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Die Behandlung gegen das Krankfeiern

Der Schultag

In der Schule angekommen, betrat Lara das Klassenzimmer. Ihr langes hellbraunes Haar fiel in weichen Wellen über die Schultern, die blauen Augen wirkten noch etwas angespannt. Sie trug eine enge Jeans und ein einfaches Oberteil, das ihre schlanke Figur betonte – die schmale Taille und die leichte Rundung ihrer Hüften. Der Po unter dem Stoff war empfindlich und pochte dumpf von den acht Einstichstellen.

Vorsichtig setzte sie sich auf den Stuhl. Schon beim ersten Kontakt zuckte sie leicht zusammen. Das harte Holz drückte genau auf die geröteten, geschwollenen Stellen. Ein stechender Schmerz blitzte auf, als das Gewicht auf den frischen Injektionspunkten lastete. Lara biß die Zähne zusammen, rutschte unmerklich nach vorn und versuchte, möglichst wenig Druck auf den Po zu bringen. Jede kleine Bewegung ließ die Einstiche brennen und ziehen.

Neben ihr setzte sich ihre Freundin Mia. Mia war ebenfalls 18, etwas kleiner und voller, mit kurzem schwarzem Haar und frechen braunen Augen. Sie musterte Lara von der Seite.

„Hey, was ist mit dir los?“, flüsterte Mia. „Du setzt dich hin, als hättest du den ganzen Tag auf einem Nagelbrett gesessen. Alles okay?“

Lara errötete leicht und starrte auf ihr Heft. „Ist nichts… nur… mein Rücken oder so.“

Mia zog eine Augenbraue hoch und lehnte sich näher. „Komm schon. Du wackelst hin und her wie jemand, dem’s ordentlich erwischt hat. Hat deine Mutter wieder was gemacht? Die ist doch Arzthelferin, oder?“

Lara schluckte und senkte die Stimme. „Sie… hat mir gestern und heute Morgen Spritzen gegeben. Große Nadeln. In den Po. Weil ich mich krank gestellt habe.“

Mias Augen wurden groß. „Ernsthaft? Mit den dicken Dingern aus der Praxis?“ Sie grinste halb mitleidig, halb neugierig. „Und jetzt tut’s weh, wenn du sitzt?“

Lara nickte kaum merklich und rutschte erneut ein Stück. Der Stoff der Jeans rieb über die empfindlichen Stellen, und ein neues Ziehen ging durch den Muskel. „Vier gestern, vier heute. Harmlos, hat sie gesagt… aber die Nadeln waren riesig. Es brennt immer noch.“

Mia schüttelte den Kopf und flüsterte: „Krass. Deine Mutter nimmt’s aber ernst. Willst du, dass ich dir nachher ein Kissen hole oder so?“

Bevor Lara antworten konnte, kam die Lehrerin herein. Lara setzte sich so aufrecht wie möglich hin, die Hände flach auf dem Tisch, und versuchte, den pochenden Schmerz in ihrem Po zu ignorieren. Jedes Mal, wenn sie sich minimal bewegte, spürte sie die acht Einstichstellen deutlich.

Mia saß neben Lara und starrte unauffällig auf das Profil ihrer Freundin. Das lange hellbraune Haar, die blauen Augen, die angespannte Haltung – und vor allem die Art, wie Lara vorsichtig auf dem Stuhl saß, das Gewicht immer wieder minimal verlagerte, die Lippen zusammenbiss.

Einerseits tat Lara ihr wirklich leid.

