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Aufrufe: 3404 Created: 2020.12.15 Updated: 2020.12.15

Hilfe für Marie

Kapitel 1

Ich Marie 24 und mein Freund Steffen 28 leben seit 2 Jahren zusammen, ich bin Sekretärin in einem Versicherungskonzern, er Arbeitet ebenfalls in einem Versicherungsbüro allerdings ist er einer von denen welcher den armen Menschen Versicherrungen Aufschwatzt.

Sexuell haben wir beide einen Fetisch für leichte WE und ansetze von BDSM allerdings nicht sehr ausgebregt, er hatte mit seiner Früheren Freundin welche Krankenschwester war und Wahnsinnig auf WE stand alles aus dem Bereich gelernt. Ich kenne mich nur bedingt damit aus aber da ich sowieso der Passive Part bin ist das nicht tragisch. Abhörspiele, Rektales Fiebermessen und sämtlich Tastuntersuchungen fand ich schön, erregend und spannend auch Zäpfchen obwohl ich dass nicht wirklich mochte ließ ich zu. Allerdings waren Einläufe, Anale Dehnungen und Spritzen für mich einfach etwas wo ich a) sehr gut drauf Verzichten konnte und b) auch Angst hatte.

Es war also an einem schönen Freitag wir hatten ja beide Jobs wo wir Freitags Mittag Schluss hatten und normalerweise würde ich mich jetzt darauf freuen mit meinem liebsten den Freitagnachmittag schön zu Verbringen aber Bauchschmerzen, ja schon fast Krämpfe schon seit 2 Tagen hatte ich leichte Bauchschmerzen aber heute war es wirklich schlimm. Ich schleppte mich nach Hause, die Treppe hoch und Klingelte. Steffen öffnete strahlend die Türe, als er allerdings mein Gesicht sah wurde er ernst und schaute mich mittleidig an. „Komm rein Baby, was ist den los?“ fragte er ganz lieb. „Bauchweh“ wimmerte ich. „Schlimm?“ fragte er weiter. „Ja schon" sagte ich immer noch weinerlich. „Na komm geh ins Schlafzimmer, leg dich ins Bett ich komm gleich". Ich tat was er sagte, zog mein Nachthemd an und kuschelte mich ins Bett. Er kam zu mir, setzte sich und fragte: „Darf ich deinen Bauch abtasten?, ich bin auch ganz Vorsichtig“. „Ja ok“ sagte ich mit sehr wenig Begeisterung weil ich eigentlich nicht wollte das mir jemand auf dem Bauch rumdrückt, aber wenn ich mich gegen ihn sträuben würde dann riefe er bestimmt einen Arzt und dass war das letzte was ich wollte, also drehte ich mich Brav auf den Rücken. Er zog die Decke weg und schob mein Nachthemd hoch, dann fing er wirklich zärtlich an meinen Bauch abzutasten an manchen Stellen zog es und ich gab entsprechende Laute von mir als er links unten drückte konnte ich einen Aufschrei nicht unterdrücken und mir kamen auch ein zwei Tränen die er mir zärtlich wegküsste „schon vorbei“ sagte er lieb.

