Kerstin und Konrad

Herr Doktor betreibt Nachsorge

Er führte sie vorsichtig, einen ihrer Oberarme umfassend, in eine Ecke des komplett gefliesten Raumes.

„Halt dich an den Griffen fest und hock dich hin. Geht das, Liebling?“, fragte er ganz zärtlich.

Er wollte nicht weiter quälen, sie hatte seine Tortur tapfer ertragen. Nun hatte sie ein wenig Sanftheit verdient.

„Ja, ich denke schon.“

Also hockte sie sich hin, den bebenden Arsch zu ihm gedreht und ihre zitternden Hände umfassten die beiden Griffe, die an der Wand eingelassen waren. Konrad hatte dieses Szenario bereits vor Jahren geplant als er ihr kleines Spieleparadies entwarf.

„Beine ein bisschen spreizen. Ich muss an dein Poloch kommen, Maus“, sprach er behutsam. Er streichelte ihr den Rücken, in vorhersehbaren, zarten Bewegungen.

„Und atmen, ganz tief atmen.“ Sie tat sich schwer damit, zu ihrer inneren Ruhe zurück zu irren, aber sie scheute keine Anstrengung für ihn.

Sie hörte erneut das Knacken eines Deckels und erschauderte. Wer wusste, was er ihr jetzt schon wieder einführen oder in sie hineinspritzen wollte.

„Ist nur Gleitgel, keine Angst.“ Er drückte ihr einen Kuss auf die nackte Schulter.

Durch die gespreizten Beine konnte er auch ihre Scham sehen, die Schamlippen, die sich sehnsüchtig nach außen wölbten und die geschwollene Knospe. Oh, wie einzigartig schön! Und alles glänzte umgeben von Zaubersaft. Er konnte es förmlich riechen.

Er schmierte sie nochmal gut mit Gleitgel ein, fühlte, wie sich ihr kleines Loch pulsierend um seinen Finger klammerte. Nun bereits mit deutlich weniger Widerstand.

„Gut gemacht, mein Schatz.“

Er drehte sich um und griff nach dem Duschschlauch, der ganz in der Nähe, wie auch ein Abfluss, verbaut wurde.

„Was machst du, Konrad?“, fragte sie ängstlich und erhaschte über die Schulter nur einen ganz kleinen Funken seines Werkelns.

„Wir müssen die scharfe Seifenlauge aus dir herausspülen“, erklärte er zärtlich. „Ich führe den Schlauch nur ein ganz klein wenig in dich ein, lasse etwas Wasser einlaufen und du darfst es gleich wieder rauslassen.“

Er begann auch sofort. Testete mit dem Handrücken die Wassertemperatur, um sie nicht zu verbrennen und setzte den Schlauch an. Er zögerte nicht lang, führte ihn zielgerichtet ein.

„Ahh…“, entfuhr es ihr erschrocken, doch durch die Wand vor ihrer Nase konnte sie nicht ausweichen.

„Schon gut, ich weiß.“ Er stabilisierte sie mit seiner Hand an der Hüfte.

„Achtung, Wasser kommt“, kündigte er an. Trotzdem tönte Kerstin erschrocken.

Ihre Finger krampften sich um die Haltegriffe, sie atmete flach. Konrad konnte genau beobachten, wie sich Schweißperlen an ihrem Hals bildeten und dann zwischen ihren Brüsten verflossen.

„Stopp, bitte Stopp! Es ist genug Wasser.“

„Gleich, meine Kerstin. Alles gut, du schaffst es.“ Er redete ihr so liebevoll zu, dass sie es tatsächlich ertragen konnte.

Wenig später dürfte sie sich auch schon erleichternd, blubbernde Blasen und eine trübe Brühe versickerte im Abfluss. Er wiederholte das ganze noch zwei weitere Male, dann stellte er das Wasser vorerst ab.

Er zog einen Duschhocker heran, setzte Kerstin darauf. Sie lehnte sich an ihn. Das Prozedere war anstrengend gewesen, auch war es schon spät. Sie gehörte ins Bett, in ihren soften Bereich des Kellers, ins Schlafzimmer. Für heute war es genügend Spielerei gewesen.

Er drückte ihr einen Kuss ins Haar, streifte mit dem Handrücken ihre Wange, küsste sie auf die Stirn. Kerstin schloss die Augen, sie brauchte diese Zärtlichkeit, sie brauchte seine Sanftmütigkeit genau so sehr, wie die strenge Hand. Den Ehemann ebenso, wie den Herrn Doktor.

„Hast du was dagegen, wenn ich dich wasche? Nur den Körper ein bisschen von Schweiß befreien.“

„Nein, gar nicht.“ Und so belebte er sie ein wenig mit zart duftendem Zitronenduschschaum und seinen Händen, die wohltuend die klebrige Haut massierten und streichelten.

