Heute nach dem Aufstehen habe ich mir einen genußvollen hohen Einlauf gemacht.
Gestern vor dem schlafen gehen habe ich mit Vorfreude schon mal alles für mein Ritual zurechtgelegt, auf einem großen Handtuch auf dem Tisch neben meiner Einlaufliegestelle. Meine Utensilien auf dem Handtuch waren:
- ein gewelltes, 50 cm langes, 2cm dickes Darmrohr mit 5 Austittsöffnungen an der Spitze, eingestecktem Zuflussrohr und Hahn.
- ein 1,5 ml langes 10 mm dickes Silikondarmrohr mit einer kugeligen Metallspitze mit 5 Öffnungen und eine Markierung bei 80cm Einführtiefe
- eine 60 cm lange Darmschlange
- eine Dose Melkfett
- eine Injektionsspritze 20ccm gefüllt Melkfett
- Papiertücher und ein zusätzliches Handtuch
- Desinfektionsmittel
- Vibrator
Auf meine Liege kam ein Gummituch und darauf ein Handtuch
Zu meinen Füßen stellte ich einen großen Spiegel und eine Stehlampe zur Beleuchtung meines Analbereichs und zur Aufhängung des Irrigators.
Den 2 Liter Irrigator hängte ich mit einem Karabiner an die Stehlampe
Ich hatte am Abend noch Lust mir die Darmrohre mal beide einzuführen in meinen erfahrungsgemäß zu dieser Zeit ziemlich leeren Dickdarm. An das Vorgehen habe ich mich im Laufe der Zeit vorsichtig herangetastet.
Die Darmrohre habe ich zuvor gut mit Melkfett eingefettet und mir mit der eingeführten Injektionsspritze Melkfett in den Anus gefüllt.
Zuerst habe ich das gewellte Rohr langsam mit Gefühl und einigem vor und zurück eingeschoben. Hilfreich ist es den Vibrator auf den zu setzen an der Stelle wo man die Spitze des Darmrohres spürt oder vermutet. Es lies sich so komplett und leicht einführen. Um es entsprechend meinem Empfinden noch etwas tiefer zu bekommen habe das Darmrohr bis über das Ende eingeführt, so daß noch ein Stück vom Zuflussrohr mit ca. 5cm aus dem Anus schauten. Das Gefühl mit dem ausgefüllten Darm war sehr angenehm. Beim Einführen konnte ich genussvoll das Vordringen im Darm; mal mehr mal weniger; spüren und mit der Hand auf dem Bauch verfolgen. Massieren und der Vibrator auf den Bauch fördern das Eindringen sehr wohltuend.
Mit dem Darmrohr drin bin ich dann ein paar Minuten in der Wohnung rumgelaufen. Da hat es manchmal etwas geziept.
Dann habe ich das Gefühl liegend in wechselnden Lagen noch erspürt bevor ich es abzog und das dünnere, längere Darmrohr gleicherweise einschob, ca. 70 cm tief. Auf den letzten 10 cm war hier Widerstand zu spüren. Ansonsten ist es durch den vorgebahnten Weg leicht und super reingeflutscht. Nach dem herausziehen musste ich hier die Spitze etwas von Verunreinigungen befreien. Beide Darmröhre nochmals gesäubert habe ich sie für den Morgen zurechtgelegt und die Injektionsspritze für das Melkfett wieder gefüllt.
Dabei habe ich es dann belassen mit der Vorfreude auf heute morgen. Mein Darm fühlte sich nach der Prozedur recht entspannt und angenehm an. Ich schreibe das auch dem Melkfett mit Ringelblume zu, das meiner Darmwand irgendwie schmeichelt.
Gleich nach dem Aufstehen war das erste Wasser aufsetzen für 1/2 Liter Kamillentee, Darmrohre und Darmschlange einfetten, Melkfett in den Enddarm spritzen, das dünne Darmrohr mit dem Irrigator verbinden und den Irrigator mit dem Kamillentee und 1 1/2 Liter Wasser füllen, Lampe einschalten
Wie gestern abend habe ich dann das dickere Darmrohr erst mal reingeschoben. Es war wieder leicht einzuführen, da mein Enddarm vor dem Frühstück meistens leer ist wie am Vorabend. Dann in gleicher Abfolge das Dünnere zuerst mal gute 60 cm tief. Vor ich den Hahn öffnete habe ich erst mal in mich rein gespürt und den Anblick mit gespreizten Beinen vor dem Spiegel mit dem Schlauch im Anus auf mich wirken lassen. Nach dem öffnen des Hahns erfüllte mich langsam die subtile Wärme des hoch im Darm einfließenden Kamillenwassers. Durch den langsam eingestellen Wasserfluss konnte ich das einlaufen fast 17 Minuten genießen. Das geht mit Kamillenwasser, da es nicht reizt und eher keine Krämpfe macht. Nur etwas gluckern im Gedärm und wechselndes Druckgefühl, alles schön entspannt und das insgesamt zunehmende Gefühl des gefüllten Bauches waren da. Während des Einlaufens lies sich der Schlauch bis an meine gesetzte Marke 80 cm tief einführen. Nachdem alles drin war lies ich das Darmrohr noch gut 20 Minuten stecken.
Ein paar Ansätze von Entleerungskrämpfen gingen vorbei. Ich finde das Abklingen und die folgende Entspannung so schön.
Nachdem ich das Darmrohr mit nur ein paar Tropfen Wasserverlust gezogen und den damit ausgelösten Entleerungskrampf augestanden hatte, kam die Darmschlange noch die ganzen 60 cm in meinen Darm, bis ich mich dann nach über 50 min, vom Öffnen des Hahns an, entleerte.
Mein Ritual mit Vorbereitung, Entleerung und Reinigung hat fast 3 1/2 Stunden gedauert ein Meditatives Erlebnis mit vielen tiefen Sinneseindrücken und einer darauffolgenden großen Zufriedenheit. Immer wieder ist für mich irgend ein Ritual angesagt, bei dem Achtsamkeit, Genuß und Kreativität im Vordergrund stehen.