Die BDSM Werkstatt
Teil 1
Die BDSM Werkstatt
Hallo ich bin die Marion, und 30 Jahre jung. Ich beschreibe mal mein äußeres, da es später noch von Interesse sein wird.
So ich habe eine kräftige Statur, nicht dick. Nur meine BH Größe mit 95D fällt etwas aus dem Rahmen. Habe schwarze Haare.
Ich habe mein Maschinenbau Studium beendet und eine kleine Werkstatt von meinem Opa geerbt. Alles in einem kleinen Haus.
Ich mache Auftragsfertigung und kann so meinen Lebensunterhalt bestreiten.
Da ist natürlich nicht alles in meinem Leben.
Ich habe auch eine „dunkle“ Seite. Schon sehr früh hatte ich den Drang High Heels zu tragen. Je höher um so besser.
Nach dem Studium erweiterte sich alles. Bei meinem Frisör las ich in einem Klatschblatt ein wenig. Eigentlich nur zum Zeitvertreib.
Da stieß ich auf einen Artikel der mich in den Bann zog. Eine Rezession eines Krimis.
Das ganze spielte wohl in einem BDSM Milieu. Ein Kommissar und eine Domina und ein Club. Eigentlich egal, aber die Bilder der Domina zogen mich an. Einen Ganzkörper-Anzug glänzend und die Form des Körpers wiedergebend. Ich las weiter und da stand das da Latex ist. Whow sah das stark aus. Es kribbelte in meinem Schritt.
Da waren auch noch andere Frauen und Männer. Nun gut Männer interessierten mich weniger.
Zu Hause setzte ich mich an den Rechner und machte mich Schlau. OK BDSM hatte ja viele Facetten. Von einfachen Dom spielen und Unterwerfung bis zu echt versauten Spielen. Ich sah mir einige Videos an. Am besten gefielen mit die mit lesbischen Frauen und versauten Pinkelspielen.
Ich fasste in meinen Schritt und schon die Berührung lies mich kommen. Eins hatte ich auch gesehen. Die Frauen waren alle im Schritt rasiert. Ich hingegen hatte einen dicken Busch. Ein paar Stunden später , im Badezimmer, rasierte ich alles weg. Das Gefühl danach war umwerfend.
Der erste Schritt. Dann die Kleidung. Ich suchte und fand Latex Kleidung. Nicht billig aber ok. Zuerst bestellte ich mir einen Latexbody mit langem Arm und einem Reißverschluss im Schritt und hohem Kragen. Ich war unruhig die ganze Zeit in der ich auf die Lieferung wartete. Ich sah mir weitere Videos an. Dann hatte ich eine Idee. So ein Dildo aus Stahl wäre doch was. Das ganze auch noch für den Hintern.
Wozu hatte ich meine Maschinen. Ab in den Keller an die Drehbank. Nach zwei Stunden hatte ich die Teile fertig. Aber irgendwie hatte ich mich ein wenig verschätzt. Der Dildo,geriffelt, füllte mich mehr als genügend aus. Den für den Hintern war doch mit seinen 7cm Durchmesser und 10cm Länge doch etwas heftig. Nun mit etwas Gleitcreme ging es langsam. Ich wollte nicht aufgeben. Ich stieg in meine 15cm High Heels. Ich tippelte breitbeinig durch die Wohnung, aber das Gefühl war einfach geil. Ich lies mich auf das Bett fallen. Hätte ich nicht machen sollen. Das Ding für den Hintern wurde nun erst richtig reingerammt. Es dauerte nicht lange und ich kam heftig.
Doch ich hörte nicht auf. Ich schob das Ding in meiner Votze hin und her. Dann überkam es mich und ich schlug mit der flachen Hand darauf. Der Orgasmus war gewaltig. Ich bäumte mich auf und verlor kurz das Bewusstsein.
Als ich zu mir kam zog ich alles raus. Ich vermisste alles gleich. Was mich aber noch mehr irritierte war das das schlagen mich soweit gebracht hatte. Stand ich auf Schmerzen?
Ich ging unter die Dusche und wollte meinen verschwitzen Körper reinigen, Dann passierte es. Ich musste pinkeln. Ich hielt meine Hand darunter und verreib es auf die Titten und im Gesicht. Ich war von Sinnen und trank es auch. Es schmeckte nicht schlecht.
Was war nur mit mir passiert?
Ich setzte mich vor den Rechner und recherchierte alles nochmals. Ok die Dinger die ich gebaut hatte liefen schon unter etwas extremer. Dann die Pinkel Spiele.
Also da ging noch etwas mehr. Das mit dem Kaviar, Scheiße, war dann doch schon extremer. Dann die Sachen zum fesseln. Die konnte ich selber bauen. Machte mir gleich ein paar Pläne. Dann fand ich noch etwas. Elektrostimulation. Von Soft bis hart.
In der einfachen Ausführung waren es Tens Geräte die man auch in der Apotheke bekam.
Am nächsten Tag machte ich mich zum einkaufen fertig. Den Dildo lies ich weg, denn da hatte ich Angst den zu verlieren. Aber der für den Hintern wollte ich haben. Mit etwas Tape über die Pobacken konnte er nicht raus. Dazu einen engen Rock damit die Tippel-schritte nicht so auffielen. Dann noch einen Pullover und die 14cm Heels.
Zuerst in die Apotheke und ein Tens Gerät kaufen. Ich nahm das mit der größten Leistung. Wenn schon dann schon. Noch etwas Gleitgel und hier war ich fertig und schon ganz Nass im Schritt. Dann noch in den Baumarkt und Stahlrohr, schwere Ketten und Schlösser kaufen. Unterwegs war ich noch Essen. Hatte richtigen Hunger und Durst.
Zu Hause raus aus den Klamotten und den Hintern frei. Dann ab in die Werkstatt und das Fesselgeschirr wurde gefertigt. Da kam mir eine weitere Idee. Warum nicht Stahlband nehmen und sich eine Art Hose daraus bauen. Dann konnte Dildo und der Butplug nicht raus. Mit dem Schloss würde ich auch nicht so schnell rauskommen.
Gegen Abend war ich fertig und brachte die Sachen ins Schlafzimmer. Ich war ganz aufgeregt.
Aber mal ganz langsam. Dildo und Butplug kamen an seine Orte. Fühlte sich schon sehr gut an. Dann das Tensgerät. Es hatte zwei Kanäle. Also einen Kanal in der Nähe der Votze und zwei Pads auf die Pobacken. Ich setzte mich ins Bett. Zuerst mal niedrigste Stufe. Das kribbeln war schon angenehm. Dann, so bin ich nun mal, fast die höchste Stufe. Ich dachte mich tritt ein Pferd. Ich war im siebten Himmel. Ich stellte auf höchste Stufe.
Ich schloss die Augen. Ich brauchte nicht weiter machen und ich kam. Ich schaltete aber nicht aus und ich kam erneut. Nach dem vierten Mal konnte ich nicht mehr. Ich war total fertig.
Aber da musste doch noch mehr gehen. Aber zuerst mal alles weg und ab ins Bad.
Ich spürte das ich pinkeln musst. Schnell das Wasser aus. Ich ging in die Hocke und da kam es. Ich hielt die Hand darunter und führte es gleich zum Gesicht und trank. Leider lief so einiges auf den Boden der Badewanne. Beim nächsten mal würde ich einen Trinkbecher mitnehmen.
Aber dann spürte ich das da noch mehr war. Ich konnte es nicht halten und entleerte mich aus dem Hintern. Ich war wie in Trance. Ich griff in den Haufen hinein und zerrieb es auf meinem Körper. Dann auch im Gesicht. Irgendwie musste ich durchgeknallt sein und schob es mir auch in den Mund. Ich kaute darauf darum schluckte es auch.
Ich ließ mich auf den Boden sinken und leckte den Rest von allem auf. Ohne Vorwarnung kam ich erneut.
Was hatte ich nur gemacht?
Dann säuberte ich mich ganz intensiv, insbesondere den Mund, und die Badewanne. Mit zittrigen Knien stieg ich aus der Wanne.
Was war nur mit mir passiert. Alles nur wegen des Artikels. Aber egal es hatte mir Spaß gemacht.