Ihre Gesichtszüge wurden weicher, entspannter, der Kreislauf stabilisierte sich wieder. Sie würde gleich trotzdem etwas essen müssen und Flüssigkeit aufnehmen. Danach hüllte er sie in ein weiches Handtuch, schnappte sie einfach und trug sie hinüber. Nicht zurück in den Untersuchungsraum, sondern ins Bett.

„So, du darfst dich erstmal ausruhen. Für heute ist es genug, du bist müde.“

Er entfernte sich kurz und kam dann wieder mit einem großen, sterilen Stofftuch, einem Puder und etwas Seltsamen, das aussah, wie eine Unterhose.

„Was hast du denn vor?“, fragte sie, nun schon wieder mit einem neugierigen Lächeln.

Die Erholung war bereits so weit fortgeschritten, dass sich doch wieder dieses Drängen in ihr entfaltete, dieses Verlangen.

„Ich werde dich wickeln für heute Nacht. Es könnte noch etwas Flüssigkeit nachlaufen, das kann passieren. Es ist nur, damit du trocken liegst“, erklärte er und parkte sein Equipment erst einmal auf dem Nachttisch.

Zuvor gab es noch etwas furchtbar Wichtiges zu verabreichen, ein Medikament, das mit sofortiger Wirkung ihr körperliches Aufbegehren verstummen lassen würde. Eine Medizin, die nur er besaß, speziell für sie, nur für sie. Kerstin war seine erste Frau gewesen, sie hatte ihn entjungfert. In seinem Leben hatte keine andere auch nur jemals die geringste Chance auf Anspruch seiner Aufmerksamkeit gehabt. Sie war seine Königin gewesen und hatte ihn ihr gesamtes Reich bis in die verborgensten Ecken erkunden lassen.

„Aber vorher habe ich noch eine Spritze zur Beruhigung.“

„Eine Spritze? Wird die etwa auch rektal verabreicht?“, wollte sie wissen.

„Man könnte, aber heute noch nicht. Ich möchte das äußerst kostbare Präparat lieber vaginal verabreichen.“

Er war zärtlich mit ihr und behutsam, noch mehr Härte oder Grobheit hätte sie in dieser Nacht nur schwer ertragen können. Sie küssten einander, er beugte sich über sie, ihre nackten Körper verschmolzen zu einer Einheit. Brust an Brust, Herz an Herz und so drängten sie sich süchtig nach dem anderen ineinander.

Als Konrad seinen Penis in ihr versenkte, klammerte sie sich an ihn. Sie schlang die Beine um seine Hüften, vergrub ihre Fingernägel in der weichen Haut seiner Pobacken. Sie redeten nicht, küssten nur, wieder und wieder. Sein Samen war heiß als er in sie spritze, aber die Medizin hielt ihr Heilungsversprechen und brachte einen unglaublichen Orgasmus mit sich.

Er zog sich erst aus ihr zurück, als sein Penis bereits erschlafft war. Ohne sie zu säubern oder abzuwischen, griff er nun nach den Wickelutensilien.

„Ich will, dass du es spürst, die ganze Nacht. Du sollst spüren, wie sehr ich dich geliebt habe“, flüsterte er ihr ins Ohr. Sie lächelte und spreizte demütig die Beine.

Er puderte sie zuerst ein wenig ein, damit keine Wunden stellen entstanden. Das Poloch wiederum versorgte er mit ein wenig Heilsalbe, ganz vorsichtig, denn Kerstin war nun höchst empfindlich. Der Mullstreifen legte sich über den Venushügel bis zum Steiß. Er tat es alles so behutsam und vorsichtig, wie er auch die Kinder immer versorgt hatte. Ganz gewissenhaft, jeglichen Fehler ausmerzend.

Kerstin fühlte die warme, klebrige Masse, die durch den Mullstreifen nun am hinabfließen gehindert wurde. Aber der Mull sog es auch nicht auf, dafür war das Material nicht dicht genug. Sie würde tatsächlich die ganze Nacht spüren, dass Konrad sie gefickt hatte.

Dann zieht er die Hose darüber, verschließt alles und deckt sie zu.

„Danke“, flüsterte sie leise und schon halb im Schlummer. Er streichelte sie ein wenig, hielt ihre Hand.

„Du musst noch ein wenig Essen und Trinken. Das ist wichtig…“

Er bewegte sich sofort. Im Schrank gegenüber des Bettes hatte er immer einige ihrer Lieblingssnacks gebunkert.

„Schmeckt es?“, fragt er, während sie schon den zweiten Kinderriegel inhalierte. Sie nickte und lächelte ihm zu.

Er nahm sie in seine Arme, streichelte die nackte Haut und genoss sie einfach.