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Aufrufe: 349 Created: Vor 3 Wochen Updated: Vor 3 Wochen

Die Behandlung gegen das Krankfeiern

Ihre Mutter hat sie durchschaut...

Die 18-jährige Lara lag im Bett, die Decke bis zum Kinn hochgezogen. Sie hatte sich den Tag über kränklich gestellt, um dem Mathetest zu entgehen. Blaue Augen, die sonst lebhaft blickten, waren jetzt halb geschlossen. Ihr langes, hellbraunes Haar lag unordentlich über das Kissen. Sie war schlank, fast grazil, mit einer schmalen Taille und einem runden, festen Po, der sich unter der dünnen Pyjamahose abzeichnete. Ihre Haut war blass und glatt, das Gesicht jugendlich mit hohen Wangenknochen und vollen Lippen.

Ihre Mutter, Sabine, stand im Türrahmen. Die 42-jährige Arzthelferin wirkte energisch und gepflegt. Kurzes, dunkelblondes Haar, streng zurückgekämmt. Ein schmales Gesicht mit scharfen Zügen, graugrüne Augen hinter einer schmalen Brille. Sie trug noch ihre Praxis-Kleidung: weiße Hose, hellblaues Polo und flache Schuhe. Ihre Figur war schlank und durchtrainiert, die Haltung aufrecht.

Sabine musterte ihre Tochter mit durchdringendem Blick. „Na, wenns dir so schlecht geht, bekommst du jetzt deine Medizin.“

Lara zuckte zusammen. „Mama, bitte… es ist nicht nötig.“

„Doch“, sagte Sabine ruhig, aber bestimmt. Sie holte aus ihrer Tasche eine kleine Box. Darin lagen vier große Spritzen mit langen, dicken Nadeln – harmlose Kochsalzlösung, aber die Kanülen wirkten bedrohlich. „Auf den Bauch. Hose runter.“

Lara zögerte, drehte sich dann gehorsam um und zog die Pyjamahose über ihren Po. Die beiden festen, rundlichen Backen lagen nackt da, die Haut prall und glatt.

Sabine setzte sich auf die Bettkante. Mit der freien Hand strich sie einmal fest über die linke Pobacke, spannte die Haut. „Ruhig bleiben.“

Dann setzte sie die erste Spritze an. Die dicke Nadelspitze berührte die Haut, drückte einen Moment gegen den Widerstand – und stach zu. Ein scharfer, stechender Schmerz durchfuhr Lara, als die lange Kanüle tief in den Muskel eindrang. Sie keuchte auf, die Finger krallten sich ins Laken. Sabine drückte den Stempel langsam herunter. Die Flüssigkeit breitete sich brennend aus, ein dumpfer, ziehender Schmerz, der sich mit jedem Millimeter verstärkte. Lara biss die Zähne zusammen, ein leises Wimmern entkam ihr.

„Eins“, sagte Sabine und zog die Nadel heraus. Ein kleiner Tropfen Blut quoll an der Einstichstelle.

Ohne Pause griff sie zur zweiten Spritze und setzte sie etwas tiefer an derselben Backe an. Wieder der Druck, dann der harte Stich. Die dicke Nadel glitt mit einem leichten Widerstand in das feste Gewebe. Lara zuckte heftig, ihr Po spannte sich reflexartig an. Der Schmerz war beißend, heiß, als würde etwas Dickes und Kaltes in den Muskel gepresst. Sabine injizierte langsam, spürte den Widerstand des Gewebes. Lara atmete stoßweise, Tränen traten in ihre Augen.

„Zwei.“

Sabine wechselte zur rechten Pobacke. Mit zwei Fingern presste sie die Haut straff, positionierte die dritte große Nadel und stach zu. Der Einstich war tief und schmerzhaft; Lara stöhnte laut auf, als die Kanüle den Muskel durchdrang. Das Einspritzen fühlte sich an wie ein anhaltendes Brennen, das sich ausbreitete und den gesamten Po wärmte und schmerzen ließ. Ihre Beine zuckten unwillkürlich.

„Drei. Noch eine.“

Die letzte Spritze setzte Sabine etwas weiter außen an. Wieder der stechende Schmerz, als die lange Nadel eindrang, wieder das langsame, quälende Eindringen der Flüssigkeit. Lara lag mit dem Gesicht im Kissen, die Stimme gedämpft: „Es tut weh…“

Sabine zog die Nadel heraus, tupfte die vier Einstichstellen ab und streichelte einmal über den geröteten, empfindlichen Po. „So. Jetzt weißt du, wie sich Medizin anfühlt, wenn man sich krank stellt.“

Lara blieb liegen, der Po pochte und brannte an vier Stellen. Sabine packte die Spritzen ein und verließ das Zimmer, die Tür leise schließend.