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INTRUDER - Der vollautomatische Zäpfchen-Verabreichungsautomat

Wie ich auf diese Idee gekommen bin? Mich fasziniert die Möglichkeit, intime Handlungen mittels technischer Entwicklungen vornehmen zu können. Das rektale Verabreichen von Zäpfchen ist – wahrscheinlich nicht nur für meine Person - so eine ganz persönliche, intime Sache. Das erregende Gefühl, diesen Vorgang mit Hilfe eines präzise gesteuerten Automaten durchführen zu können, war mir ein starker, innerer Ansporn, genau so ein Gerät zu entwickeln!

Der Prototyp des Automaten steht nach monatelanger Tüftel- und Bauarbeit endlich fertig vor mir. Kompakt, schnörkellos und ein wenig futuristisch wirkt er. Ein 175 cm langer und 35 cm breiter, mit weißem Kunstleder bezogener, halbrund geformter und weich gepolsterter Liegerahmen, der - auf einer Metallschiene gleitend - auf einem Untergestell aus Stahlrohr in 1 Meter Höhe so montiert ist, dass der Patient problemlos in der Reiterhaltung aufsteigen kann. Links- und Rechtsseitig des Automaten befindet sich jeweils eine flexibel verstellbare und weich gepolsterte Knieschale.

Liegt der Patient nun in Bauchlage flach und bequem auf dem Liegerahmen, wird dieser über eine Spindel - angetrieben von einem Schrittmotor - automatisch so weit nach hinten gefahren, bis die Gesäßbacken dort an zwei beidseitig angebrachte Plexiglasplatten stoßen. Diese sind handtellergroß, etwas nach Innen gewölbt und mittels eines Federscharniers so an einem Metallbügel an jeder Seite des rückwärtigen Untergestelles angebracht, dass sich die beim Zurückfahren leicht dagegen gedrückten Pobacken wie von selbst öffnen. Dann stoppt der Liegerahmen automatisch und mittig ist der barrierefreie und direkte Zugang zum After gewährleistet.

An der Kopfseite befindet sich liegend eine verstellbare Lenkereinheit in U-Form mit schwarzen Gummigriffen an beiden Seiten. Mittig am Lenker ist ein 12 Zoll großes Farbdisplay mit Touch-Screen montiert das alle nachfolgenden Prozessschritte steuert. Dieses zeigt ein Kamerabild in HD-Qualität und erklärt gleichzeitig per Textmitteilung den jeweiligen Prozessschritt. Im unteren Drittel des Touch-Screen Displays befindet sich die Funktions-Leiste für den manuellen Betrieb des Automaten. Dagegen werden Im ‚Automatic Modus’ alle Funktionen über die dazugehörige Fernsteuerung bedient. In diesem Fall ist die manuelle Steuerung über das Display gesperrt und der Automat wird von einer zweiten Person gesteuert.

Die hochauflösende Kamera sitzt am wichtigsten Bauteil der Maschine – auf einem am hinteren Stahlrohrgestänge angebrachten Aluminiumarm der über einen Präzisions-Schrittmotor elektronisch gesteuert wird. Die Spitze dieses Aluminiumarmes ist ein hochglanzpolierter 100 mm langer und 15 mm dicker Edelstahlbolzen, der auf einer innen liegenden Teleskopstange mit Federschub montiert ist. Die Teleskopstange ist kugelgelagert am Aluminiumarm mittels eines Federzuges so angebracht dass sie sich mit dem Edelstahlbolzen problemlos in alle Richtungen bewegen lässt sich dabei aber immer wieder mittig ausrichtet. Der Federschub des Bolzens wird ebenfalls elektronisch ausgelöst und die Schubkraft ist während der Penetration so eingestellt, dass der Bolzen beim Überschreiten eines festgelegten Widerstandes sofort stehenbleibt und sich dann komplett in die Ausgangsposition zurückzieht. Damit sind mögliche Verletzungen im Analbereich praktisch ausgeschlossen! Die konusförmige Hohlspitze des Bolzens weist 5 kleine Löcher auf, die über eine innen liegende Schlauchverbindung mit einer Vakuumpumpe in Verbindung steht. Am Ende des hochglanzpolierten Edelstahlbolzens begrenzt eine 50 mm breite und 10 mm dicke klarsichtige Silikonscheibe die maximale Eindringtiefe des Bolzens von 150 mm (inklusive Zäpfchen). Die großen, speziell entwickelten Zäpfchen besitzen eine abgerundete Spitze, sind 50 mm lang und haben mit 15 mm die gleiche Stärke wie der Edelstahlbolzen. Am Fußende weisen sie eine gekehlte Vertiefung auf in die sich die konische Zapfenspitze perfekt einfügt und das Zäpfchen dort mittels der Vakuum-Ansaugung hält. Die Vakuumpumpe befindet sich im Technikteil des Stahlrohr-Unterbaus.

Die speziell entwickelte elektronische Steuerung ist so konzipiert, dass sie den After als Ziel erkennt. Nach einer jeweils individuell durchgeführten Berechnung während des Betriebes positioniert sich der Bolzen mit dem aufgesetzten Zäpfchen exakt mittig der Analöffnung in einem Abstand von 10 mm. Ein kurzes akustisches Signal zeigt daraufhin an, dass das System geladen und betriebsbereit ist. Der ‚Intruder-Button’ löst dann unmittelbar die automatische Zäpfchenverabreichung aus.