Lenas Routineuntersuchung
2. Vor dem Termin
Erst am Tag vor dem Frauenarzttermin wird sie wieder daran erinnert. Ihr Handy meldet ihr mit einer Push-Benachrichtigung, dass sie morgen um 11:30 einen Termin beim Gynäkologen hat. Sofort steigt wieder die Panik in ihr auf. Ihr Herzschlag beschleunigt sich und sie wird unruhig. Sie fragt sich, was sie vorher noch alles machen muss. Eine gründliche Rasur ist auf jeden Fall fällig. Auch muss sie sich die richtigen Klamotten für morgen raussuchen, aber was soll sie überhaupt anziehen? Sie will nicht zu schluderig aussehen, aber auch nicht zu aufreizend angezogen sein. Außerdem muss sie darauf achten, dass sie die Sachen leicht aus- und wieder anziehen kann. Sie will nicht unnötig Zeit verlieren in dem sie sich aus einer engen Jeans quälen muss. Da sie gedanklich gerade dabei ist, die nötigen Eigenschaften ihrer Kleidung für morgen durchzugehen, entscheidet sie sich, die Sachen schonmal zusammenzusuchen und zurechtzulegen. Lena öffnet ihren Kleiderschrank. Ein passender BH ist schnell gefunden, ein schlichtes hellblaues, sportliches Modell. Auch ein Oberteil findet sie schnell, einen einfachen schwarzen Pullover, der etwas länger geschnitten ist. In ihrem Fach für die Unterhosen sucht sie etwas länger, findet aber eine schwarze Retropant. Eine Hose ist wiederrum schnell gefunden. Sie entscheidet sich für eine hellblaue weitergeschnittene Jeans. Lena ist zufrieden mit dem Outfit. Nicht zu aufreizend, praktisch und dennoch schick genug, damit sie nicht ungepflegt wirkt. Das Outfit für morgen steht schon mal fest. Die Rasur wird sie heute Abend beim Duschen durchführen. Aktuell hat Lena Urlaub, so fragt sie sich, was sie den Rest des Tages machen soll. Geplant hat sie nichts. Die Nervosität vor dem morgigen Termin beim Frauenarzt hat sie fest im Griff. In ihrer Wohnung hält es Lena nicht mehr aus, sodass sie sich für einen Spaziergang fertig macht. Sie schlendert durch die Straßen, gegen ihre Nervosität hilft es allerdings nur wenig. Die Zeit vergeht allerdings etwas schneller und die frische Luft hilft gegen das Engegefühl. Über zwei Stunden läuft sie durch die Gegend, ihre Gedanken schweifen dabei immer wieder zu dem bevorstehenden Frauenarzttermin ab. Lena versucht zu ergründen, warum sie vor dem Termin so eine Panik hat, kann aber keinen nachvollziehbaren Grund finden. Wieder in ihrer Wohnung angekommen wandert sie nervös zwischen ihrem Sofa, ihrem Bett und der Küche hin und her. Sie kommt nicht zur Ruhe. Die Zeit vergeht nur quälend langsam. Endlich ist es Abend. Lena macht sich etwas Schnelles zu Essen. Wirklich Hunger hat sie nicht, die Nervosität schlägt ihr auf den Magen. Nachdem Essen räumt sie ihr Geschirr wieder weg.
Der Abend ist jetzt schon recht weit fortgeschritten. Lena will noch Duschen gehen und sich dabei gründlich rasieren, danach wird sie ins Bett gehen.
