Der Arzttermin
Der Arzttermin II
Auf einem kleinem Terminzettel kreuzt Dr. Schröter meinen, „unseren“ nächsten Termin an und überreicht ihn mir, „ist das recht so? Hast Du da Zeit zu kommen? Wir haben noch viel vor zusammen!“ Ich grinse ihn an und bejahe den Termin. Damit alles seine Ordnung hat, setzt er noch einen Stempel und seine Unterschrift darunter.
Ich ziehe mich an und möchte gehen. Vincent hält mich fest, er zieht mich noch einmal an sich heran, um mich ein letztes Mal zu küssen, dann weist er mich auf das Kleingedruckte unten am Zettel hin: „Schau mal, ganz da unten auf dem Notizzettel steht der Code für die Tiefgarage, da kannst Du das nächste Mal parken, man weiß ja nie!“ Ich stecke den Zettel in meinem Geldbeutel und bedanke mich. Vincent bringt mich noch zur Tür und genauso wie heute Vormittag mit einem geheimnisvollen Lächeln um meinen Mund verlasse ich die Praxis auch wieder. Ich kann es jetzt schon nicht erwarten, bis zu meinem nächsten Termin.
Auf der Autofahrt steuere ich ziemlich gedankenverloren nach Hause und ich wundere mich, dass ich so schnell die andere Stadt erreicht habe, mein Gott, zum Glück hab ich keinen Unfall gebaut vor lauter Wolke 7, unverantwortlich eigentlich.
Zuhause angekommen, schmeiße ich meinen Mantel über den nächsten Stuhl, ich lege mich rücklings auf das Bett und berühre mit meinem Finger, meine Klit, wo soeben vor nicht mal einer Stunde noch Vincents Zunge war, ich werde schon feucht, nur wenn ich daran denke. Ich tauche ein in meine warme, feuchte Spalte und nehme ein paar der kostbaren Tropfen, die noch übrig sind. Meinen Zeigefinger stecke ich in meinem gierigen Mund, ich möchte noch naschen davon, ich lecke den Finger genüsslich ab, ich sauge daran.
Mit meinen Fingern spiele ich so lange an meiner Klit, bis ich nochmals komme, kurz, aber heftig.
Ich träume eine ganze Woche noch von diesem einzigen Nachmittag und fiebere meinen nächsten Termin entgegen.
Diese Woche zieht sich wie Kaugummi, es scheint, es würde nie der herbei ersehnte Samstag kommen.
Voller Vorfreude steige ich am Samstagnachmittag in mein Auto und fahre zu diesem Termin. Gezielt steuere ich auf die Tiefgarage zu, in der Hoffnung, der Sesam öffnet sich nach Eingabe des richtigen Codes. Es funktioniert, das Rolltor öffnet sich. Nachdem ich mein Auto auf einen der vielen freien Plätze abgestellt habe, sehe ich auch schon den Ausgang, bzw. Aufgang nach oben. Im Aufzug drücke ich auf E, wie Erdgeschoß. Ich werde erwartet, dieses Mal nicht an der Eingangstür, sondern direkt oben in der Eingangshalle, mit einem Signal öffnet sich die Aufzugstür und ich betrete schüchtern die Eingangshalle. Vincent erwartet mich bereits.
Mein gewünschtes Kaffeeheißgetränk steht schon bereit, die Musik untermalt die angenehme Atmosphäre und nimmt mir etwas meine Aufregung.
Ich weiß, was mich heute erwartet, ach was sage ich, ich vermute es! In meiner Vorfreude bildet sich schon ein glibberiger Belag in meinem Slip. Eigentlich wollte ich gleich ohne dieses störende Teilchen Stoff zum Termin erscheinen, jedoch bin ich nun froh über diesen „Schutz“. Nicht dass ich Spuren auf der Couch im Empfang hinterlasse oder direkt an der Rückseite meines Rockes, das wäre zu peinlich.
An der Bürotür angekommen, führt mich Vincent in sein Reich, abwartend bleibe ich stehen, auf seinem Schreibtisch stehen zwei gefüllte Gläser Prosecco bereit, daneben eine Metallnierenschale mit diversen Utensilien drin. So richtig sehen kann ich das nicht, denn Vincent nimmt mir die Sicht. Dieses Mal ist er es, der sich zuerst auszieht, er knöpft sein weißes Hemd auf und ich tue es ihm gleich. Ich lasse meinen Slip fallen, steige aus meinen Pantoletten und beginne meine Bluse aufzuknöpfen.
„Halt, lass mich das machen…“ Vincent übernimmt das für mich, seine Arme reichen von hinten über meine Schultern, sein Mund berührt meinen Nacken und von seinen gehauchten Küssen bekomme ich Gänsehaut. Er streift meine Bluse ab, seine warmen Hände berühren wie aus Versehen meine Brüste. Seine weichen Lippen wandern von meinem Nacken an meinem Rücken hinab und mit den Zähnen versucht er sich an dem Häkchen meines BHs. Ich helfe nach und während meine Hände nach hinten greifen, dreht mich Vincent zu seinen Lippen, seine Hände massieren währenddessen meine Brüste, mein Herz pulsiert und ich drücke meinen Rücken durch zu einem Hohlkreuz, um näher an ihn zu kommen, mein Körper, meine Brüste, mein ganzer Unterleib will ihm gehören, verlangt nach ihm, dass er sich darin in mir versenkt, ich möchte ihn aufnehmen, umklammern.