Mia kannte das Gefühl, wenn etwas wehtat und man es vor den anderen verbergen musste. Sie stellte sich vor, wie Lara gestern und heute Morgen da gelegen oder über den Tisch gebeugt hatte, die Hose runter, den nackten Po präsentiert, während ihre eigene Mutter – die strenge Arzthelferin mit dem kurzen dunkelblonden Haar und den graugrünen Augen hinter der Brille – die großen, dicken Nadeln angesetzt hatte. Vier Einstiche, dann noch einmal vier. Harmlose Lösung, ja, aber die langen Kanülen, die tief in den Muskel eindrangen… Mia konnte sich vorstellen, wie es gebrannt und gezogen haben musste. Und jetzt saß Lara hier, jeder Druck auf den Stuhl eine Erinnerung an die Einstichstellen. Das tat ihr leid. Ehrlich. Sie hätte Lara am liebsten ein Kissen untergeschoben oder sie einfach in Ruhe gelassen.

Andererseits…

Ihre Gedanken drifteten ab, und ein warmes, unerlaubtes Gefühl breitete sich in ihr aus.

Sie sah Laras Po vor ihrem inneren Auge. Den perfekten, runden, festen Arsch der schlanken Freundin – glatte, blasse Haut, pralle Backen, die sich leicht wölbten, wenn Lara sich bewegte. Und dann die Vorstellung, wie genau dieser Arsch wild zuckte, während die dicke Nadel eindrang.

Mia schluckte trocken.

Sie stellte sich vor, wie Sabine die Haut straff spannte, die lange, glänzende Kanüle ansetzte und zustoß. Der Moment des Einstichs – das plötzliche Zucken der beiden festen Backen, das unwillkürliche Zusammenziehen des Muskels, das leichte Zittern der Oberschenkel. Lara, die sonst so ruhig und selbstbewusst wirkte, mit dem Gesicht im Kissen oder auf dem Tisch, die Finger verkrallt, ein leises Stöhnen oder Wimmern, während die Nadel tief im Po steckte und die Flüssigkeit langsam hineingedrückt wurde.

Vier Mal. Dann noch einmal vier.

Jedes Mal dasselbe: der stechende Schmerz, das wilde Zucken des perfekten Arsches, das kurze Anspannen, das Nachzittern. Mia sah die roten Einstichstellen vor sich, kleine Punkte auf der sonst makellosen Haut, und darunter den Muskel, der noch Stunden später pochte.

Ein heißes Gefühl kroch ihr in den Unterleib. Sie spürte, wie ihre Wangen warm wurden, und rutschte unmerklich auf ihrem eigenen Stuhl hin und her. Die Vorstellung war so klar: Laras runder, fester Po, der sich unter den Stichen zusammenzog, die Haut, die sich um die dicke Nadel spannte, das leichte Zucken und Vibrieren bei jedem Einspritzen.

Mia biss sich auf die Unterlippe und starrte wieder nach vorn, als könne niemand ihre Gedanken lesen.

Es tat ihr leid. Wirklich.

Aber gleichzeitig konnte sie nicht aufhören, daran zu denken, wie Laras perfekter Arsch wild zuckend gestochen worden war – und wie sehr sie das erregte.

Nach Schulschluss gingen die beiden nebeneinander den Weg entlang. Die Sonne stand bereits tiefer, und der Gehweg war ruhig. Lara lief etwas steifer als sonst, jede Bewegung ließ die Einstichstellen in ihrem Po spürbar nachziehen. Ihr langes hellbraunes Haar wehte leicht im Wind, die blauen Augen wirkten noch immer etwas angespannt. Die enge Jeans betonte ihre schlanke Figur und den runden, festen Po, der bei jedem Schritt leicht wippte – und dabei deutlich zu spüren gab, dass er empfindlich war.

Mia ging dicht neben ihr. Das kurze schwarze Haar rahmte ihr Gesicht ein, die braunen Augen huschten immer wieder zu Lara. In ihrem Kopf kreisten noch immer dieselben Bilder: der nackte, pralle Arsch ihrer Freundin, der unter den dicken Nadeln wild zuckte. Die Erregung hatte den ganzen Tag nicht nachgelassen. Jetzt, wo sie allein waren, konnte sie nicht länger an sich halten.