Die nächsten Tage lies ich es mal ruhig angehen, hatte ja auch noch zu arbeiten und ich wollte das Latex Teil noch abwarten.
Nur eins lies mich nicht zur Ruhe kommen. Das mit dem Tens Gerät. War ja nett, aber ich wollte mehr. Im Internet sah ich das es auch kräftigere gab.
Am Samstag wollte ich mal in einem Sex Shop sehen ob die das haben. Also Butplug rein und den Dildo. Auch wollte ich mal mein Stahl Höschen ausprobieren. Der Schlüssel für das Schloss blieb zu Hause.Dazu der enge Rock und eine Bluse. Dann ab in die 16cm Heels. Sollte ja ein besonderer Tag werden.
Noch etwas blieb mir von dem letzten Badewannen Erlebnis haften. Das reinigen mit den langen Haaren war nicht einfach. Also der erste Weg zum Frisör. Ich hatte Glück und kam gleich ran. Ich lies mir einen Pixi Cut short schneiden. War zwar ungewohnt, aber sah Geil aus.
Dann ab in den Sex Shop. War mir schon ein wenig peinlich, aber ich wollte es ja.
Die Auswahl war nicht schlecht und ich fragte wo ich den die E Teile finden könnte. Nun stand ich davor. Da gab es ein Steuergerät, mit Fernbedienung, was schon etwas heftiger war. Dazu auch passend Dildo und Butplug. Nicht so groß wie meine.
Oder ein wenig suchen und ich fand auch die größeren. Ich kaufte alles. Die hatten auch Latex Sachen, aber erst mal das was bald kommen sollte. Was mir auch auffiel war das es Butplugs gab die wie ein Tunnel geformt waren. Da konnte man nichts halten. Das konnte ich selber fertigen.
Ich fühlte mich sehr wohl und ging nett essen.
Am Nachmittag war ich dann wieder zu Hause.
Als erstes kam der Tunnelplug für den Hintern der schnell gefertigt war.
Dann das neue Gerät. Ich wechselte den Dildo und Butplug und schob die neuen rein.
Es gab unterschiedliche Betriebsarten. Einfach Dauerbetrieb, dann An- und Abschwellend und auch Zufallsprinzip. Min und Max Werte konnte man einstellen.
Ich versuchte zuerst im Dauerbetrieb und stellte auf 50% ein. Ein druck auf die Fernbedienung und der Stoß kam. Schon heftig, fast wie das andere Gerät. Ich versuchte mal 70%. Da hob es mir den Hintern an. Aber das Gefühl war herrlich. Wie wohl 100% sich anfühlen. Sollte ich es probieren?
Aber nicht so. Ich legte mir die Hals- Hand- und Fußfesseln an. Ich wollte ja nicht das Ding einfach raus ziehen können. Das Zufallsprinzip lief einmal durch und konnte nicht gestoppt werden. Auch die Anzahl der Zyklen konnte man einstellen.
Also für den Dildo min 50% und max 100%. Ich musste verrückt sein. Für den Hintern hatte ich es noch nicht probiert, aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.
Anzahl der Zyklen stellte ich auf 10 ein.
Dann mutig den Startknopf gedrückt. Am Anfang war es noch harmlos. Doch dann plötzlich ein heftiger Stromstoß. Zuerst im Dildo und dann auch der Hintern. Ich fing an zu keuchen. Ich sabberte aus dem Mund, aber genoss es. Immer wieder kleine Stöße, dann aber auch längere harte Stöße. Ich keuchte. Mein Votze lief schon aus. Ich dachte ich komme gleich, aber dann waren es nur kleinere. Dann Plötzlich ein Stakkato von ganz heftigen. Vorne und Hinten. Ich kam und stöhnte brünstig auf.
Doch das Gerät hörte nicht auf. Ich war total fertig als es nach einer viertel Stunde aufhörte. Ich weiss nicht wie oft ich gekommen war. Ich entfernte alles und ging mit ganz weichen Knien in die Badewanne. Diesmal mit dem Plastikbecher für die Zahnbürste.
Ich hockte mich hin, denn gleich würde ich pinkeln müssen. So war es auch. Der Becher füllte sich bald. Den Rest lies ich auf den Boden laufen. Mit einem langen Schluck trank ich es. Noch ein kleiner Schluck. Dann den Rest über den Kopf.
Auch der hintere Ausgang machte sich bemerkbar. Ich wollte es. Da kam es. Ich griff hinein und gleich in den Mund, dann über das Gesicht.
Ich lies mich auf den Boden gleiten und wälze mich in dem ganzen Dreck. Leckte noch so einiges auf. Ich brach ermattet zusammen. Nach bestimmt einer Stunde kam ich wieder zurück. Ich sah in den Spiegel. Wie sah ich nur aus. Alles abwaschen. Mit den kurzen Haaren ging es leichter.
Im Wohnzimmer lies ich mich fallen und schlief auf dem Sofa ein.
Ich schlief bis Sonntag Nachmittag.
Ich war noch immer wackelig auf den Beinen.
Also heute Abend würde nichts mehr passieren.
Ich sah mir nur den Dildo und den Butplug an um zu sehen wie das die Anschlüsse und die Isolation erfolgte.
Leicht zu lösen,etwas dicker, und am Montag Morgen war alles fertig. Jetzt musste ich noch meine eigentlich Arbeit machen. Für den Butplug baute ich auch einen mit Tunnel.
Teil2
Am Montag kam dann endlich mein Paket mit dem Latex Body Teil an. Was für den Abend.
Während er Arbeit kam mir die Idee vielleicht einen zweiten Internet Shop aufzumachen und hier etwas anzubieten. Am Abend machte ich noch Photos und setzte die Seite auf. War ja nicht viel, aber ich bot auch Sonderwünsche an.
Bei der Arbeit sah ich auch das übernächste Woche eine BDSM Messe stattfand. Vielleicht eine gute Idee um Kontakte zu knöpfen.
Am Mittwoch suchte ich nochmals den Sexladen auf, ohne Füllungen, um etwas zum Anziehen zu finden.
Ich wurde fündig. Einen Cat Suit mit langem Arm in dunklem Blau, einen roten engen Rock, und Ballerina Stiefel. Man würde wie eine Ballerina laufen müssen. Absatz so ca. 18cm. Über Knie lang und in Weiß zum schnüren. Zwar etwas gewagt, aber klappern gehört zum Geschäft.
So die nächsten Tage waren normale Arbeit. Am Wochenende wollte ich den Body ausprobieren und auch meinen neuen Dildo und Butplug mit Tunnel.
Ein geiles Gefühl mit dem Material. Ich schob mir die Teile rein. Waren doch ziemlich dick geworden, aber es war angenehm. Dann probierte ich die Stiefel. War nicht ganz einfach darin zu laufen, aber mit etwas Übung wurde ich sicherer. Fast wie normal.
Dann den Rock. Die Schritte noch kürzer und ich merkte mein Innenleben noch intensiver.
Aber schnell raus aus den Sachen, sollten ja für die Messe sein und nicht verschmutzt.
Ich zog den bestellten Latexbody an. Einfach herrlich. Ich setzte mich an den Rechner und druckte mir Visitenkarten aus und eine kleine Broschüre. So nun war alles eigentlich fertig für den Messebesuch, aber erst in einer Woche.
Die restlichen Tage verbrachte ich mit normaler Arbeit.
Nun kam der Tag des Messbesuchs. Ich reinigte mich ausgiebig. Ich überlegte ob ich mich füllen sollte. Der Verstand sagte nein, meine Geilheit sagte ja. Die Geilheit siegte.
Also Dildo und Butplug rein. Dann den Latexbody an. Ich wurde schon jetzt nass im Schritt. Dann der Rock und anstrengend die Schuhe anziehen. Ich betrachtete mich im Spiegel. Sah einfach gut aus.
Meine restlichen Sachen noch genommen und stieg, langsam, ins Taxi ein.
Als ich dem Taxi Fahrer sagte wohin sah er mich musternd an , aber fuhr los.
Am Eingang zur Messe bekam ich einen Anhänger der mich als Fachbesucher auswies.
