Lenas Routineuntersuchung
5. Die Untersuchung beginnt
„Als nächstes ist die Untersuchung der Brust an der Reihe. Sie dürfen einmal hinter die Trennwand treten und den Oberkörper freimachen.“ Lena ist schockiert, jetzt beginnt der unangenehme Part der Untersuchung. Unsicher geht sie hinter die Trennwand. Mit zittrigen Händen greift sie nach dem Saum ihres Pullovers und zieht sich diesen über den Kopf. Bevor sie sich den BH auszieht, atmet Lena nochmal tief durch. Sie hat ein bisschen Mühe den Verschluss zu öffnen, da sie so nervös ist. Nach ein bisschen Gefummel schafft sie es aber den BH abzulegen. Nun steht Lena mit freiem Oberkörper hinter der Trennwand. Nur noch ein Schritt und sie steht mit entblößten Busen vor Doktor Timmermann. Lange kann sie nicht mehr warte, ohne dass es komisch wirkt. Lena nimmt allen ihren Mut zusammen, schlingt ihre Arme um den Oberkörper und wagt den Schritt hinter der Trennwand hervor. „Setzten Sie sich bitte auf die Liege.“ Immer noch mir den Armen um ihre Brüste geschlungen setzt Lena sich auf die Untersuchungsliege: „Bitte die Hände auf die Knie stemmen und den Oberkörper nach vorne beugen. Ich muss mir die Beschaffenheit ihrer Brüste anschauen.“ Lena ist bemüht, dass sie nicht anfängt zu weinen. Ganz langsam stemmt sie ihre Hände auf die Knie und beugt sich nach vorne. Ihre Brüste hängen kaum, dennoch fühlen sie sich an, als ob sie 20 Kilo wiegen würden und fast auf dem Boden schleifen. Die Blicke von Doktor Timmermann sind ihr derartig unangenehm: „Ihre Brüste sind symmetrisch, optisch gibt es keine Auffälligkeiten. Ich werde ihren Busen nun abtasten, dafür bitte einmal den rechten Arm über den Kopf heben.“ Lena bleibt nichts anderes übrig, widerwillig richtet sie ihren Oberkörper wieder auf und hebt den rechten Arm über ihren Kopf. Sie sieht, wie der Arzt sich mit seinen Händen ihre Brüste nähert. Sie spürt den Druck, als er beginnt ihren Busen abzutasten. Mit kreisenden Bewegungen tastet er jeden Millimeter ihrer Brust ab. Für Lena fühlen sich die paar Minuten wie eine Ewigkeit an. Als der Arzt mit dem Busen fertig ist, tastet der Doktor noch die Lymphknoten in ihrer Achsel ab: „Wir machen mit der linken Seite weiter. Den rechten Arm können Sie runternehmen und dafür den linken Arm hinter den Kopf verschränken.“ Sie spürt wieder den Druck an ihren Busen, die kreisenden Bewegungen, die sich von Innen nach Außen fortsetzen. Am Schluss das Abtasten der Lymphknoten in der Achselhöhle: „Ich konnte keine Knoten oder Verhärtungen ertasten. Tasten Sie ihre Brüste regelmäßig selbst ab?“ „Mhh, um ehrlich zu sein nicht.“ „Ich würde Ihnen empfehlen das einmal im Monat zu tun. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass sie an Brustkrebs erkranken, aber je früher dieser entdeckt werden würde, desto besser. Ich werde zur Sicherheit noch einen Ultraschall Ihrer Brüste machen. Legen Sie sich einmal auf den Rücken und verschränken die Hände hinter den Kopf.“ Lena bereut sofort die Wahrheit gesagt zu haben, hätte Sie einfach ja gesagt, wäre ihr die Untersuchung erspart geblieben. Sie ergibt sich aber widerspruchslos ihr Schicksal und positioniert sich entsprechen auf der Liege. Doktor Timmmermann verteilt etwas Gleitgel auf ihrer Brust. Durch die Kälte richten sich ihre Brustwarzen auf, was Lena sofort wieder peinlich ist. Der Ultraschallkopf wird zentimeterweise über ihre Brust geschoben. Der Arzt beobachtet den Bildschirm genau. Ein paar Mal berührt er mit der Sonde ihre Brustwarzen, was jedes Mal ein unwillkürliches Zucken bei Lena auslöst. Pro Busen braucht Doktor Timmermann nur ein paar Minuten, für Lena fühlt es sich aber wieder wie eine Ewigkeit an. Sie hat das Gefühl bereits mehrere Stunden oberkörperfrei vor dem Arzt zu sein. In Wirklichkeit dauerten die Untersuchung bisher maximal eine Viertelstunde: „So, das war es schon. Sie dürfen sich sauber machen. Auch im Ultraschall konnte ich nichts Auffälliges finden.