„Hey…“, begann Mia leise, die Stimme etwas heiser vor Neugier und dem, was darunter lag. „Du hast vorhin nur kurz erzählt. Wie… wie war das genau? Mit den Spritzen.“

Lara seufzte und schaute zur Seite. „Mia, lass gut sein.“

„Bitte“, drängte Mia und rutschte näher. „Ich… ich will’s einfach wissen. Hat sie dich erst gestreichelt oder direkt zugestochen? Und… wie tief sind die Nadeln reingegangen? Du hast gesagt, sie waren groß…“

Lara zögerte, dann murmelte sie: „Sie hat die Haut erst straff gezogen. Mit den Fingern. Dann hat sie angesetzt und… gestochen. Richtig tief. Man hat den Widerstand gespürt, als die Nadel in den Muskel reinging. Und beim Einspritzen hat’s gebrannt. Jedes Mal.“

Mias Atem wurde flacher. Die Bilder in ihrem Kopf wurden schärfer: Laras runder, fester Po, die glatte Haut, die sich spannte, das plötzliche Zucken der beiden Backen, als die dicke Kanüle eindrang. Sie spürte, wie es warm zwischen ihren Beinen wurde.

„Und… hat er stark gezuckt?“, fragte sie, die Stimme fast flüsternd. „Dein… dein Arsch. Als die Nadel reinging. Hat er wild gezuckt?“

Lara blieb stehen und sah sie an. „Was?“

Mia merkte zu spät, dass sie zu weit gegangen war. Die Worte waren einfach rausgerutscht, getrieben von der Erregung, die sie den ganzen Tag mit sich herumgetragen hatte. Sie wurde rot bis zu den Ohren.

„Ich… ich meinte nur…“, stotterte sie, die braunen Augen weit. „Ob es wehgetan hat und du… unwillkürlich gezuckt hast. Weil… weil große Nadeln ja… und dein Po ist ja… also… verdammt.“

Sie biss sich auf die Lippe und schaute weg. „Scheiße. Ich hab mich verplappert.“

Lara musterte sie einen Moment lang, die blauen Augen überrascht und etwas unsicher. „Mia… erregt dich das?“

Mia schluckte, das kurze schwarze Haar fiel ihr ins Gesicht, als sie den Kopf senkte. Die Wahrheit lag jetzt offen zwischen ihnen. Ihre Wangen brannten, und der warme, feuchte Puls zwischen ihren Beinen ließ sich nicht mehr wegleugnen.

„Ein bisschen…“, gab sie leise zu. „Also… ja. Die Vorstellung, wie dein… wie dein perfekter Arsch da lag und bei jedem Stich gezuckt hat… das macht was mit mir. Tut mir leid. Ich wollte nicht…“

Sie verstummte, das Herz klopfte heftig. Lara stand noch immer da, die schlanke Gestalt angespannt, der empfindliche Po unter der Jeans pochte weiter. Zwischen den beiden lag plötzlich eine merkwürdige, geladene Stille.

Lara stand noch immer da und musterte Mia. Das lange hellbraune Haar fiel ihr über die Schultern, die blauen Augen waren weit und ungläubig. Unter der engen Jeans pochte ihr Po weiter – die acht Einstichstellen brannten und zogen bei jeder kleinen Bewegung. Die schlanke Figur wirkte angespannt, die runden, festen Backen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab.

„Du… findest das heiß?“, fragte Lara leise. Ihre Stimme klang unsicher, aber nicht abweisend. „Dass meine Mutter mir mit diesen dicken Nadeln in den Arsch gestochen hat?“

Mia schluckte hart. Das kurze schwarze Haar rahmte ihr gerötetes Gesicht, die braunen Augen wichen dem Blick nicht aus. Die Erregung pulsierte spürbar zwischen ihren Beinen, und sie spürte, wie feucht sie bereits war.