Ich lief so herum. Nichts was wirklich neu war. Bis ich zu einem Stand kam. Gerade war eine junge Frau in eine Röhre verschlossen worden. Sie hatte sehr kurze Haare, einen Latexanzug mit Haube und auch Ballerina Heels an. Sie konnte sich kaum, eigentlich gar nicht bewegen. Dann wurde Dampf in die Röhre gelassen. Man sah wie die junge Frau gegen die Atemnot kämpfte. Dann Plötzlich war der Dampf weg. Die Röhre wurde geöffnet und sie bekam eine Maske mit Atemschlauch angezogen. Röhre wieder zu. Am Auslass vom Schlauch konnte man die Atmung verfolgen. Dann wurde Wasser in die Röhre gelassen, solange bis sie voll war. Die Atmung ging schneller und ich sah ihre weit aufgerissenen Augen.
Dann wurde das Wasser abgelassen und die Frau trat aus der Röhre, unter Applaus.
Die trocknete sich kurz ab und zog einen Bademantel über und kam auf mich zu „Hi ich bin Lisa. Du hast mir ja sehr spannend zugesehen. Wie ich sehe bist du Fachbesucher. Wollen wir in dem Bistro kurz was trinken?“
Ich war überrascht. „Ja klar warum nicht“ . Wir tippelten zum Bistro uns bestellten uns jeder eine Cola.
Sie fing an „Baust du auch Sex Spielzeug?“ . Ich antwortete „Ja“ und zeigte mein kleines Prospekt. „Ist nur ein Anfang, aber vielleicht ergibt sich ja was. „Geil die Dinger. Ich werde jetzt mit meinem Studium Elektronik fertig. Vielleicht mache ich ja was in BDSM Elektro“
„Hört sich spannend an. Hast du vielleicht Lust mit mir was zusammen zu machen. Probiere gerade Didlo und Butplug mit Elektro. Ist mir aber alles zu groß und könnte heftiger sein“. Sie lachte „Also so eine bist du. Stehts wohl auch auf fesseln und so“
„Ja auch gerne das.“
„Also mit der Zusammenarbeit , warum nicht. Muss jetzt aber wieder los. Las uns doch danach treffen. Brauche noch eine Stunde.“ Sie nahm meine Karte und drei Prospekte von mir. Gab mir einen Kuss und lief los.
Ich wollte gerade losgehen als eine Frau mich ansprach „Wie ich gehört habe machen sie Sonderanfertigungen“
„Ja aber in der Regel nur aus Stahl. Haben sie eine besondere Vorstellung?“
„Ja die habe ich, nicht nur eine. Sie gefallen mir. Ich werde Ihnen meine Vorstellungen per Mail zukommen lassen. Ich hoffe sie sind nicht zu extrem. Alles für mich selber.“ Sie stand auf und ging. Etwas breitbeinig, aber bei den Titten auch lieber langsam. Na mal sehen ob da was kommt.
Ich wanderte noch über die Messe.
Nach einer Stunde holte ich Lisa ab. Sie hatte nur einen Mantel übergezogen. Wir gingen noch was essen und trinken danach ging jeder seiner Wege.
Zu Hause zog ich Rock und Schuhe aus uns setzte mich noch kurz an den Rechner. Ping.
Da war eine Mail von rosenvotze@…...
„Hallo Marion,
wir hatten heute kurz im Bistro gesprochen. Ich hätte einen ersten Auftrag für Sie. Den dürfen Sie gerne auch verkaufen, aber zuerst für mich. Ich brauche ein Votzen Shild. Wir sie auf der Aufnahme sehen können habe ich jeweils 5 Votzenringe a 4cm Durchmesser und auch an der Klit einen mit 2 cm. Ich möchte eine Schild haben durch das ich alle Ringe stecken kann die dann mit einem Schloss gesichert werden. Dazu noch einen Blasenkatheder an den ich einen Schlauch befestigen kann. Bitte teilen Sie mir mit wie teuer und bis wann. Danke“
Ich sah mir die Aufnahme an. Whow das war schon heftig. Ich machte eine kurze Skizze und berechnete die Zeit und Kosten und antwortete ihr
„Hallo rosenvotze,
ja kann ich gerne machen. Kosten 500€ und bis Mitte der kommenden Woche fertig.“
Ich drückte auf senden und wollte schon den Rechner ausschalten als es Ping machte.
Wieder ein e-mail von rosenvotze
„Danke für die Antwort. Ja bitte fertigen Sie es an. Sie sollen 1.000€ dafür bekommen und ich würde es nächste Woche Freitag um 16 Uhr abholen“
Na das ging ja schnell.
So alles weitere konnte bis Morgen warten.
Den heutigen Abend wollte ich aber noch angenehm verbringen. Ich öffnete den Reißverschluss und entnahm meine beiden Innenleben und schloss den Reißverschluss wieder.
Ich hatte noch ein altes Plastik Tischtuch und legte es ins Bett.
Ich legte aber noch die Hals- Hand- und Fußfesseln an.
Dann endlich lag ich auf dem Plastiktuch. Meine Hände versuchten in den Schritt zu kommen was nicht ging. Also knetete ich meine Titten. Ich wurde ganz unruhig. Nicht den Schritt zu erreichen machte mich noch mehr an.
Ich stöhnte und wälzte mich hin und her. Die Fesselung trieb den Orgasmus in weitere Ferne, aber andererseits heizte es mich noch mehr an.
Im Schritt lief ich schon heftig aus. Es war einfach Geil wie es sich im Anzug verteilte.
Der Tag war aber lang gewesen und so schlief ich bald ein.
Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadet auf. Aber es war herrlich. Jedoch machten sich meine Ausgänge bemerkbar. So würde ich es nicht bis ins Bad schaffen. Warum auch?
Ich knetete wieder meine Titten und lies all meinen Ausgängen freien lauf. Wie herrlich das Gefühl das die Pisse sich im Anzug verteilte. Dann der Hintern. Auch hier das warme und schmierige Gefühl. Ich genoss es und hatte einen Orgasmus.
Ich blieb noch eine weile liegen und dann löste ich die Fesseln und ging ins Bad. Die Reinigung dauerte seine Zeit, aber es herrlich.
Ich machte mich dann an meine normale Arbeit. Zum Abend machte ich mich dann an die Auftragsarbeit. Dann eine kleine Pause und mal Mail lesen. Da war wieder eine Mail von rosenvotze
„Ich habe gesehen das sie auch Fesseln bauen. Genauso eine möchte ich auch haben. Nur stärkeres Material und länger und schwerer. Würde 2000€ zahlen“. Sie gab noch die Durchmesser an
Na die war ja drauf. Ich überlegte und wusste das ich noch sehr dickwandiges Rohr hatte.
Also antwortete ich
„Klar das geht auch noch bis Freitag“
So nun musste ich mich beeilen. Das Schild hatte ich gegen Mitternacht fertig.
Musste Morgen nur noch poliert werden.
Nun ab ins Bett. Warum nicht wie gestern Abend? Also ab in den Anzug und den Body darüber. Die Fesseln sollten nicht fehlen. Die Nacht und der Morgen verliefen wie letzte Nacht. Nur war die Enge größer was mich geiler machte.
Am nächsten Morgen wieder normale Arbeit die ich aber bis Mittag erledigt hatte.
Dann die neuen Fesseln. Das Rohr was ich hatte hat eine Materialstärke von 30mm und für die Gelenke mit einem Innendurchmesser von knapp 70mm. Für den Hals nahm ich ein mit 15cm Innendurchmesser und jetzt 50mm Wandstärke. Die Teile waren echt schwer. Nur eine passende Kette fehlte noch. Also ab ins Auto.
Im Baumarkt würde ich nicht fündig werden, also in den Eisenfachhandel der auch für Yachten lieferte . Ich fand schnell eine . Sie wog ca. 12kG pro Meter. Auch die passenden Ösen fand ich dabei. Ziemlich schwer das Zeug zusammen.
Zu Hause in der Werkstatt bearbeitete ich die Rohr und befestigte die Steckschlösser. Ich legte mal die für den Hals an. Puh das war eng und sehr schwer. Den Kopf konnte man kaum neigen. Nun noch die Ösen anschweißen und die Kette verbinden.