“ Lena wischt sich mit den bereitgelegten Papiertüchern das Gel von den Brüsten: „Obenrum dürfen Sie sich wieder anziehen. Dafür dann bitte Untenrum freimachen und zum Untersuchungsstuhl kommen.“ Lenas Herz fängt heftig an zu rasen. Beim Aufstehen von der Liege hat sie Angst umzukippen. Etwas wackelig auf den Beinen schafft sie es bis hinter die Trennwand. Sie atmet erstmal tief durch und zieht sich dann schnell BH und Pullover wieder an. Sie möchte ihr Intimstes nicht entblößen, doch sie muss wohl. Lena zieht sich ihre Schuhe aus und öffnet ihren Gürtel, dann den Knopf und den Reißverschluss ihrer Hose. Es läuft alles wie im Film ab. Langsam zieht sie sich die Hose runter und steigt aus dieser. Sie legt sie ab, dann ist ihre Unterhose dran. Sie nimmt alles wie hinter einen Nebel war. Die Abläufe funktionieren automatisch, ihr Verstand schreit sie aber, dass sie sich nackig machen will. Ganz langsam zieht sie ihren Schlüpfer runter. Sie spürt die kühle Luft an ihrer Vulva. Die Unterhose liegt nun am Boden. Lena zieht ihren Pullover, soweit es geht nach unten, damit sie zu mindestens ein wenig bedeckt ist. Sie atmet noch ein paar Mal durch. Mit wackeligen Knien tut sie den ersten Schritt hinter der Trennwand hervor. Doktor Timmermann wartet geduldig und sortiert einige Instrumente. Lena würde am liebsten anfangen zu weinen. Sie muss all ihre Willensstärke aufwenden die paar Meter zum Untersuchungsstuhl zurückzulegen. Sie schafft es und setzt sich: „Bitte die Beine in die Halterung stellen.“ Bei dem gynäklogischen Stuhl handelt es sich um eine moderne Ausführung, die in der Ausgangsposition einen normalen Stuhl ähnelt, halt nur mit entsprechenden Beinhalterungen. Lena stellt die Füße in die Halterung: „Lehnen Sie sich zurück, ich werde Sie jetzt in die Untersuchungsposition fahren.“ Lena zittert, der Stuhl setzt sich in Bewegung, sie kann sich nicht wehren. Die Lehne fährt nach hinten, ihre Beine nach oben und außen. Ihre Beine spreizen sich, ihre Schamlippen öffnen sich, ihre Vulva wird entblößt. Lena schlingt ihre Arme um ihren Oberkörper. Der Stuhl kommt zum Stillstand. Sie versucht eine Träne zu unterdrücken, ihre Augen werden dennoch feucht: „Ich werde mit der äußeren Untersuchung anfangen. Ich schaue mir ihr Äußeres Genital an.“ Doktor Timmermann berührt sie erst an den Oberschenkeln, um den Schreck etwas zu schmälern. Lena schließt die Augen, inzwischen hat sie eine Träne auf der Wange. Sie hofft, dass Doktor Timmermann das nicht bemerkt. Sanft berührt er ihre äußeren Schamlippen und zieht diese auseinander. Die Berührung an sich ist nicht unangenehm nur die Situation ist für Lena schlimm. Doktor Timmermann betrachtet ihre äußeren Schamlippen, über einige Stellen streicht er mit dem Finger, dann drücken seine Finger Lenas Klitoris unter den Vorhäutchen hervor. Durch ihre Anspannung ist das doch etwas unangenehm. Es geht weiter mit den Inneren Schamlippen. Diese werden gespreizt und zentimeterweise abgetastet. Danach zieht der Arzt Innere- und Äußere Schamlippe noch etwas weiter auseinander und betrachtet Lenas Harnröhrenausgang sowie den Eingang zu ihrer Vagina. Lena fühlt sich so, als würde sie gleich bewusstlos werden. Sie nimmt alles nur verschwommen wahr: „Die äußere Untersuchung ist abgeschlossen. Ist alles gut bei Ihnen?“ Richtig antworten kann Lena nicht: „Mmh, geht schon.“ „Wenn wir eine Pause machen sollen, sagen Sie bescheid.“ „Nein, nein, bringen wir es hinter uns.“ „Gut, dann machen wir mit der Spekulum Untersuchung weiter. Sie sind relativ schmal gebaut und etwas angespannt, daher nehme ich nur ein kleines Spekulum. Versuchen Sie sich zu entspannen.