Mein Herzschlag pulsiert hart und schnell. Vincent nimmt das bereitliegende Stethoskop und klemmt das Bruststück mit der Membran zwischen meinen Brüsten, meine Nippel werden hart und es ist unglaublich sexy, was er mit diesem Stethoskop mit mir macht. Es steht ihm gut, wie es an seinem Hals zwischen dem offenen, weißen Hemd hängt und es ist noch heißer, als er die Ohroliven, das „Headset“ mit den Hörschläuchen an meine bebende Brust drückt, es erschafft eine Verbindung zwischen mir und ihm.
„Dein Herzschlag geht ganz schön schnell“ bemerkt er. „Ist es schlimm? Was tun wir dagegen?“ frage ich betont naiv.
Vincent lacht: „Nichts, wir machen einfach so weiter“.
„Nun, dann ist es ja gut, dass es nicht so schlimm ist“ lächele ich unwissend.
„Ich habe das unter Kontrolle, keine Angst!“
Ehrlich gesagt, ist es mir in diesem Augenblick völlig egal, wie schnell mein Puls geht, auch ist es mir völlig egal, dass ich auf der harten, eigentlich unbequemen Schreibtischplatte liege. Es hat was Verruchtes an sich. Schon allein das Wissen, dass man es gerade auf dem Schreibtisch macht, an dem sonst Arztbriefe geschrieben werden, treibt die Erregung in die Höhe.
Die zwei Gläser Prosecco, die direkt neben mir auf dem Tisch stehen, warten auf ihren Einsatz und ich bekomme Verlangen danach: „Vincent, Du ich habe etwas Durst!“
„Gute Idee, ich auch“, ich grinse ihn an, er reicht mir ein Glas und ich schaue ihn beim Nippen des ersten Schluckes tief in die Augen. Ich denke dabei nicht an normales Trinken, vielmehr möchte ich mit der prickelnden Flüssigkeit spielen. Ich genehmige mir auch ein paar kleine Schlucke, ich behalte etwas davon in meinem Mund und presse meine Lippen auf seine. Ich öffne meinen Mund und lasse etwas davon in Vincents Mund fließen, unsere Zungen spielen mit der süßen Flüssigkeit, die verloren gegangenen Tropfen lecke ich genüsslich von seinem Gesicht ab. Vincent drückt mich sanft nach hinten auf die Tischplatte. Er nimmt die angebrochene Flasche und gießt etwas vom Inhalt über meine Muschi, um den Sekt daraus zu trinken, wie aus einem Kelch, meinem Kelch. Mein Unterleib geht rhythmisch mit und während er weiter mit seiner Zunge meine Spalte ausschlürft, gieße ich immer wieder etwas nach, meine prickelnde Vagina ist wie ein süßer Springbrunnen.
Die Sauerei am Schreibtisch und um mich herum stört uns nicht, es ist inzwischen überall klebrig, da kommt es auf etwas mehr oder weniger nicht an. Sauereien können Spaß machen. Ich nehme noch etwas Prosecco, einen weiteren großen Schluck belasse ich in meinem Mund und damit Vincent auch etwas davon hat, gehe ich auf die Knie, nehme seinen Penis in meine Hand und tauche seine Eichel in meinen Prosecco- Mund. Ich schaue ihn prüfend von unten nach oben tief in die Augen und schätze seine Reaktion ab, die andere Hand streicht durch seine Leisten. Zwischendurch gieße ich mir noch etwas Prosecco nach, um seinen ganzen Schwanz in meinem Mund zu tauchen, das Prickelwasser tut sein Übriges, ich lasse ihn langsam rein und rausgleiten, der Prosecco umhüllt seinen Penis, ich sauge daran, mit meinen Lippen küsse ich die Eichelspitze und lutsche so lange daran, bis die Süße weg ist.
Vincent stöhnt, aber er lässt es nicht zu, schon zu kommen, er ist hart und er dreht mich mit dem Rücken zu sich auf dem Schreibtisch, so dass ich mich an der Tischplatte abstützen kann. Tief atmend greift er um mich und zieht mich an sich heran, seine Hände streichen über meine Pobacken und berühren meinen klebrigen Vaginaeingang. Seine langen Finger gleiten in meine Vagina, zuerst vorsichtig, dann schneller werdend, mein Puls und meine Atmung werden schneller, ich keuche vor Erregung und ich gehe in die Knie. Ein leichter Klapps auf meinem Po und es ist um mich geschehen, ich spritze ab und mein weibliches Ejakulat läuft mir zwischen den Oberschenkeln hinab. Vincent nimmt mich von hinten, ich nehme ihn in mir auf, ich bebe, auch Vincents Atmung wird lauter, er stöhnt, Stromschläge durchfließen unsere Körper und lassen uns erschüttern, immer wieder, er ergießt sich sehr schnell in mir und unsere beiden Körpersäfte vereinigen sich, werden zu einer einzigen Masse. Unsere Körper fallen zusammen, unser erstarrtes Blut muss sich wieder verteilen, wir wechseln auf eine weichere Sitzgruppe. Ich brauche Zeit zum Entspannen, ich bin unfähig mich zu bewegen, ich kann nicht aufstehen und so liegen wir nebeneinander, bis sich unsere Herzfrequenz wieder normalisiert hat, ein Gefühl der Entspannung und der inneren Befriedigung macht sich in mir breit und ich kuschele mich noch gerne in seine Arme.
Der Termin für heute ist beendet, Zuhause tippe ich in mein Handy: „ Danke...."