Ich hob mal das ganze an. Das war echt schwer. Ich wog es ab und es waren gute 30Kg. Sie wollte es ja so.
Ich zog mich wieder für die Nacht an. Ich wollte mal das neue Geschirr ausprobieren. Reinigen konnte ich es ja noch immer. Zuerst die Füße. Ganz schön eng und schwer. Dann der Hals. Mein Gott war das eng und schwer. Dann die Hände. Ich konnte kaum laufen und ging dann ins Bett.
Es war so schwer und eng das ich kaum meine Titten kneten konnte. Nach kurzer Zeit war ich fertig und zog die Fesseln aus.
Schwer atmend lag ich im Bett und rieb meine Votze. Es dauerte nicht lange und kam. Es kam noch mehr, aber das war mir egal.
Am nächsten Morgen wieder Reinigung. Ich machte mich fertig mit Body und High Heels.
Es war 16 Uhr als eine schwarze Limousine vorfuhr. Es stieg der Fahrer aus und öffnete die Tür aus der eine Frau stieg. Langer schwarzer Kleppermantel. Mit Tippelschrietten kamen beide zum Haus. Ich öffnete die Tür und beide traten ein. „Guten Tag rosenvotze“
Sagte ich .
Der Fahrer „Sind sie fertig geworden?“
„Ja natürlich“
Er öffnete den Mantel und zog in aus. Die Frau war komplett nackt „Das ist Herbert mein Betreuer“
Herbert sagte dann nur „So zuerst das Schild“ nahm es in die Hand und fing an die Ringe durch die Schlitze zu ziehen. Die Frau stöhnte auf und hielt sich am Türrahmen fest. Dann noch den Blasenkatheder. Zuletzt das Schloss. Er schlug mit der Hand gegen das Schild. Die Frau stöhnte brünstig auf. Er nahm den Schlauch und führte ihn zum Hintern. Da war ein Butplug mit Schlauchanschluss. Die Frau zitterte etwas. Schon sah ich wie ihre Pisse durch den Schlauch lief.
Dann nahm er das Fesselgeschirr und legte es der Frau an. Sie zitterte noch mehr. Auf den 17cm Heels und dann die Ketten. Puh.
Er zog ihr wieder den Mantel an und meinte „Passt perfekt. Mit einem langen Mantel auch in der Oper“
Sie wollten gehen als rosenvotze sagte „Ich habe noch einen weiteren Wunsch. Ich wünsche mir einen Stahl BH. Stahl Halbkugeln innen mir kräftigen Spikes. Die Tittenabschlüsse sollten durch einen Ring abgebunden werden können. Darüber hinaus sollten durch die Spikes auch Elektroschocks laufen. Können ruhig heftig sein. Am besten mit Fernsteuerung damit Herbert es kontrollieren kann. Natürlich Akku Betrieb. Die Maße bekommen sie von Herbert. Geht das?“
Ich überlegte „Ja das geht. Mit dem Elektro muss ich meine Kollegin kontaktieren. Wir hatten ein ähnliche Projekt schon begonnen“. Naja begonnen hatten wir es nicht, aber darüber kurz gesprochen. „Also ganz so schnell geht es nicht. Ich sende Ihnen ein Angebot und Zeitvorstellung.“
„OK , sagen wir 5.000€ . Ist das OK, oder besser 20.000€ damit es richtig gemein wird“
„Das ist OK. Ich melde mich wenn ich die Maße habe und wenn wir absehen können wie lange es dauert“
„Auf Wiedersehen“ und schon tippelte sie los.
Na die war ja drauf.
Ich rief Lisa an die versprach noch heute zu kommen.
Teil 3
Lisa kam gegen 20 Uhr. Sie sah ganz normal aus, sah aber das sie darunter einen Latexanzug trug. Ich erklärte ihr was die Kundin wünschte.
Das mit dem Elektroschock hatten wir ja schon kurz besprochen. Ich erklärte ihr wie ich die BH Schale aufbauen wollte, hatte aber keine Ahnung wie wir das mit dem Elektro machen könnten.
Lisa meinte nur „Ist doch einfach. Du machst einen dünnen Steg zwischen den Spikes. Gibt ja auch noch ein Gefühl. Die Spikes müssen aber isoliert angebrachte werden“
Soweit so gut. Ich würde mir Gedanken machen. Lisa wollte anfangen den Elektroschocker zu bauen.
Am Abend bekam ich dann noch die Titten Maße von der Frau. Schon heftig fast so wie meine.
So ging Lisa und ich unserer Arbeit nach. Tagsüber wieder die normale Tätigkeit und nach dem Abendessen machte ich meine Pläne. Ich war brav und spielte nicht an mir , was mir etwas Leid tat. Aber später , wenn alles fertig war, würde ich zwei drei Tage nur perverses machen.
Ich fertigte die Kugel, die Spikes und die kleinen Kanäle. Dann fing ich an es zusammenzubauen. Es kribbelte die ganze Zeit in meiner Votze. Es war eine filigrane Arbeit. Als alles soweit fertig war legte ich mir mal eine Halbkugel an. Oh man war das Geil. Das Picken war umwerfend und dann noch das Abbinden. Aber zuerst ganz fertig werden. Ich beschloss so etwas noch für mich zu bauen.
Ich rief Lisa an „Na wie weit bist du. Ich muss nur noch die Träger des BH fertigen.“
Lisa „Bin fast fertig. Hab es ausprobiert und es kann ganz heftig ausgehen“
„OK kannst du gleich drei bauen“
„Kein Problem“
„Wie ist eigentlich deine BH Größe“
„Warum und gab mir die Daten.
„Lass dich überraschen“
Wir verabredeten uns für übernächste Woche. Ich fertigte den Rest und probierte es mal an.
War schon sehr recht heftig. Aber Ruhe bewahren.
Als ich fertig war bauten ich noch zwei der schweren Fesselgeschirre und einen BH für mich und Lisa.
Ich arbeitete bis spät in die Nacht.
Dann endlich waren die Teile für die Frau, für mich und Lisa fertig.
Sollte ich schon mal ohne Lisa probieren. Nein.
Ich ging lieber nochmals in den Sexshop und fragte nach einem schweren , dicken , Ganzkörper- Cat Suit. Sie hatten drei zur Auswahl. Alle mit Haube. Einer Gesichts frei, der andere nur mit Nasenlöchern und Mundloch, und einer mit abgearbeiteter Maske und Atemschläuchen. Alle waren so 4mm stark.
Eigentlich wollte ich nur einen kaufen, nahm aber die mit den Atemlöchern und den mit der Maske.
Ich konnte mich zu Hause nicht beherrschen. Ich nahm den mit den Atemlöchern, füllte meine Löcher und zog ihn dann an. Der Butplug war einer mit Tunnel.
Neben dem Mund führte ich ein Kabel zu dem Dildo und But Plug.
Dann die Ballerina Heels an und die schwere Fesselung. Noch die Kabel angeschlossen an das Gerät und ich legte mich ins Bett und startete das Gerät. Ich erhöhte die minimale Stärke auf 70% und die maximale auf 100%. Das würde heftig werden. Zyklenzahl auf 30.
Ich brauchte es.
Ich knetete meine Titten was aber durch den Anzug und der Fessel nicht einfach war, oder besser ich spürte nichts.
Schon jetzt lief meine Votze aus. Ich bewegte das Becken. Schon kam der erste Stromstoß. Ich bäumte mich auf, zerrte an den Fesseln. Dann der nächste noch heftigere Stromstoß. Ich stöhnte brünstig und meinen Schmerz aus. Nach kurzer Zeit kam ich. Mein ganzer Körper versteifte sich. Ich kam, doch das Gerät machte weiter. Ich kam erneut.
Ich weiß nicht wie oft, aber nach einer Stunde war ich total fertig und konnte nicht mehr, obwohl das Gerät weitermachte. Es gab noch einige Nachbeben, aber dann fiel ich in eine Art Bewusstlosigkeit.
Am nächsten Morgen als ich aufwachte schwamm ich im Anzug. Nicht nur vom Schwitzen, sondern auch von meinem Votzensaft.