“ Entspannt ist Lena nicht. Sie will nicht, dass ihr etwas in die Vagina geschoben wird. Sie spürt, wie ihre Schamlippen gespreizt werden. Das Spekulum wird an den Eingang gesetzt, wenigstens ist das Gerät angenehm warm. Mit Tränen unterlaufenden Augen starrt Lena an die Decke, während das Spekulum mit leichtem Druck in sie geschoben wird. Es tut nicht weh, nur das Öffnen der Blätter des Spekulums drückt ein wenig, allerdings lässt allein der Gedanke daran, dass Doktor Timmermann gerade in ihr Inneres schaut sie erschaudern. Lena spürt ein leichtes Kratzen an ihrem Muttermund, der Abstrich wurde gerade genommen. Kurz danach lässt der Druck in ihrer Scheide wieder nach, das Spekulum wird wieder entfernt. Sofort zieht sich Lenas Vagina zusammen: „Innerlich ist alles in Ordnung, ihr Muttermund sieht gut aus. Das Ergebnis des Abstriches müssen wir abwarten, ich denke, da sollte aber auch nichts auffällig sein. Ich mache mit der Bimanuellen Untersuchung weiter. Dazu muss ich zwei Finger in Sie einführen. Mit der anderen werde ich über ihren Bauch ihre Eierstöcke und die Gebärmutter abtasten.“ Lena ist inzwischen so fertig, dass ihr alles egal ist. Sie nickt nur kurz. Doktor Timmermann spreizt ihre Schamlippen und fängt an seine Finger in ihre Vagina einzuführen. Er ist sanft und routiniert vor. Lena hat sich ein bisschen besser im Griff, ihr ist die Situation zwar immer noch unangenehm, aber sie ist nicht mehr ganz so panisch. Während zwei Finger des Arztes in ihr stecken, spür sie, wie dieser mit der anderen Hand auf ihren Unterbrauch knapp über ihren Venushügel drückt. Das Drücken wiederholt er an mehreren Stellen. Lena ist froh, dass sie sich am Vorabend gründlich rasiert hat, sonst würde der jede Stoppel sehen und spüren. Einmal wird noch Druck auf Lenas Bauch ausgeübt, dann werden die Finger rausgezogen. Mit einem tiefen Ausatmen entspannt sich Lena ein wenig. Ihre leicht gedehnte Öffnung verschließt sich direkt wieder: „Eine letzte Untersuchung müssen wir noch machen, dann haben Sie es geschafft. Ich muss noch Rekto-Vaginale Untersuchung durchführen.“ Lenas Panik ist wieder zurück. Jetzt wird ihr auch noch ein Finger in den Po geschoben. Das Schlimmste kommt zum Schluss, schon merkt sie, wie kühles Gleitgel an ihrem Anus verteilt wird. Sie spannt unwillkürlich ihren Schließmuskel an: „Bitte einmal den Po entspannen und ein wenig gegendrücken, so als ob sie auf der Toilette sind.“ Lena versucht all ihre Selbstbeherrschung aufzubringen, um dem Finger Eingang in ihren Enddarm zu gewähren. Es gelingt ihr nur so halb. Neben den steigenden Druck, den Doktor Timmermann ausübt, hilft das Gleitgel, dass der Widerstand ihres Schließmuskels überwunden wird. Das Eindringen in den After war schon sehr unangenehm, dagegen fühlt sich der Finger, der in ihre Vagina eingeführt wird, fast angenehm an. Doktor Timmermann betastet den Zwischenraum zwischen Vagina und Enddarm. Der Finger aus ihrer Scheide wird dann auch schon wieder entfernt. Der Finger in ihrem Po verbleibt noch etwas. Doktor Timmermann tastet jeden Zentimeter ihres Enddarms aus. Nach einer gefühlten Ewigkeit hat Lena es endlich geschafft. Der Finger wird aus ihrem Anus gezogen. Lena quittiert die Erleichterung mit einem Uff. „Das wars, ich wische Sie kurz sauber, dann können sie sich wieder anziehen.“ Mit etwas Papier wird das übrige Gleitgel von Lenas Poloch gewischt. Der Arzt fährt den Stuhl zurück in die Ausgangsposition. Kurz nach dem die Bewegung des Stuhles aufgehört hat springt sie auf, sie will sich so schnell es geht wieder anziehen. Kurz wird ihr, aufgrund des schnellen Aufstehen, etwas schwindelig. Leicht schwankend geht sie zur Trennwand: „Ziehen Sie sich in Ruhe an, wir sehen uns gleich nochmal an meinem Schreibtisch.“ Endlich steht Lena hinter der Trennwand. Sie schnappt sich ihre Unterhose, vor lauter Hektik zieht sie sich diese falschrum. Es ist ihr Egal. Schnell springt sie in ihre Jeans und zieht sich in aller Eile ihre Schuhe an. Jetzt fühlt sie sich wieder wohler. Einige Male atmet sie noch tief durch. Gott sei dank ist die Untersuchung vorbei. Mit den Fingern wischt sie sich die getrockneten Tränen von den Augen und geht zum Schreibtisch von Doktor Timmermann.