„Ja“, gab sie heiser zu. „Es tut mir leid für dich, wirklich. Aber gleichzeitig… die Vorstellung, wie du da lagst oder über dem Tisch hingst, den nackten Po rausgestreckt, und wie er bei jedem Stich wild gezuckt hat… das macht mich an. Dein Arsch ist einfach… perfekt. Rund, fest, glatt. Und dann diese langen, dicken Nadeln, die tief reingehen…“

Lara spürte, wie ihr selbst warm wurde. Sie hatte die Behandlung gehasst – den stechenden Schmerz, das langsame Brennen der Flüssigkeit, das unwillkürliche Zucken ihrer Backen. Doch Mias offene Erregung veränderte etwas. Sie rutschte unruhig von einem Bein aufs andere, spürte erneut das Ziehen in den Einstichstellen und sagte leise:

„Er hat gezuckt. Jedes Mal. Besonders beim ersten Stich heute Morgen. Die Nadel war so dick… ich konnte nicht anders. Es hat richtig wehgetan, und mein Po hat sich zusammengezogen, als würde er die Nadel rausdrücken wollen.“

Mias Atem stockte. Die Worte ihrer Freundin malten das Bild noch schärfer: Laras praller, blasser Arsch, die Haut straff gezogen, die große Kanüle, die eindrang, das wilde, unkontrollierte Zucken der beiden festen Backen, das leichte Zittern der Oberschenkel.

„Erzähl weiter“, flüsterte Mia, die Stimme rau vor Erregung. Sie trat einen Schritt näher, bis fast keine Distanz mehr zwischen ihnen lag. „Wie hat es sich angefühlt, als sie die Flüssigkeit reingedrückt hat? Und… hast du gestöhnt?“

Lara errötete, aber sie antwortete. „Es hat gebrannt. Tief im Muskel. Als würde etwas Heißes sich ausbreiten. Ich hab… ja, ich hab gestöhnt. Einmal richtig laut, als sie die dritte heute Morgen gesetzt hat. Die Stelle war schon empfindlich von gestern.“

Mia keuchte leise auf. Ihre Hand zuckte, als wolle sie nach Laras Hüfte greifen, doch sie hielt sich noch zurück. „Scheiße, Lara… ich stell’s mir so klar vor. Dein Arsch, der zuckt und zittert, während die Nadel steckt… und deine Mutter, die einfach weitermacht.“

Lara blickte ihr tief in die Augen. Der Schmerz in ihrem Po war noch da, aber dazwischen mischte sich jetzt etwas anderes – eine merkwürdige, aufgeladene Spannung. „Und das macht dich nass?“, fragte sie leise, fast herausfordernd.

Mia nickte langsam, die Wangen glutrot. „Ja. Sehr sogar.“

Die beiden standen dicht beieinander auf dem Gehweg. Die Luft zwischen ihnen knisterte. Lara spürte den dumpfen Schmerz in ihrem geröteten, gestochenen Po bei jedem Atemzug – und gleichzeitig, wie Mias offene Erregung etwas in ihr weckte, das sie nicht erwartet hatte.

Lara blickte Mia direkt an, das lange hellbraune Haar fiel ihr ins Gesicht, die blauen Augen waren dunkel und prüfend. Unter der engen Jeans pochte ihr Po weiter – jede kleine Bewegung erinnerte sie an die dicken Nadeln, die tief in den Muskel gestochen worden waren. Ihre schlanke Gestalt wirkte angespannt, die runden, festen Backen zeichneten sich deutlich ab.

Sie stellte die Frage leise, aber klar:

„Und in deiner Vorstellung… schaust du da nur zu? Oder bist du da in der Rolle meiner Mum und haust mir die Spritzen rein?“

Mia stockte der Atem. Das kurze schwarze Haar rahmte ihr gerötetes Gesicht, die braunen Augen weiteten sich. Die Erregung, die sie den ganzen Tag mit sich herumgetragen hatte, schoss heiß in ihren Unterleib. Sie spürte, wie feucht sie bereits war, und die Worte von Lara machten es noch schlimmer.