Ich war so kaputt das ich kaum spürte wie ich pinkelte und alles aus meinem Hintern durch den Tunnel floss.
Ich brauchte mehr als eine Stunde im mich auszuziehen und zu reinigen. Auch den Anzug.
Total ermattet frühstückte ich.
Wenn das mit dem BH auch so gut ist würde ich den bestimmt öfters tragen.
Es kam der Freitag. Wie gewohnt die schwarze Limousine und die Frau und Herbert kamen.
Die Frau konnte nur ganz wenige Tippelschritte machen. Im Haus zog Herbert der Frau den Mantel aus. Sie war nackt bis auf das Votzen Schild. Herbert legte den BH an. Er zog die Verschlüsse sehr eng zu. Die Frau schloss die Augen und stöhnte auf.
Dann kamen die Fesseln dran. Herbert zog daran und die Frau stöhnte wieder auf. Man sah wie schwer das ganze war. Den Kopf konnte sie nicht neigen.
Ich gab Herbert die Fernbedienung. Sofort startete er sie auf mittlerer Stufe und drückte den Fire Knopf. Die Frau versteifte sich und schrie laut auf. Herbert meinte nur „Die Stärke ist OK. Die 100% probieren wir dann später aus.“ Dann zog er noch die Abbindung der Titten zu.
Er drückte nochmals den Knopf. Die Frau lief rot an. Stöhnte was das Zeug hielt. Ihre Knie zitterten und ihr Votzensaft lief an den Schenkeln runter.
Als sie wieder ein wenig klarer war sagte sie nur „Das hatte ich mir so vorgestellt. Danke. Ich werde viel Freude haben. So ich habe noch vier Wünsche.
Der erste ist ich möchte einen Keuschheitsgürtel haben. Hintern und Dildo auch mit Elektro Schock , Vibrationen , Drehungen des Dildos. Durchmesser für die Votze mit 8cm und Länge 30cm. Den für den Hintern Durchmesser auch 8cm und Länge 20 cm und durchbohrt. Alles stark geriffelt. Der Votzendildo auch mit Spikes. Zusätzlich für die Ringe an jeder Seite auch Elektroschock.
Dann noch Ballerina High Heel Stiefel aus Stahl die bis zum Hintern gehen. Keine Gelenke, einfach steif.
Dann noch Stahlkopfkugel mit Atem und Versorgungsanschluss und dazu passen auch Handkugeln die an das Fesselgeschirr befestigt werden können.
Ich habe vor in 8 Wochen für 3 Wochen zu verreisen. Dafür benötige ich ein entsprechendes Transportbehältnis für mich. Ich sollte alles tragen können und absolut fixiert sein. Von Außen Atmung- und Nahrungsaufnahme. Begleiten wird mich Herbert von dem sie alle erforderlichen Maße bekommen. Wie sie vielleicht gemerkt haben fehlt es mir nicht an Geld. Ich brauche aber das ganze um »überleben« zu können.
Sind sie mit 100.000 € einverstanden?
Ach so wird würden zur Abreise bei Ihnen vorbeikommen .
Eine Frage noch. Es muss nicht sein. Würden Sie mich begleiten, also die Transportkiste für 2 Personen?“
Ich schluckte. Sollte ich das machen?
Warum den eigentlich nicht.
„Wo geht denn die Reise hin?“
Sie schmunzelte „Die Anfahrt und Abfahrt dauert jeweils 4 Tage. Es geht auf eine einsame Inseln, unter gleichgesinnten.“
„Nun gut warum nicht. Würde mir Spaß machen mit Ihnen zu reisen“
„OK abgemacht. Dann 200.000€ für alles. Ich lasse ihnen freie Hand. Herbert sendet Ihnen alle erforderlichen Daten.“
Ich war sprachlos. NA klar würde ich das machen und ein kleiner Traum ging in Erfüllung.
Da hatte ich einiges zu tun.
Ich rief gleich Lena an „Du musst mir unbedingt helfen. Geld spielt hier keine Rolle. 80.000€ für dich auf die Hand. Bitte komme gleich vorbei“
Es dauerte 1 Stunde bis Lisa kam.
Ich erklärte ihr was die Frau wollte und das ich auch mitreisen konnte. Vielleicht konnte ich da neue Kunden gewinnen. Lisa könnte dann hier die Stellung halten.
Lisa sah mich mit großen Augen an „Das willst du wirklich? Ich kann dich auch hier ärgern und fertig machen“
Ich lachte „Das kannst du noch immer, aber die Chance und den geilen Kick will ich mir nicht entgehen lassen.“
Das mit den Stahlkugeln gefiel uns nicht so gut, also schrieb ich eine Mail
„ hallo ...rosenvotze@….,
habe mir ein wenig Gedanken gemacht und vielleicht eine Lösung für uns zwei, oder auch alleine. Jedoch gefällt mir das mit den Kugeln, die man auch andersweitig verwenden kann, nicht gut für die Reise. Habe da eine andere Idee. Auch alles aus Stahl“
Es dauerte nicht lange und es kam die Antwort
„Machen Sie was sie denken. Hauptsache eng und gefesselt und abgeschlossen.
Anbei die Maße. Ihre kennen Sie ja.
Ach noch etwas. Die Box wird nicht nur liegend transportiert. Sie kann auch stehend sein oder sich einfach bewegen.
Herbert“
Lisa und ich lasen es mit großen Augen. Jetzt mussten wir uns was einfallen lassen.
OK eine Stahlkiste abschließbar. Aber wie darin fixieren? Lisa hatte die entscheidende Idee. In einer Stahlkiste eine Stahlröhre, so ähnlich wie bei Lisa auf der Messe. Beide Personen Bauch auf Bauch. Entweder Face to Face oder in 69 Stellung. Dazu jede eine Maske für die Nahrung. Die Nase sollte frei bleiben. Die Röhre so eng das man sich nicht bewegen kann. Trotzdem Hals und Hände und Füße gefesselt. Die Röhre würde dann wie ein Sandwich zusammen geklappt. Gesichert durch eine Gummilippe die Gas und Wasserdicht (Haha) sein würde. Im Rest der Liste würde genügend Platz sein und die notwendige Elektronik und Versorgung aufzunehmen.
Wir machen ein paar Skizzen. Am besten gefiel mir das Face to Face.
Jede würde einzeln gefesselt sein. Der Versorgungsanschluss würde über eine Stahlmaske in den Mund führen. Die Nase sollte frei bleiben damit man den Geruch wahrnehmen kann.
Gesagt getan. Ich bestellt bei meinem Schlosser die Teile und bat darum innerhalb von 2 Tagen fertig zu sein. Er sah mich fragend an, aber sagte „OK in drei Tagen“
Ich stimmte zu.
In dieser Zeit machten Lisa und ich uns Gedanken über die Versorgung. Da gab es Atemflaschen und Versorgungsflaschen. Flüssigkeiten auch Flüssigessen.
Lisa baute die Steuerung.
Lisa sagte dann nur mal „Willst du wirklich damit gehen?“
„Ja ich brauche das. Enge Schmerzen und Sauereien“
„Also das kann ich dir gerne gleich geben“
„Bist du Dominant?“
„Nee nicht wirklich. Lassen wir es. Wird schon anstrengend für dich werden.“
Dann endlich kam vom Schlosser die Kiste. War besser als wir gedacht hatten.
Lisa installierte alle Gerätschaften.
Eigentlich war alles fertig, musste aber ausprobiert werden.
Ich legte mich in die Röhre und Lise verschloss sie. Alles war dunkel. Ein geiles Gefühl.
Lies lies mich aussteigen.
Lisa „Und nun. Richtig haben wir es nicht probiert. Haben ja noch 4 Tage Zeit.“
„Ja aber wer soll uns einschließen?“
Lisa dachte nach.
„Da fällst mir nichts ein“
Ich sagte „wollen wir Herbert fragen für einen Test“
Lisa „Hmm dann kennst sie oder besser er alles. Nein wir gehen den frontalen weg.
Kein Test. Es muß funktionieren.“
OK so sei es. Ich schrieb eine Mail an rosenvotze@….