„Also Baby ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich, die gute ist ich weiß was du hast und dass ist nichts schlimmes, du hast eine ziemliche Verstopfung und die schlechte ist dagegen müssen wir etwas tun und dass wird dir sicher nicht gefalle muss aber sein". „Wann warst du denn das letzte mal groß auf Toilette?“ fragte er. Ich war erstmal froh dass mir nichts schlimmes Fehlte, aber ich hatte Angst was er jetzt mit mir vor hat und wann war ich denn das letzte mal auf Toilette am Dienstag in der Mittagpause aber ist das wirklich schon so lange her ich überlege weiter aber ja das war wohl das letzte mal kein Wunder das mir der Bauch weh tut da hätte ich selbst drauf kommen können. Meine Gedanken dauerten wohl zu lange denn da Klang ein generftes „Wann" zu mir. „Am Dienstag“ sagte ich leise. „4 Tage das ist echt nicht gut da müssen Sofort etwas gegen machen, auch wenn es dir garantiert nicht gefällt du bekommst jetzt einen Ordentlich Einlauf von mir“. Was einen Einlauf in meinen Po Nein auf gar keinen Fall dachte ich mir aber brachte nur ein „Gegen Verstopfung gibt es doch auch Tabletten oder Saft“. „Ja gibt es aber erstens sind diese nicht gerade Gesundheitsfördernd und zweitens würde dass bei eine Chronischen Verstopfung wie bei dir nicht viel bringen". „Und abgesehen mal davon seit wann hasst du denn Bauchschmerzen?“ fragt er mich streng. „Seit Vorgestern“ sage ich Kleinlaut. „Ach seit Vorgestern und Heute kommst du erst damit zu mir!“. „Ich dachte dass geht von allein wieder weg". „Dachtest du, du weist doch ganz genau dass du zu mir kommen sollst wenn dir etwas weh tut!“. „Ja ich weiß, es tut mir Leid“. „Benimm dich ich komme gleich wieder ich bereite nur den Einlauf vor“ oh scheiße seine Stimme klingt immer strenger. Er steht auf und geht, ich liege da und streichle mein Bauch. Mir ist klar, dass ich aus dieser Situation nicht mehr rauskomme. Hoffentlich tut das nicht weh und hilft schnell, und für dass verschweigen der Bauchweh gibt es sicher auch noch Strafe. Nach etwa 10 Minuten kommt er mit einem Riesigen Korb voller Sachen zurück welchen er allerdings so platziert das ich nichts sehen kann. Dann nimmt er einen Beutel mit einem Schlauch dran Raus und hängt diesen an einen Kleiderhacken, dann füllt er den Beutel mit Trüben Wasser. Er schmiert das Fordere Stück eine Kleine Olive aus Plastik mit Löschern mit Creme ein. „So wir können Anfangen, Knie dich auf das Bett Kopf nach unten und Po rausstrecken“. Ich tue ganz Zögerlich was er sagt ich habe wirklich Angst aber mir bleibt ja nichts anderes übrig „Warum ist das Wasser trüb“ frage ich in der Hoffnung das er Vielleicht einen Fehler gemacht hat und mir das noch ein wenig Zeit verschafft. „Weil darin Kernseife gelöst ist“ ist seine Kurze schon fast ungeduldige Antwort und ich weiß wenn ich mir nicht noch mehr Einhandeln will muss ich mich jetzt Benehmen also nehme ich immer noch mit großer Angst die gewünschte Stellung ein. „Sehr gut geht doch“ er tritt zu mir taucht seinen rechten Zeigefinger in die Creme und gibt diese auf meinen ängstlich zuckenden Anus. Dann nimmt er den Schlauch mit der Olive vornedran und drückt diese gegen meinen Schließmuskel, es zieht und ich weiche aus er legt mir seinen arm unter den Bauch und hält mich fest, er drückt nun das Stückchen Plastik in meinen Po. Es spannt um meinen Schließmuskel und ich fange an zu wimmern „Das tut weh“. „Stell dich nicht so an da musst du durch“ sagt er streng und mit einem Ruck hat er es in meinem Po versenkt „Ahhh" schreie ich auf. „Gewöhn dich an ein wenig Dehnung, davon muss dein Po heute noch ein bisschen aushalten“. Er schiebt den Schlauch immer weiter in mich hinein, dass ist zwar auch nicht Angenehm tut aber nicht mehr weh. Als er auf wiederstand stößt zieht er den Schlauch ein Stück zurück und lässt etwas Wasser in mich hinein laufen. Das warme Wasser fühlt sich gar nicht so schlimm an, er schiebt den Schlauch noch tiefer in meinen Darm und lässt das Wasser nun langsam und gleichmäßig einlaufen. Die Wärme tut gut und ich entspanne mich. Nach ein Paar Minuten fängt es an zu drücken, „die Wärme hat wirklich gut getan aber das reicht doch jetzt sicher, es drückt und krampft“. „Ein bisschen muss schon noch rein das wirkt sonst nicht genug“ sagt er wieder freundlicher und stellt sich neben mich hin und Streichelt und Massiert sanft mein Bäuchlein. „Es krampft jetzt wirklich richtig hör bitte auf das tut so weh“ wimmere ich. „Okay 800ml reicht erstmal“ er stellt das Wasser ab und beginnt mir den Schlauch aus dem Po zu ziehen, das ist etwas Unangenehm tut aber nicht weh. Als er draußen ist möchte ich auf Toilette gehen aber er hält mich fest „das musst du schon noch ein wenig halten sonst bringt das nicht sehr viel, bleib in deiner Position ich verschließe erstmal dein Löchlein“ er nimmt einen riesigen Analstöpsel aus dem Korb und beschmiert ihn mit Creme. „Der Passt doch niemals in mein kleines Poloch“ sage ich schon fast weinend, weil mich gleichzeitig Krämpfe quälen. „Sei dir sicher der passt rein und durch die Dehnung musst du durch“ Er setzt den Plug an meinem Anus an und beginnt langsam ihn Reinzudrücken. Es tut weh und ich fange wieder an zu weinen „Hör auf, das tut furchtbar weh“ weine ich. „Er ist doch gleich drin“ versucht er mich zu beruhigen und hält mich wieder fest und mit einem Schrei meiner Seits Passiert die dickste Stelle des Plugs meinen Schließmuskel. „Leg dich hin und entspann dich, komm ich Massier dir auch dein Bäuchlein“ er zieht mich runter aufs Bett und nimmt mich in Löffelchen Stellung in den Arm“ er massiert meinen Bauch aber trotzdem krampft es sehr. Ich bin erschöpft, es tut weh und kann nicht aufhören zu weinen „Bscht is ja gut“ sagt er ganz zärtlich und streichelt mich. „Es krampft so doll" schluchzte ich. „So schlimm“ fragt er besorgt. „Ja es tut richtig doll weh“. „Bleib liegen ich geb dir was entkrampfendes“ meint er mitleidig und gibt mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. Er kommt mit einer relativ kleinen aber für mich trotzdem wahnsinnig furchteinflößenden Spritze zurück. Er sieht mein ängstliches Gesicht „bleib ganz ruhig liegen das tut nicht weh“. Ich bin zu schwach und hab zu große Schmerzen um mich zu wehren. Er setzt sich neben mich nimmt die Decke hoch und Desinfiziert eine Stelle an meiner Pobacke, na Klasse auch noch in den Po aber ich sträube mich nicht und hoffe einfach nur das die Spritze nicht so weh tut und gegen die Krämpfe hilft. Er zieht die Schutzkappe von der Nadel, ich Stecke meinen Kopf ins Kissen. „Kein wehren dann muss es wirklich ziemlich weh tun, lass locker dann spürst du die Spritze kaum“. Ich schaffe es tatsächlich meinen Po kurz zu entspannen, es Piekst kurz etwas ist aber nicht schlimm, das Serum wird ganz langsam in meinen Muskel gedrückt, dann zieht er die Nadel raus und deckt mich wieder zu.

