1 members like this


Aufrufe: 55 Created: Vor 1 Tag Updated: Vor 1 Tag

Die Fastenkur

Teil 2. Die weitere Darmreinigung

Es war kurz vor 16:00 Uhr und ich verließ mein Zimmer in Richtung Behandlungsraum, der nur den Gang runter am Ende war. Vor dem Behandlungsraum standen auf dem Gang 3 Stühle von denen noch einer frei war, also setzte ich mich erst einmal hin. Nach einigen Minuten ging die Türe auf, ein etwas älterer Mann kam heraus und ging in Richtung der Toiletten. Er ging aber nicht hinein, sondern ging nur vor der Türe auf und ab. Kurz danach ging die Türe zum Behandlungsraum erneut auf, eine Schwester stand in der Türe und sagte einen Namen "Fräulein Fischer, kommen sie bitte herein". Die junge Frau neben mir stand auf und folgte der Schwester in den Raum. Hinter ihr wurde die Türe wieder geschlossen. Es dauerte etwa 10 Minuten, bis sich die Türe öffnete und die junge Frau wieder heraus kam. Sie ging auch schnurstracks zu den Toiletten und ging dann auch auf und ab. Nun wurde der Mann neben mir ins Behandlungszimmer geholt. Ich beobachtete die junge Frau vor der Toilette und sah, wie sie eine Hand an den Po drückte. Dann verschwand sie in der Toilette. Der Mann, der neben mir saß, kam wieder aus dem Behandlungsraum und ging auch in Richtung der Toiletten. Jetzt bekam ich aber doch ein etwas mulmiges Gefühl, aber viel Zeit blieb mir nicht. Da stand schon die Schwester in der Türe des Behandlungsraumes und sagte "Herr Müller, jetzt sind sie an der Reihe, bitte folgen sie mir". Ich stand auf und folgte der Schwester in den Behandlungsraum.

Dort angekommen sagte sie "Bitte ziehen sie die Hose runter und legen sie sich auf die Liege. Dann drehen sie sich auf die linke Seite, winkeln die Beine an und rutschen mit dem Po ganz an die Kante". Etwas zögerlich folgte ich den Anweisungen der Schwester, zog meine Hose runter und legte mich auf die Liege. Im Hintergrund hörte ich Wasser laufen. Als ich mich umblickte, sah ich die Schwester mit einem gut zur Hälfte gefüllten Beutel in der Hand, den sie an einen Ständer hängte. An dem Beutel war ein langer Schlauch dran mit einer blauen Kanüle am Ende. Die Kanüle hatte eine olivenförmige Verdickung, die etwa 2cm im Durchmesser war. Dann sagte die Schwester zu mir "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich mache ihnen jetzt einen Einlauf, den sie solange es geht, einhalten müssen. Es ist zwar etwas unangenehm, aber daran gewöhnen sie sich schnell". Dann sagte die Schwester "Jetzt mal locker lassen und etwas pressen". Im selben Augenblick spürte ich, wie die Schwester meine Pobacken spreizte und die Kanüle in meinen After schob. Das war schon ein komisches Gefühl mit der Kanüle im Po, aber es sollte noch komischer werden. Die Schwester sagte dann zu mir "Ich starte jetzt den Einlauf, bitte atmen sie langsam und gleichmäßig mit offenem Mund". In dem Moment merkte ich, wie es in meinem Bauch anfing zu blubbern. Nach wenigen Minuten war der Einlauf fertig, die ganze Flüssigkeit war eingelaufen und die Schwester meinte nachdem sie die Kanüle wieder entfernt hatte "bitte drehen sie sich einmal um die eigene Achse, dann können sie die Hose wieder hochziehen und zur Toilette, aber solange es geht, den Stuhldrang widerstehen". Ich stand auf, zog meine Hose hoch und ging aus dem Zimmer in Richtung der Toiletten. Dort ging ich auch wie angeordnet auf und ab bis ich es nicht mehr aushalten konnte, dann bin ich mich entleeren gegangen. Nachdem ich mich erleichtert hatte, bin ich zurück in mein Zimmer.

Fortsetzung folgt ....