„Hallo Herbert,
Wir sind früher fertig. Duo Pack. Wie sieht es aus. Willst du früher kommen dann können wir Schlampen ja noch länger drinnen bleiben.“
Ich sandte es ab. Es dauerte nicht lange und bekam ein Antwort:
„Hallo Marion,
das ist schön. Diese perverse Sau ist schon ganz aufgeregt.
Ich habe deine Konstruktion gelesen. Das ist besser als ich dachte.
Also wir können gleich loslegen. Sind zwar noch 7 Tage bis zum Beginn.
Aber das solltet ihr schaffen können.
Ich komme Morgen mit der Dame und Transporter.
Dann können wir loslegen
Danke für die Arbeit und Ideen
Gruß Herbert“
Der Transport
Wir waren total aufgeregt.
Hatte mir einen schweren Latexanzug, Brustfrei und Schrittoffen angezogen, dazu Ballerina Heels.
Herbert kam mit einem Transporter an und der Frau. Sie war unter dem Mantel wie üblich nackt, nur die Brust Körbe waren dran und die Ketten.
Wir gingen zum Container. Herber sagte nur „Das ist mehr als ich dachte hatte. Wird der Schlampe gut gefallen und ich hoffe auch Ihnen“
Er führte meine Kundin zu dem Container und Rohr. Sie bekam große Augen, sagte aber nichts. DA sie sich nicht weiter bewegte gab ihr Lisa einen Schlag mit der Gerte.
Die Frau hatte alle Elekro Sachen an. Sie legte sich in einer der Schalen. Wie legten ihr die Maske an. Lena meine. Ich hatte auch die Elektro Dildos drinnen mit dem durchbohrten Butplug.
Sie zitterte als sie sich reinlegte. Lisa befestigte alle Schnallen sehr fest.
Dann kam ich dran. Auch alle Schnallen sehr fest. Lisa lächelte und gab mir einen Schlag auf meine Votze.
Dann fing an Lena die Röhre zu schließen. Ich spürte die Titten der Frau die aufstöhnte. Dann gab es dreimal einen Klack und die Verschlüsse waren zu. Ich sah in die glasigen perversen Augen der Frau.
Dann ging es los. Ich hatte den ersten Orgasmus. Auch meine Schleusen öffneten sich. Ich konnte es riechen. Die Augen der Frau wurden größer und dann zitterte sie. Auch sie entleerte sich.
Für die Frau waren alle Elektroanschlüsse nach draußen geführt.
Die Luft bekamen wir über Sauerstoff Flaschen.
Ich spürte wie auch die äußere Klappe verschlossen wurde. Die Frau zitterte am ganzen Körper. Wohl Elektro. Sehen konnten wir uns in der Dunkelheit nicht, aber hören und riechen. Fing ja schon gut an.
Dann die erste Bewegung. Es ging los. Dann machte die Kiste eine Kippbewegung und unsere ganzen Säfte floßen um unseren Kopf.
Dann rüttelte es. Sie stöhnte immer wieder. Unsere Flüssigkeiten wirbelten um unseren Kopf. Ich konnte auch nicht mehr und kam.
Dann wurde es ruhiger, bis auf die Frau.
Irgendwann mussten ja die Reisetage vergehen.
Dann endlich wurde unsere Röhre geöffnet. Die Frau war fast ohnmächtig und musste aus der Röhre getragen werden. Auch ich brauchte etwas Hilfe.
Es war sehr warm an dem Ort.
Wir gingen zu einem Haus. Auf dem ganzen Gelände sah man Sklavinnen und Sklaven. Die unterschiedlichsten Vorrichtungen. Ein Traum.
Die Frau und ich bezogen zusammen ein Zimmer. „So jetzt sind wir da. Ich bleibe so wie ich bin. Wenn du willst kannst du duschen“
„Ich weiss nicht. Habe ja nur den Anzug dabei und an mir. Ach was ich bleibe auch so“
„Nein geh mal duschen. Ich besorge dir was zum anziehen. Sollst hier nicht als Sklavin rumlaufen. Hast doch das ganze konstruiert. Mich kennen die hier als versaute Sklavin.“
Also ging ich ins Bad, stieg aus dem Anzug raus und duschte ausgiebig.
Als ich aus dem Bad kam war sie schon da. Sie hatte mir einen Latexbody, einen engen Latexrock und 16cm Heels besorgt. Ich schlüpfte rein, alles passte.
Ich ging nach draußen. Es war sehr warm und ich schwitzte gleich. Herbert kam mir entgegen. Er trug einen feschen Latexganzanzug. Wir setzten uns unter einen Schirm.
Herbert fing an „Schön das Sie auch da sind. Also diese Frau ist meine Ehefrau. Ihr erster Mann ist gestorben und hatte sie schon behandelt. Nach seinem Tod erbte sie ein Haufen Geld und ich übernahm seine Funktion was ja nur als Ehemann funktionierte.
Nun gut sie ist ziemlich abgefahren. Zum Glück habe ich dadurch viele Freiheiten und kann mir mal auch eine andere Sklavin mieten. Natürlich nicht Sie.
Ich war so frei und habe Ihnen neue Visitenkarten und neue Prospekte drucken lassen“
Er gab mir einen Umschlag mit eine Kartenkästchen und den Prospekten.
„Diese Leute hier haben alle viel Geld und sind Pervers. Dahinten die Frau ist die Frau eines Ölmagnaten. Der Mann dahinten ist Inhaber einer großen Maschinenbau Firma. Seine Frau ist seine Herrin, aber wenn sie alleine ist hat sie auch eine Devote Seite. Sie werden die beiden heute Abend noch erleben. Diese Frau mit den kurzen roten Haaren ist etwas besonderes. Sie hat vier Sklavinnen und einen Sklaven. Eine der Sklavinnen ist Inhaberin einer Bank. Diese Frau ist Ihre Sekretärin und Herrin. Sie ist wirklich sehr gemein. Aber manchmal wenn sie nicht erkannt werden kann ist sie eine ziemlich versaute Sklavin.“
Und schon kam die Frau auf uns zu uns setzte sich „Hallo ich bin Claire“.
Sie trug einen weiten Latexrock und darunter einen Catsuit.
Die beiden Sklaven war als Hund austaffiert und setzen sich neben sie auf den Boden.
„Ich habe gehört das Sie so ein nettes Transportmittel und anderes für diese Schlampe gebaut haben. Das Teil hat mir sehr gefallen. Hätten Sie eine Idee für den Transport von 5 Sklaven.“
Plötzlich bestieg einer der „Hunde“ den anderen. Sie schritt nicht ein „Die sind alle Kastriert. Da kann nicht passieren. Dürfen auch ein wenig Spaß haben.“
Sie gab einen der Bediensteten die zwei Leinen und die Hunde wurden weggeführt.
„Wir sind ja jetzt unter uns. Ich habe manchmal den Drang auch versaute Spiele zu machen, insbesondere mit meiner Lieblingssklavin. Dabei trage ich immer einen Ganzanzug mit Maske so das ich nicht erkannt werden kann“.
In dem Moment schloss sie etwas die Augen. Ich hörte eine Rauschen und dann Plötzlich lief es aus Ihrem Rock heraus. Sie pinkelte einfach währen wir hier saßen.
„Wie sie sehen habe ich kaum Hemmungen. Haben Sie eine zweite Idee wie ich mit Ihr etwas besonderes erleben kann?“
„So auf die schnelle geht es nicht. Muss ein wenig darüber nachdenken. Ich werde heute Abend in meinem Zimmer mal ein paar Ideen ausarbeiten. Wie ich sehe stehen sie feuchten Spielen offen gegenüber. Wie feucht darf es denn werden?“
Sie sah mich mit großen Augen an „Nun so feucht wie es geht. Wenn Sie auf KV anspielen. Ja warum nicht. Bisher habe ich keine große Erfahrung. Aber es kann ja noch kommen. Ach ehe Sie es fragen. Ja gerne Schmerzen und auch heftig.“
Als sie ging fragte sie nur „Darf ich heute Abend auf Ihrem Zimmer mal die Entwürfe sehen?
„Gerne um genau 21:15“
Herbert sah mich an „Na da vermute ich ja was. Mal sehen ob es das ist was ich denke. Aber trotzdem vorsichtig sein“
Ich sah mich noch ein wenig um. Hier ging es wirklich zur Sache. Ich setzte mich unter den Schirm und machte ein paar Skizzen.