Einen Moment lang sagte sie nichts. Dann kam es heiser und ehrlich heraus:

„Beides… aber ehrlich? In der heißesten Version bin ich deine Mum. Ich bin die, die dich über den Tisch beugt, die Hose runterzieht und deinen perfekten Arsch freilegt. Ich spanne die Haut straff, setze die dicke Nadel an und steche zu. Tief. Und ich sehe, wie dein Arsch wild zuckt, wie er sich zusammenzieht, während die Kanüle reingeht. Ich drücke den Stempel runter und höre dich stöhnen… und mache trotzdem weiter. Vier Mal. Oder mehr.“

Mias Stimme wurde leiser, rau vor Erregung. „Ich stell mir vor, wie ich deine Backen festhalten muss, weil sie so stark zucken. Wie die Haut sich um die Nadel spannt. Wie du dich unter mir windest und ich trotzdem die nächste setze. Dein runder, fester Po, der rot wird und pocht… und ich bin die, die dir das antut.“

Sie schluckte und trat noch einen halben Schritt näher, bis ihre Körper sich fast berührten. „Macht dich das… abtörnend? Oder…?“

Lara spürte, wie ihr Herz schneller schlug. Der dumpfe Schmerz in den acht Einstichstellen mischte sich mit einem merkwürdigen, heißen Gefühl. Sie rutschte unruhig von einem Bein aufs andere und spürte erneut das Ziehen und Brennen in ihrem gestochenen Arsch.

„Es… fühlt sich komisch an“, murmelte sie. „Aber wenn du so darüber redest… und ich merke, wie sehr dich das anmacht…“ Sie hielt inne, die blauen Augen auf Mias Lippen gerichtet. „Vielleicht will ich hören, wie genau du es machen würdest.“

Mia keuchte leise auf. Die Erlaubnis, weiterzusprechen, ließ die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen noch deutlicher spürbar werden. Sie öffnete den Mund, bereit, jede Einzelheit auszumalen – wie sie Lara beugen würde, wie sie die großen Nadeln ansetzen, stechen und langsam einspritzen würde, und wie Laras perfekter Arsch dabei wild und unkontrolliert zucken würde.

Mia atmete tief durch. Das kurze schwarze Haar fiel ihr ins Gesicht, die braunen Augen glänzten dunkel vor Erregung. Sie stand dicht vor Lara, die Stimme wurde leise und intensiv, während sie ihre Fantasie ausmalte.

„Ich stell mir vor, ich bin deine Mum. Wir sind zu Hause, und du hast dich wieder krank gestellt. Ich hole die Box mit den großen Spritzen – lange, dicke Nadeln, die richtig bedrohlich aussehen. Dann sag ich denselben Satz: ‚Na wenn’s dir so schlecht geht, bekommst du jetzt deine Medizin.‘

Du sollst dich über den Küchentisch beugen. Hose und Slip runter. Dein perfekter Arsch liegt nackt vor mir – rund, fest, glatt, die blasse Haut, die sich leicht spannt. Ich streiche erst einmal mit der flachen Hand darüber, spüre, wie prall und weich er gleichzeitig ist. Dann ziehe ich die linke Backe straff, setze die erste dicke Nadel an und steche zu.

Tief.

Du zuckst heftig. Deine beiden Backen ziehen sich unkontrolliert zusammen, der Muskel spannt sich um die Kanüle. Ich drücke den Stempel langsam runter, spüre den Widerstand, während die Flüssigkeit brennend in dich hineinfließt. Du stöhnst, die Finger krallen sich in die Tischkante, dein Arsch zittert und zuckt weiter.

Ich ziehe die Nadel raus und setze sofort die zweite. Wieder der harte Stich, wieder dieses wilde Zucken deines runden, festen Pos. Die Haut rötet sich schon, kleine Tropfen treten an den Einstichstellen aus. Du wimmerst, aber ich mache weiter.

