Aufrufe: 1877 Created: 2017.02.19 Updated: 2017.02.19

Die Samenspende

Die Samenspende

Ich, männlich, 32 Jahre alt, hab mich letzten Monat bei einer Samen-Bank-und Vermittlung registrieren lassen.

Für eine Spende könne man einiges verdienen, stand in ihrem Flyer. Ich war interessiert, ging hin und es kam mir alles sehr professionell und seriös vor. Also unterschrieb ich gleich meinen "Arbeitsvertrag" und bekam eine Agentin zugeteilt. Sie heißt Frau Müller und ist ähnlich alt, wie ich.

Gestern abend rief Sie mich an und teilte mir mit, das Sie einen Auftrag hat, für mich also uns. Es handele sich um ein lesbisches Paar, mit Kinderwunsch sagte Sie und fragte ob ich interesse hätte.

Natürlich sagt ich sofort zu worauf Sie mir dann alle Einzelheiten schilderte, wie das Ganze ablaufen wird.

Morgen früh, gegen 7 Uhr wolle Sie mich abholen um dann gemeinsam zu unseren Klientinnen zu fahren. Kaum hatte ich aufgelegt wurde mir das Ganze erst richtig klar. Ich war mächtig aufgeregt und schenkte mir erst mal einen Schnaps ein. Als ich Ihn ansetzen wollte viel mir ein, das ich vor einer Samenspende keinen Alkohol trinken darf. Ich überlegte kurz und schüttete Ihn dann wieder vorsichtig in die Flasche zurück und sagte zu mir morgen abend werde ich Ihn trinken.

Ich duschte noch schnell und sprang ins Bett. An Schlaf war nicht zu denken, ich war viel zu aufgeregt. Wie immer, in solchen Situationen, spielte ich mit meinem Penis. Bis es mir durch den Kopf schoss das ich auf keinen Fall ejakulieren sollte. Also brach ich das auch ab und schlief irgendwann ein.

Am nächsten Morgen klingelte es um 6.50 Uhr an der Tür. Ich öffnete, Frau Müller trat mit den Worten ein "Was immer noch nicht fertig? Ziehen Sie sich was vernünftiges an oder wollen Sie etwa im Bademantel fahren ? " Ich versuchte Ihr nur zu sagen, das ich gerade geduscht hab und mich jetzt anziehen wollte. "Dann tun Sie das. Wenigstens haben sie schon geduscht. " sagt Sie während Sie mir den Bademantel auszog. Sie kam mir vor, wie eine Mutter, die ihrem Kind hilft. Dann reicht Sie mir nacheinander meine Kleidungsstücke zu, die ich mir schon zurechtgelegt hatte.

Dann gingen wir schnellen Schrittes zu ihrem Auto. Alles musste, bei Ihr, schnell gehen. Warscheinlich wollte Sie alles richtig machen und nichts dem Zufall überlassen.

Wir stiegen in ihr Cabrio, wo Sie als erstes in den Schminkspiegel schaute und sich dabei ein Tuch um den Kopf band. Natürlich passte das Tuch zu ihrem schwarzen Kleid und den schwarzen Absatzschuhen. Sie war dezent elegant gekleidet.

Wir fuhren aus der Stadt auf die Autobahn. Und mit jedem gefahren Kilometer kam mir Frau Müller immer entspannter vor. Heute wird bestimmt ein schöner und interessanter Tag, dachte ich mir so. Ich fahre, mit einer attraktiven Frau, in einem offene Cabrio in einen sonnigen Tag. Da hörte ich Sie sagen "na schon aufgeregt ? Ist doch das erste Mal, für Sie? Oder ? Also ich meine jetzt die Spende." Naja mal sehen. Wird schon werden, irgendwie " antwortete ich und hatte schon ein flaues Gefühl, im Magen. "Keine Angst " versuchte Sie mich zu beruhigen "ich bin ja auch noch da. Wir können das Ganze ja noch mal durch gehen, wenn Sie wollen. Zeit haben wir ja noch bis wir ankommen. " Ich nickte nur und sagte "sehr gerne" . So fuhr Sie fort " Also in dem Schreiben unserer Klientinnen steht es so, das Sie eine natürliche Samenspende wollen sprich GV. Allerdings soll das nicht die eigentliche Empfängerin bekommen, sondern ihre Lebensgefährtin. Die will es, in einem Kondom, auffangen um es dann später wiederum ihrer Lebensgefährtin zukommen zu lassen. Aber das geht uns ja nichts mehr an, zum Glück ". Nach kurzem Grübeln sagte ich " klingt aber ganz schön kompliziert ". Sie lachte kurz auf und meinte nur"naja einfach ist es schon .Sie beglücken die eine Dame und aus die Maus. Abgang für uns. Wenn ich alles richtig gedeutet habe, in dem Schreiben. "Klasse dachte ich mir, ist es also doch einfach und fragte noch wie es bei unsere Ankunft ablaufen wird. " So pauschal kann ich das nicht sagen " gab Sie zurück " aber ich denke mal, wenn wir uns begrüßt haben gehen wir zum Geschäft über. Sie ziehen sich aus und ich präsentiere Sie den Damen. "

"Nackt"? warf ich ein. Worauf Sie mich amüsiert ansah und meinte" natürlich nackt. Was meinen Sie denn? Wir sind doch nicht zum Kaffee trinken eingeladen. Aber keine Angst sie stehen unter meinem Schutz, ich werde auf sie aufpassen. Ich werde sie keiner Gefahr aussetzen. " Sagte Sie bestimmt und mit kräftiger Stimme und schaute mit ernstem Blick zu mir.

In dem Moment dachte ich mir worauf ich mich da eingelassen habe. Frau Müller imponierte mir zwar und hübsch war Sie auch, zielstrebig, klug, u.s.w. auch. Aber sie war trotzdem nur eine kleine zierliche Frau die mich gegebenenfalls vor zwei anderen Frauen, die wir beide nicht kannten, schützen will. ....

Wir verliessen die Autobahn und fuhren in die Stadt. In ein paar Minuten werden wir unser Ziel erreicht haben. Nun wurde ich tatsächlich etwas nervös. ....

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Jupiter Vor 4 Jahre
Wildflower Vor 5 Jahre