Für den Transport dachte ich an einen Art Kubus. Von den Seiten her mit Glas so das man die Sklavinnen gut sehen konnte. Nicht nur für den Transport, sondern auch für die Aufbewahrung. Konnte ich mir gut vorstellen. Es würde eng werden, aber alles dicht.
Das war doch was.
Für das andre Mhmmm. Es würde sehr versaut ausfallen. Dann auch noch mich Schmerzen. Ich hatte keine Idee. Die Transportbox hatte ihr gefallen, aber nicht zweimal das gleiche. In dem Moment flog ein Ballon an mir vorbei und ich hatte die Idee.
Warum nicht beide in eine Plexiglas Kugel oder Tubus fixieren die sich drehen kann.
Dann würde das versaute um alles fließen können. Eine Aufnahme für die Votze und Hintern mit Elektro, dann noch Spanngurte mit Elektro. Das war es. Ich machte ein paar Skizzen und ging auf mein Zimmer. Es war 20:30. Also noch eine dreiviertel Stunde Zeit.
Ich überlegte. Mein Anzug von der Reise war gereinigt. Ich ging noch in den Shop und besorgte mir eine heftige Reitgerte.
Zurück zog ich den Anzug an. Dann ab in die Ballerina Stiefel. Ich setzte mich in den Sessel. Von nebenan waren wollüstige Laute und Schmerzgeschreie zu hören. Also musste ich auch keine Rücksicht nehmen.
Ich sah auf die Uhr. Es war 21:16. es klopfte und ich rief herein. Da stand sie nun. Sie war ähnlich angezogen wie ich, nur das sie noch ein Hals- Hand und Fußfessel Geschirr anhatte.
„Du bist zu spät. Auf die Knie“ sofort kniete sie sich in. Ich stand auf und schob ihr meinen Schritt ins Gesicht „Lecken“ sagte ich nur. Sie war nicht schlecht.
Aber so schnell wollte ich mich nicht zufrieden geben. „Aufstehen und aufs Bett legen“
Zum Glück war alles mit Latex bezogen.
Als sie auf dem Bett lag gab es zuerst Hiebe auf die Votze. Sie bäumte sich auf und Schrie. Es gab gleich noch drei. Sie fing an zu sabbern und zuckte am ganzen Körper. Dann kamen die Titten dran. Herrlich wie sie stöhnte und schrie. Sie zitterte am ganzen Körper. „Na noch mehr?“
„JA Bitte“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen und ihre Votze und Titten bekamen so einiges ab. Aus dem Schreien wurde wollüstiges Stöhnen. „Hab ich gesagt du sollst kommen? Nein“
Ich setzte mich mit meinem Schritt auf Ihren Mund so das sie kaum Luft bekam. Sie zerrte an den Fesseln, aber leckte brav. Ich war selbst kurz davor zu kommen, beherrschte mich aber.
Dann den Hintern auf das Gesicht. Meine Rosette leckte sie ordentlich. Dann konnte ich nicht mehr und kam und entleerte mich in den Mund.
Ich stand auf und sagte „Jetzt kannst du gehen“
Sie sagte nichts und ging.
Am Abend ging ich noch in die Bar. Alles die Herren und Herrinnen. Es war langweilig.
Auf dem Weg zurück kam ich an der Boutique vorbei. Die hatte noch offen, welch ein Wunder. Mit Zimmernummer konnte ich einkaufen.
Ich suchte mir Latex Shorts aus in Blau. Knapp und kurz. Dazu eine Latex Bluse in Gelb.
Auf Strümpfe etc. verzichtete ich. Ich ging in mein Zimmer und wollte mich ausziehen als Herbert ins Zimmer trat. „Hallo Marion. Ich will dich“ waren seine Worte. Das Bett war noch verdreckt, störte ihn aber nicht. Er drückte mich ins Bett und holte seinen Schwanz raus. Ohne viel reden schob er mir seinen Schwanz in die Votze. Er war gut gebaut. Ich brauchte es auch. Er rammelte wie ein verrückter. Wir kamen zusammen. Dann pinkelte er mir ins Gesicht und über den Körper und legte sich neben mich. „Das war schön. Mal einfach so“. Ich gab ihm einen Kuss und wir schliefen ein.
Am nächsten Morgen standen wir auf. Herbert bleib so wie er war. Ich zog meine neuen Sachen an und wir gingen zum Frühstück.
Eine Frau kam auf uns zu. Hatte fast die gleiche Kleidung an wie ich und sehr kurze Haare.
Herbert sagte nur „Das ist hier die Inhaberin. Weiss nicht was sie will. Heißt Amanda. Sei bitte sehr vorsichtig. Die ist wirklich extrem“
Herbert verschwand.
Sie kam direkt auf mich zu „Hallo ich bin Amanda. Ich weiss da sie schöne gemeine Sachen bauen. In einem Jahr haben wir hier eine spezielle Veranstaltung. Ich dachte sie können mir was besonderes bieten“
„Nun das hängt von Ihren Wünschen ab. Erzählen sie mal“
„Wie ich mitbekommen habe sind sie für feuchte Spiele zu haben. Wirklich feuchte.“ Um das zu unterstreichen pinkelte Sie einfach in Ihre Shorts.
War schon etwas daneben, aber ich hatte auch kein Toilettenschild gefunden.
„Nun gut bei der Veranstaltung soll jeder , und insbesondere ich, auf seine Kosten kommen. Es soll zwei Ebenen geben. Die Schmerzhafte und die Feuchte.
Bei der Schmerzhaften habe ich mir ein Foltergestell vorgestellt. Schwere Bondage , Nägel, sehr dicke Dildos und Butplugs. Gerne auch mit extremer Elektrofolter. Es sollten zwei Platz haben. Zugang für Peitsche und Rohrstock muss gegeben sein. Da wir auf einer Insel sind stören mich Schreie nicht, sondern finde ich berauschend.
In der feuchten Ebene soll es alles geben was der Körper hergibt. Das Feuchte soll nicht einfach weg fließen, nein es soll erhalten bleiben und die Delinquenten sollen darin baden. Zum Schluss dann Panik. Panik vor ertrinken usw. dann verbunden mit der Enge. Es sollten vier Personen zur gleichen Zeit behandelt werden können.
Zufluss über Toilette mit Spülung und ein Pissoir. Können auch mehr sein.“
„Da muss ich mir Gedanken machen. Und was soll für Sie sein? Ich denke sie sind sehr dominant“
Sie sah etwas zu Boden. „Also was ich Ihnen jetzt sage dürfen nur wir beide wissen. Ja ich bin hier die „Oberdomina“ aber in meinem innersten bin ich extrem Devot. Ich kann es nur alleine in meinen vier Wänden ausleben. Aber da habe ich immer die Möglichkeit alles abzubrechen. Einmal möchte ich es nicht. Ja ich mag extreme Schmerzen, alles was der Körper hergibt. Am liebsten nehme ich alles auf. Wenn Sie von mir verlangen würden das ich ihre Rosette lecke würde ich alles aufnehmen und schlucken. Gerne auch Natursekt , Vomit und Spucke. Macht mir Spaß andere so zu sehen und denke das könnte ich auch sein. Aber das geht nicht, dann ist mein Ruf hin. Am liebsten würde ich alles zusammen mit einer Frau machen, aber sie sind ja dominant.“
Ich schluckte. So ein Geständnis hätte ich nicht erwartet.
„Also so dominant bin ich auch nicht. Meine Partnerin kann mir helfen. Wir müssen ja alles aufbauen. Ich habe da eine Bekannte die will es mal wirklich extrem. Ich werde Sie fragen“. Das mit der Bekannten war gelogen.
Sie sah mich mit großen Augen an „Das geht doch nicht, dann sieht es doch jeder“.
