tanz auf. Zunächst wollte ich ablehnen, ich bin keine sehr gute Tänzerin. „Mit der richtigen Führung kann jede Frau tanzen“, hauchte er in mein Ohr und zog mich auf den kleinen Steg, der als provisorische Tanzfläche diente. Als der Remix von “Dancing in the moonlight” langsam in die nächste Nummer überging, wollte ich zurück an die Bar. Vom ausgelassenen Tanzen war ich richtig durstig geworden. „Was machst du beruflich, wenn ich fragen darf?“, wollte Sam plötzlich wissen. „Rate mal“, antworte ich spielerisch. „Ich habe dich vorhin beobachtet, du gestikulierst sehr viel mit deinen Händen, während du sprichst. Also Bankangestellte schließe ich mal aus. Ich tippe auf Physiotherapeutin oder Krankenschwester“. Irgendwie ärgerte es mich, dass er so nah an der Wahrheit lag, also tat ich etwas, was ich zuvor noch nie in getan hatte. „Fast. Ich bin Ärztin“, log ich ihm eiskalt ins Gesicht. Ich würde ihn ja ohnehin nicht wiedersehen.

Sichtlich beeindruckt von meinem falschen Job, erklärte er mir, dass er hier auf dem Gelände als Vertriebsleiter arbeitete. Er würde über sämtliche Schlüssel für die hier stehenden Musterhäuser verfügen, fügte er mit einem charmanten Lächeln hinzu.

Uns zog es erneut auf die Tanzfläche, nur diesmal entfernten wir uns etwas von der Menge in eine dunklere Ecke. Mit seiner Hand strich er mir über den Rücken und hielt kurz über meinem Steißbein an. In diesem Moment musste er begriffen haben, dass ich unter meinem kleinen Schwarzen keine Unterwäsche trug. Ein wissendes Lächeln umspielte seine Lippen, bevor er mich küsste. Zuerst sanft, dann fordernd und voller Leidenschaft. „Soll ich dir ein Musterhaus zeigen?“, raunte er mir ins Ohr. Während ich noch einen Moment lang überlegte, küsste er meinen Hals. „Ich will dich unbedingt lecken“, sprach er ganz ungeniert sein Begehren aus.

Ich gab meiner Freundin Bescheid und erklärte ihr noch, dass sie mich in einer halben Stunde anrufen sollte, falls ich bis dahin nicht zurück wäre. Ich hoffte, sie würde es nicht vergessen.

Sam nahm mich an der Hand und führte mich entlang der dunklen Wege zwischen den Häusern hindurch. Unvermittelt blieb er vor einer kleinen Villa stehen und öffnete mir die Tür. Das Licht ging automatisch an und erhellte das gesamte Erdgeschoss.

Überrascht über die vielen liebevollen Details dieses Schauhauses, folgte ich ihm weiter. Das Sofa sah sehr bequem aus und im nächsten Augenblick bestätigte sich diese Vermutung. Mit einer Fernbedienung dimmte Sam das Licht, kniete sich vor mich hin und schob mein Kleid hoch.

Als Nächstes tauchte er zwischen meine Schenkel ein. Ohne viel Umschweife begann er, mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er war richtig gut darin. Druck und Intensität seiner Zunge auf meiner Clit waren genau richtig. Obwohl ich meine Augen die meiste Zeit vor Genuss geschlossen hatte, blickte ich ein Mal über Sams Kopf hinweg durch die großzügige Fensterfront. Von hier aus war die Bar gut zu sehen und es turnte mich zusätzlich an, dass wir das Treiben der Bar weiterhin mitbekamen, während niemand von den Gästen mitbekam, was wir hier drinnen trieben.

Die Musik strömte zu uns hinüber und wummerte sanft gegen die Glasscheiben. Zu meinem großen Vergnügen führte er drei seiner Finger in mich ein und massierte mich heftigst. Ich war klitschnass zwischen meinen Beinen. Mit seiner freien Hand zog er mich zwischendurch an den Haaren, bevor er mir mit geringer Kraft die Kehle etwas zudrückte. Dieser Mann wusste genau, was ich wollte und wann ich es wollte. Dann wanderte seine Hand zu meinen Brüsten, die er ausgiebig knetete, bevor er mich in meine Nippel kniff. Richtig selig vor Glück wurde ich, als er mir einen Finger in meinen Po steckte. „Fick mich Sam, bitte fick mich!“, stöhnte ich durch das Wohnzimmer. Da ließ Sam plötzlich von mir ab und sagte: „Das heben wir uns für das nächste mal auf“...

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schlimmerbub Vor 1 Monat  
AT66 Vor 2 Jahre  
Wildflower Vor 3 Jahre  
Candace Vor 3 Jahre  
Wildflower Vor 3 Jahre  
Heinz Vor 3 Jahre