Rechte Backe. Dritte Nadel. Ich spanne die Haut, steche tief ein, sehe, wie dein Arsch sich zusammenzieht und vibriert, während ich einspritze. Du atmest stoßweise, die Oberschenkel zittern.

Vierte. Noch tiefer, noch langsamer. Dein perfekter Arsch zuckt und pocht, die vier Einstichstellen brennen sichtbar.

Und dann…“

Mia grinste plötzlich verschmitzt, die braunen Augen funkelten.

„Und du solltest dich nicht allzu sehr beschweren, dann gibt’s zur Strafe noch jeweils eine extra in jede Backe.“

Sie ließ die Worte wirken, die Wangen noch immer gerötet, die Erregung deutlich in ihrer Stimme. Zwischen ihnen lag die dicke, geladene Stille, und Lara spürte, wie der dumpfe Schmerz in ihrem bereits gestochenen Po sich mit etwas Heißem vermischte, während Mias detaillierte Fantasie in ihrem Kopf weiterlief.

Lara stand wie erstarrt da.

Das lange hellbraune Haar fiel ihr unordentlich ins Gesicht, die blauen Augen waren weit und dunkel. Unter der engen Jeans pochte ihr Po weiter – die acht Einstichstellen brannten und zogen bei jedem Atemzug. Ihre schlanke Gestalt wirkte angespannt, die runden, festen Backen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab, als würde sie die Erinnerung an die dicken Nadeln noch einmal spüren.

Mias Worte hallten in ihr nach.

Die detaillierte Fantasie, in der Mia die Rolle ihrer Mutter übernahm, die großen Spritzen ansetzte, tief zustach und zusah, wie ihr Arsch wild zuckte… und dann dieser verschmitzte Nachsatz: „Und du solltest dich nicht allzu sehr beschweren, dann gibt’s zur Strafe noch jeweils eine extra in jede Backe.“

Ein heißer Schauer lief Lara den Rücken hinunter.

Sie spürte, wie ihre Wangen glühten. Der dumpfe, pochende Schmerz in ihrem gestochenen Po vermischte sich plötzlich mit etwas anderem – einem ungewohnten, kribbelnden Gefühl tief im Unterleib. Ihre Schenkel zogen sich unwillkürlich leicht zusammen. Sie schluckte trocken, die Lippen leicht geöffnet.

„Du… würdest das wirklich machen?“, kam es heiser über ihre Lippen. Die Stimme zitterte ein wenig. „Mir extra Spritzen geben, wenn ich mich beschwere?“

Gleichzeitig konnte sie den Blick nicht von Mias Mund nehmen. In ihrem Kopf liefen die Bilder weiter: Mia hinter ihr, die dicke Nadel in der Hand, ihr eigener nackter Arsch, der unter den Stichen zuckte und vibrierte. Der Gedanke, dass ihre Freundin sie so behandeln würde – streng, entschlossen, mit diesen großen Nadeln – ließ ihren Puls rasen.

Lara rutschte unruhig von einem Bein aufs andere. Der Stoff der Jeans rieb über die empfindlichen Einstichstellen und schickte einen stechenden, gleichzeitig merkwürdig erregenden Impuls durch ihren Körper. Sie biss sich auf die Unterlippe, die blauen Augen noch immer auf Mia gerichtet.

Ein leises, unsicheres Lachen entkam ihr.

„Das ist… krank“, murmelte sie. „Und trotzdem…“ Sie hielt inne, die Wangen glutrot. „Trotzdem macht es was mit mir, wenn du so darüber redest. Besonders der Teil mit den Extra-Spritzen.“

Sie senkte kurz den Blick, dann schaute sie wieder auf. In ihren Augen lag eine Mischung aus Scham, Überraschung und etwas, das eindeutig Erregung war. Der Po unter der Jeans pochte und brannte – und zum ersten Mal seit der Behandlung war dieses Pochen nicht nur unangenehm.