Im Badezimmer entledigt sie sich ihrer Kleidung. Zuerst zieht sie sich ihren Pullover aus und schnell danach ihr T-Shirt. Sie betrachtet ihren, nur in ein BH gehüllten Oberkörper im Spiegel. Ihr Busen ist nicht allzu groß, was sie aber nicht stört, da ihr die Form dafür sehr gefällt. Lena öffnet ihren BH und wirft diesen in den Wäscheabwurf. Sie streichelt über die Erhebung ihrer Brust, dabei richten sich ihre Brustwarzen auf. Lena gefallen ihre Brustwarzen besonders gut, sie sind nicht so dunkel, sondern haben eine rosa Färbung auch ist der Warzenvorhof nicht allzu ausgeprägt und ebenfalls zartrosa. Lena schaut an sich zu ihrem Bauch runter. Eine gewisse Polsterung ist zu erkenne. Sie ist nicht dick, aber auch nicht durchtrainiert. Im Großen und Ganzen ist Lena auch mit ihrem Gewicht zufrieden. Sie öffnet den Gürtel ihrer Jeans und zieht die aus. Ihre Unterhose folgt als nächstes, völlig nackt steht sie nun vorm Spiegel. Sie streichelt über ihren Venushügel, sie spürt deutlich die Stoppeln ihrer Schambehaarung. Die letzte Rasur liegt schon etliche Tage zurück. Lena hat keinen allzu starken Haarwuchs, allerdings hat sie recht dunkle Körperhaare, sodass diese doch deutlich sichtbar sind. Lena betrachtet ihre Intimregion, an sich ganz normal. Ihre Klitorisvorhaut steht ein wenig hervor. Auch die Inneren Schamlippen blitzen etwas zwischen den Äußeren Labien hervor. Sie dreht sich und betrachtet ihren Hintern. Richtig knackig ist er nicht, eher etwas rundlich und weiblich. Sie schaut sich nochmal im Spiegel an und steigt dann unter die Dusche. Sie dreht das Wasser auf, es wirkt beruhigend auf Lena. Eine Weile lässt sie das warme Wasser über ihren Körper laufen. Nach etlichen Minuten ist sie wieder recht entspannt und beginnt damit ihren Körper einzuschäumen, damit sie mit der Rasur beginnen kann. Zuerst widmet sie sich ihren Achseln zu. Mit dem linken Arm über dem Kopf lässt sie den Rasierer über ihre Achsel gleiten. Sie ist bemüht möglichst jedes Härchen zu erwischen. Nachdem sie mit der linken Achsel fertig ist, fährt sie mit der rechten auf die gleiche Art und Weise fort. Unter den Armen ist Lena wieder schön glatt. Die Haarstoppel und den Schaum wäscht sie ab. Sie streicht nochmal über ihre Achseln, um zu kontrollieren, dass sie alle Haare erwischt hat. Lena ist zufrieden. Nun sind ihre Beine dran. Auch diese schäumt sie großzügig ein und lässt dann die Rasierklinge über ihre Haut gleiten. An einigen Stellen an den Beininnenseiten und auf den Beinrückseiten muss sie sich ein wenig verrenken, um alle Stellen zu erreichen. Doch sie ist routiniert und ist nach einigen Minuten fertig. Sie spült den restlichen Schaum ab und kontrolliert ihr Werk. Sie hat alle Haare erwischt. Jetzt muss sie nur noch ihre Intimzone enthaaren. Sie schäumt sich ein und beginnt mit der Arbeit. Lena ist sehr vorsichtig und konzentriert. Sie will sich nicht verletzen. Stück für Stück arbeitet sie sich voran. An einigen Stellen muss sie sich ein wenig verrenken, um alles Haare zu erwischen. Etwas Mühe hat sie, sich zwischen den Pobacken zu enthaaren. Normalerweise stört sie es nicht, wenn ein paar Stoppeln stehen bleiben, doch jetzt, da sie sich morgen sehr exponiert zeigen muss, soll die Rasur perfekt sein. Nach einigen Verrenkungen hat Lena es geschafft, sie ist jetzt vollständig glattrasiert. Wieder kontrolliert sie das Ergebnis und ist zufrieden. Sie duscht zu Ende. Nach dem Abtrocknen betrachtet sie sich nackt im Spiegel. Sie sieht gut aus. So frisch rasiert wirkt sie sehr gepflegt. So kann sie sich morgen vor dem Frauenarzt zeigen. Sie zieht sich ihren Schlafanzug an. Bevor sie ins Bett geht, zapp sie noch ein wenig durch das Fernsehprogramm. Eine spannende Sendung findet sie nicht, sodass sie den Fernseher wieder ausschaltet und sich in ihr Schlafzimmer ins Bett begibt. Schlafen kann sie nicht gut, sie quälen die Gedanken an die morgige Untersuchung. Irgendwann schläft sie allerdings doch ein.