1 members like this


Aufrufe: 1526 Created: 2016.09.17 Updated: 2016.09.17

Aufregung in der Früh

Aufregung in der Früh

Es war erst fünf in der Früh, als die Wärterin kam und Milla unsanft weckte. „Aufstehen, Baby, heute ist Morgentoilette“. Und als sie – noch sehr schlaftrunken - nicht sofort reagierte, zog die Wärterin sie hoch und trieb sie vor sich her durch den langen Zellengang in einen großen Raum, in dem schon mindestens zehn andere Frauen warteten. Wie die anderen wurde sie mit den Händen an einen Haken in der Decke angebunden, so hoch, dass sie sich sehr strecken musste und fast nur noch auf ihren Zehenspitzen stehen konnte. Der Raum füllte sich weiter; schließlich waren siebzehn junge Frauen für die morgendliche „Wäsche“ – so etwas spöttisch eine der Wärterinnen – versammelt.

Jetzt war Warten angesagt. Alle waren neu und wussten nicht, was jetzt kommen sollte. Nebenan klappert und klirrte es und man hörte die Wärterinnen vergnügt sprechen und lachen. Was da vorbereitet wurde, war aber nicht zu erraten. Dann kam eine Wärterin mit einer Schüssel mit weißen Bombons herein. Sie lächelte alle freundlich an – das war angenehm. Dann trat sie an Olga heran, die etwas dralle Blondine von Zelle 12, und tätschelte ihre Wange. „Na, hast du auch gut geschlafen. Bist ganz neu hier, oder? Wirst sehen, ist ganz nett hier“ sagte. Dann zog sie ihr das Höschen runter und aus und warf es in den bereitstehenden Wäschekorb. Auch alle anderen mussten sich das gefallen lassen. Da alle nur sehr kurze Hemdchen trugen, die in dieser Lage teilweise nur bis zum Bauchnabel reichten, waren Po und Scham jetzt bei allen gut zu besichtigen. Als die Wärterin mit dem allgemeinen Striptease fertig war, nahm sie wieder die Schüssel, in der die Bombons lustig klimperten. Es waren allerdings keine Bombons, wie sich sofort herausstellte, sondern Zäpfchen. Davon bekam jetzt jede eins verpasst. Einige zappelten dabei etwas – vielleicht weil sie keinen Wert auf diese Morgengabe legten oder weil das Zäpfchen, das ohne Schmierstoffe etwas unsanft eingedrückt wurde, nicht recht flutschen wollte. Solche Zicken quittierte die Wärterin dann mit einem kräftigen Klaps aufs Gesäß – man merkte, sie hatte Erfahrung und wusste die Damen zu nehmen.

Anschließend wurden die Mädchen – eins nach dem anderen – nach nebenan verfrachtet. Manchmal hörte man sie einen kurzen Schrei, aber meistens blieb es ruhig. Was dort geschah, blieb unklar, so dass alle beklommen warteten, bis sie dran waren. Eine klare Reihenfolge gab es nicht, so dass bei Milla jedes Mal der Angstweiß ausbrach, wenn sich die Tür wieder öffnete und die Wärterinnen kamen.

Dann war sie dran!

Nachdem man Milla in den kalten, bis oben weiß gefliesten Raum geführt hatte, packten sie zwei stämmige Wärterinnen, hievten sie gekonnt hoch und bugsierten sie rücklings auf den kleinen Bock mit Metallplatte. Brr, war die Unterlage kalt! Sie zappelte und quiekte, was das Zeug hielt, aber das half nicht viel. Die blonde Wärterin schob ihr Hemdchen hoch bis unter den Busen, um dann einen Gurt stramm über ihren Bauch zu ziehen und sie so zu fixieren. Ihre Arme wurden seitlich mit Klettverschlüssen angebunden. Währenddessen hatte die andere Wärterin ihre Beine in hohe Steigbügel gelegt und dann an den Knien angeschnallt. So lag sie also da: wie ein Paket festzugeschnürt, die Beine hochgelegt, der Hintern offen wie ein Scheunentor. Sie konnte jetzt nur noch mit ihren Füßen wippen.

Angesichts ihrer trostlosen Lage heulte sie los. Das kam beim Personal aber nicht gut an. „Halt die Klappe. Dir passiert nichts und es tut auch nicht weh. Wenn du noch weiter quengelst, verpass ich dir einen Pieks in deinen fetten Hintern, dass es sich gewaschen hat!“ schnauzte sie eine der Wärterinnen an und kniff ihr in den Po. Das wirkte – von ihr kam danach kein Mucks mehr.

