Ich hatte auch einmal so ein Erlebnis in meiner Kindheit. Es waren gerade Sommerferien, das war Ende der 70er und ich war zu Besuch bei meiner Tante, die in einer anderen Stadt lebte. Einmal plünderte ich den Schokoladenvorrat meiner Tante, ich hatte das Versteck gefunden. Das sollte sich bald rechen. Am nächsten Tag bekam ich richtige Bauchschmerzen, ich war davor ja schon 3 Tage nicht auf dem Klo. Ich hielt den ganzen Vormittag meinen Bauch und auch so fühlte ich mich nicht wohl. Das merkte auch meine Tante, sie hatte inzwischen gemerkt, dass ich an ihren Schokoladenvorräten war. Sie sagte nur, wenn man soviel Schokolade auf einmal isst, dann ist klar, dass man davon eine Verstopfung bekommt. Am Nachmittag wurde es nicht besser und meine Tante beschloss, mit mir ins Krankenhaus zu fahren. Wir warteten in der Notaufnahme bis wir dran waren. Der Arzt sprach mit meiner Tante, dann tastete er meinen Bauch ab. Er meinte, der Blinddarm kann es nicht sein, da ich keinen mehr habe. Mein Bauch war richtig hart aufgetrieben.
Der Arzt überlegte kurz, dann rief er eine Schwester und meinte "Der junge Mann hier braucht dringend einen Einlauf, erledigen sie das gleich". Ich musste der Schwester in einen anderen Raum folgen. Dort fragte sie mich, ob ich schon einmal einen Einlauf bekommen habe und ich sagte ihr "Von meiner Mutter, die ist auch Krankenschwester". "Gut, dann weist du ja wie das läuft, zieh mal deine Hose runter und lege dich dort drüben auf die Liege".
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Im Hintergrund hörte ich Wasser laufen, dann roch es stark nach Kernseife. Nach wenigen Minuten kam die Schwester mit einem Irrigator in der Hand zurück, es war fast der gleiche, den wir auch Zuhause hatten. Am Irrigator war ein langer roter Gummischlauch mit einem Glas Zwischenstück worauf ein kürzerer fingerdicker roter Gummischlauch dran war. Der Schlauch vom Irrigator war mit einer Metallschlauchklemme verschlossen. Die Schwester stellte den zur Hälfte gefüllten Irrigator auf einen kleinen Tisch neben der Liege ab, nahm das kurze Gummidarmrohr in die Hand und bestrich es mit einem Holzspachtel mit etwas Vaseline. Nun spreizte sie meine Pobacken und schob mir das Darmrohr in den After wobei ich auf der linken Seite lag. Sie öffnete die Schlauchklemme und hob den Irrigator weit nach oben. Nun schob sie mir das Darmrohr weiter in den Po rein. Das Seifenwasser brannte fürchterlich in meinem Po. Da gurgelte es im Irrigator, der war nun leer. Die Schwester verschloss den Gummischlauch mit der Schlauchklemme, stellte den Irrigator auf den kleinen Tisch uns zog mir das Darmrohr aus dem Po. Dann sagte sie zu mir "Du musst jetzt den Einlauf noch 5 Minuten einhalten und erst dann zum Klo gehen". Es war schrecklich, das Seifenwasser brannte so in meinem Po. Endlich waren die 5 Minuten um und die Schwester schickte mich zum Klo. Die Schwester brachte mich danach wieder zurück zum Arzt und meiner Tante.
Der Arzt sagte zu meiner Tante "Ich gebe ihnen noch ein Rezept für ein Abführmittel mit, von dem sie ihm die nächsten 4-6 Tage jeden morgen einen Esslöffel voll geben". Meine Tante nahm das Rezept in die Hand, schaute kurz darauf und grinste mich an. Dann verabschiedete sich meine Tante und wir fuhren nach Hause. Auf dem Weg sind wir noch in eine Apotheke gegangen, es war wohl die Stammapotheke meiner Tante. Der Apotheker begrüßte meine Tante mit Namen und diese legte das Rezept auf den Tresen. Nach ein paar Minuten kam der Apotheker mit einer kleinen braunen Flasche zurück und meinte zu mir "Das ist wohl für dich bestimmt", dabei grinste er etwas. Dann sagte er zu meiner Tante, "Davon gegen sie ihm jeden morgen einen Esslöffel voll gleich nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen". Meine Tante sagte "Ja gut", sie bezahlte und wir gingen nach Hause.
Am nächsten morgen war es soweit, ich sollte meine Medizin nehmen. Als ich in der früh Aufstand, da stand schon die kleine braune Flasche auf den Küchentisch und ein Esslöffel daneben. Meine Tante nahm die kleine Flasche in die Hand, öffnete sie und nahm in die andere Hand den Esslöffel. Dann goss sie eine gelbliche zähe Flüssigkeit in den Esslöffel bis er zum Rand gefüllt war. Nun sagte meine Tante zu mir im Befehlston "Mund auf", ich öffnete zögerlich meinen Mund und meine Tante schob mir den Esslöffel in den Mund. Jetzt erst merkte ich was es war, es war Rizinusöl, das ich früher auch immer nehmen musste aber nie Pur. Dieses Abführmittel schmeckt echt schrecklich aber dafür wirkt es bei mir schon nach etwa 2 Stunden.
Dieser widerliche Geschmack vom Rizinusöl verfolgt mich noch heute und werde es nicht mehr nehmen, wenn ich nicht unbedingt muss.