Nach etwa 5 Minuten wirkt die Spritze deutlich und ich kann mich endlich wieder etwas Entspannen. Dann spüre ich sehr starken Stuhldrang „Darf ich jetzt bitte auf Toilette gehen" frage ich. „Ja darfst du ich ziehe dir den Plug bleib ganz entspannt“ er zieht vorsichtig an dem Ding in meinem Po und mit einem Plopp und wieder einem schmerzhaften Ziehen ist er draußen er stopft mir ein Handtuch zwischen die Beine und ich renne damit aufs Klo was zum Glück gleich Nebenan ist. Soviel ist noch nie aus mir raus gekommen das hat eine Ewigkeit gedauert ich mache mich sauber und gehe wieder nach Nebenan. Mein Liebster liegt im Bett es ist alles weg geräumt das licht ist gedimmt, ich habe gar nicht gemerkt das es schon so spät ist das es dunkel draußen ist. Und Neben dem Bett auf einem kleinen Tisch steht ein Teller mit Eierkuchen eins meiner Lieblings Essen und Multivitamiensaft. Ich springe zu ihm ins Bett und Küsse ihn „Danke dass du mir geholfen hast“. „Gerne doch Baby, es tut mir Leid dass ich so streng war und dass es weh tat aber wenn du gleich zu mir gekommen wärst dann wäre wahrscheinlich mit einem kleinen Abführzäpfchen viel getan gewesen“. „Ja ich weiß, das nächste mal wenn etwas ist komme ich gleich zu dir“. Wir Küssen uns Leidenschaftlich. „Iss erstmal deine Eierkuchen die werden sonst kalt". Ich setze mich an die Bettkante und verschlinge die köstlichen Eierkuchen.

Comments

silverdryver Vor 2 Jahre  
StephanieHauck Vor 3 Jahre  
jensmayer77 Vor 3 Jahre