Es ging weiter alles sehr flott. Schon hantierte die Wärterin mit der Klistierspritze zwischen ihren Beinen. Oh je, war das ein Monstrum: ein riesiger Zylinder mit sicherlich mehr als ein Liter Füllvolumen. Die Wärterin hatte sie bis zum Anschlag mit Wasser gefüllt. Vorn an der Spitze war ein roter Schlauch befestigt, der lustig hin und her schwabbelte; das Gummi würden sie ihr sicher gleich in den Hintern stopfen. Keine angenehmen Aussichten. Die Wärterin quetschte Gel aus einer Tube und begann, ihre Po-Falte zu massieren. Uuch, war das Gel kalt! Und jetzt drang ihr frecher Finger auch noch in den Anus ein und rührte dort das Gel aus. Beinahe hätte sie wieder losgejammert, aber der Gedanke an die drohende Spritze hielt sie zurück.

Jetzt hielt die Wärterin den Zylinder hoch und seifte liebevoll die rote Gummischlange mit dem Gel ein. Dabei blickte sie Milla freundlich und etwas spöttisch an. „Na, Kleines, ist dir ein Kerl mit seinem Schlingel schon mal von hinten gekommen?“ „Nein? Dann hast du was verpasst, kannst aber jetzt mal erleben, wie sich das anfühlt. Also zwei Fliegen mit einer Klappe: Dusche für die Hygiene und gleichzeitig etwas Sex-Erfahrung“. Die Wärterin zwinkerte schelmisch, während sie die Gummischlange hin und her wedelte, setzte dann den Schlauch unten bei ihr an und zwang das flutschige und widerspenstige Ding gekonnt in ihren Hintern hinein. Milla spürte wie der Schlauch immer weiter vorgeschoben wurde – wie eine Schlange, die in sie hineinkrabbelte.

Jetzt konnte die große „Wäsche“ losgehen. „Wasser marsch“ meinte die Wärterin scherzhaft, als sie den Zylinderhahn aufdrehte und dann den Kolben zu pressen begann. Man merkte, dass hier alles schnell gehen sollte. Es warteten ja noch mehr Mädchen auf den Bock und zur Frühstückpause wollten die Wärterinnen fertig sein. Also musste es schnell gehen – und das merkte auch Milla: Die Wärterin drückte das Wasser mit großem Tempo in sie hinein. Milla fühlte wie es floss und strömte und sie volllief. Nicht lange, und sie spürte bereits einen starken Druck und einen heftigen Drang, alles wieder auszustoßen. Aber das verbot ihr die Wärterin, während sie den Schlauch wieder rauszog: „Du musst das jetzt fünf Minuten halten, sonst machen wir die Übung noch mal.“ Milla kniff also ihre Pobacken zusammen und presste mit Leibeskraft nach innen. Derweil hatte die Wärterin bereits einen Blecheimer geholt. Milla wurde abgeschnallt und musste sich dann auf den Eimer setzen, um sich darin zu erleichtern. „So, jetzt kannst du loslegen, Baby.“ Aber Milla – eben noch voller Drang – konnte plötzlich nicht mehr; auf dem kalten Bleicheimer war sie völlig verkrampft. Die Wärterin kannte das Problem, wusste aber Rat: „Da müssen wir wohl nachhelfen …“ während sie sich vor Milla hinkniete, mit ihrer Hand zwischen Millas Beine griff und ihren langen Zeigfinger tief in ihren Po steckte. Das wirkte sofort – es war eine Freude, wie jetzt alles explodierte und in den Eimer schoss und klatschte …

Fünf Minuten später war Milla mit ihrem Geschäft fertig. Die Wärterin reichte ihr das Tuch zum Abwischen. „War doch alles nicht so schlimm, Baby, oder?“ Milla muss sich eingestehen, dass sie sich tatsächlich etwas befreit fühlte – nicht nur war die Anspannung weg, sondern sie fühlte sich auch körperlich sehr erleichtert. „Pass auf, nächstes Mal bist du schon viel lockerer.“ „Das nächste Mal ..? fragte Milla erschrocken. „Ja, unsere Mädchen kommen hier jede Woche einmal auf den Bock. Medizinische Fürsorge, musst du wissen.“

Comments

Jupiter Vor 6 Jahre