„Da gibt es ein paar Möglichkeiten. Totale Rasur, Augenlinsen, Piercing du du noch nicht hast.“
Sie schluckte „Aber danach?“
„Kommt alles runter und mit einem Turban kannst du die rasierten Haare kaschieren. Während der Zeit bits etwas unpässlich. Also was ist?“
„Nun gut ich will es machen. In was für ein Gestell sollen wir kommen?“
Ich lachte „Das wird die «Überraschung sein. Das ganze kostet aber einiges, alle Sachen“
„Ich weiss. Ist eine Million Dollar OK? Morgen auf Ihrem Konto“
„Das ist OK“
Ich ging auf mein Zimmer und schrieb Lisa ein Mail in der ich alles erklärte. Sie sollte schon mal das ganze Material bestellen.
Die nächsten Tage passierte nicht viel und Amanda sah ich nur noch einmal. Dann ging der Flug zurück. Die Alte alleine in der Röhre.
Zurück war mein Auftragsbuch voll. Ich setzte mich zuerst mit Lisa Hin.
Ich fing an „Also wir haben vier Aufträge. Das Eine ist rein Schmerzen zu bereiten, das andere der dreckige Pool, dann für die eine Frau was versautes und dann für die Eigentümerin was ganz besonderes versautes.“
Lisa fing an „ Kann ich das Design für die Schmerzen und den dreckigen Pool übernehmen?“
„Klar das geht OK. Das andere liegt mir auch mehr, brauche dich dann aber für die Steuerung. Wir haben viel zu tun und das Geld stimmt auch. Zur großen Party musst du mitkommen. Alleine schaffe ich das nicht. Für die versaute Eigentümerin brauche ich noch eine zweite Frau die sehr versaut sein muss. Fällt dir was ein?“
Lise schüttelte verneinend den Kopf.
Ich schrieb Amanda eine Mail und fragte ob sie schon die Piercing sich hat stecken lassen. An den Titten und an der Votze.
Die Antwort kam schnell » Ja habe ich. 6 an der Votze. Muss noch heilen. Wie sieht es aus?«
Ich antworte ihr » Alles im Fluß. Schön verheilen lassen«
Nun das mit der zweiten Frau war ein Problem. Lisa und ich wollten bzw. konnten nicht.
Lisa hatte eine Idee. „Warum geben wir nicht eine Anzeige auf“.
Gesagt getan und schrieben auf einem bekannten Portal eine Anzeige:
» Suchen eine Frau als extrem perverse Sklavin für einen mehrtägigen Event.
Voraussetzungen: Piercings, Natursekt Kaviar und Vomit mit Aufnahme und baden darin.
Auch Schmerzen z.B. durch Elektroschocks. Natürlich strenge Bondage. Der Auftritt geht über zwei Tage.
Anfahrt etc. übernehmen wir.
Bitte mit Bild bewerben.
P.S. Die Aufwandsentschädigung ist mehr al OK«
Lisa sagte nur „Mal sehen was da kommt.“
Wir fingen an zu designen.
Für Claire musste es etwas zum Transportieren sein und auch die gewünschten Spielarten zu ermöglichen. Claire war mehr versaut als sie sagte.
So was wird es. Dann hatte ich die Idee. Eine Kubus in dem sie fixiert wurde in einer kardanischen Aufhängung.
Aber noch Amanda. Da kam die die Idee mit den Ballon in den Kopf. Eine Kugel die auf Rollen lag und sie in alle Richtungen bewegen konnte.
Ich bestellte eine Plexiglaskugel mit 1,5 m im Durchmesser. Drinnen jeweils ein Sitz der in den Hintern ging. Natürlich durch gebohrt. Es sollte ja was rauskommen. Dann noch Fußfesseln und Brustfesseln und Kopffesseln. Lisa würde den Elektroschocker dann installieren.
Die Teile waren da. Ich konnte die Kugel aufklappen und jede konnte ihren Sitz einnehmen. Für die Piercings hatte ich jeweils eine Kette vorgesehen. Alles mit dem Schock verbunden. Von außen konnte jeder die Position mit einem Joy Stick verändern, ansonsten die Position per Zufall. Die beiden sollten zwei Tage darin verbringen.
Lisa war schon weiter. Eine X Konstruktion mit Nadeln und oben unten. Das Ganze mit einem Rüttelgerät, so das die Nadeln immer wieder rein getrieben wurden.
Nur für Claire war ich noch nicht sicher.
Soweit so gut, aber mir fehlte noch die Partnerin für Amanda.
Lisa und ich sahen uns die Antworten auf unsere Anfrage an.
Die Masse waren nur aufs Geld aus und sahen schrecklich aus.
Dann die letzte. Sie hatte ein Bild in Ihrem Business Anzug zugesendet. Ihr Text:
» Ich fand Ihre Anzeige sehr ansprechend. Um Geld geht es mir nicht. Habe genügend davon. Ich möchte aber mein Leben total umstellen. Ich möchte alles perverse dauern zu meinem Leben machen. Egal was es ist. Ich habe Piercings und liebe KV etc. Je mehr um so besser. Ich könnte Ihnen 24/7 zur Verfügung stehen.
Einfach egal nur pervers und ……
Bitte rufen sie mich an.«
Dann war noch eine Telefonnummer dabei.
Lisa und ich schauten uns an und nickten.
Ich nahm das Telefon und rief an . Es meldete sich eine Frau mit tiefer Stimme. „Kanzlei Dr von Eva Kalkhof“
Ich stutze. War die Nummer Fake?
Ich war vorsichtig „Ich rufe wegen ihrer Antwort auf meine Anzeige an“
„Ja das ist richtig, einen Augenblick“
Ich hörte dann » Das Meeting ist beendet. Ich habe ein wichtiges privates Telefonat zu führen. Susi du bleibst“
Nach kurzer Zeit meldete sie sich „Ich wollte private Atmosphäre. Es muss nicht jeder zum jetzigen Zeitpunkt mitbekommen was ich will. Ja ich habe auf Ihre Anzeige geantwortet. Ich möchte mein Leben umstellen und nur noch perverses erleben. Wenn alles passt werde ich die Kanzlei aufgeben. Susi ist meine… egal wie. Können wir uns treffen?“
Ich antwortete „Ja gerne , wann?“
„Am besten gleich. Ich will mein Leben sofort ändern. Dann kann ich weiter machen. In 15 Minuten oder besser eine Stunde dann kann ich mich entsprechend umziehen.?“
„Kommen Sie so wie sie jetzt sind. Wir werden uns schon ein Bild machen können“ und gab die Adresse.
Lisa und ich sahen uns an. Eine Frau Doktor und auch noch adelig. Wir würden sehen.
Genau 15 Minuten später klingelte es. Die Frau Doktor stand vor der Tür und dahinter wohl die Susi. Sie hatte beim Bild nicht geschummelt.
Ich bat beide herein und wies Eva einen unbequemen Holzstuhl zu. Sie setzte sich und stöhnte etwas auf.
„Irgendwelche Probleme?“
„Nein nur der Holzstuhl hat meinen Butplug heftig rein getrieben. Den trage ich immer“
Ich erklärte ihr von dem Vorhaben auf der Inseln und was Ihre Aufgabe währe.
Ihre Augen leuchteten „Das ist es, fast wie ich es mir vorgestellt hatte, nur das es auf Dauer sein sollte. Wenn ich die Praxis verkauft habe brauche ich kein Geld mehr und es kommt ja noch was rein. Susi könnte meinen Part übernehmen. Ich möchte ab sofort dann nur noch 25/7 Sklavin sein für alles was man von mir will, aber auch alles“
„Wie sieht es mit Männern aus?“
„Eigentlich nein. Irgendwie ekeln die mich an. Aber wie ich sagte ich befolge alle, ausdrücklich alle, Befehle die ich bekomme. Alle meine Löcher stehen zur freien Verfügung. Egal wer. Auch wie ist mir egal. Ich werde alle Befehle ausführen“
Lisa und ich blickten uns an. Eigentlich der richtige Kandidat. Aber ob Sie wirklich so ist wie sie vorgibt?
„Was ist wenn ich ihnen befehlen würde Lisa den Arsch auszusaugen“
Sie sagte nicht, stand auf und ging in die Knie. Lisa öffnete ihre Hose. Eva vergrub gleich ihr Gesicht im Hintern. Am Gesicht von Lisa sah ich das es ihr gefiel.
Dann stöhnte Lisa auf und ich sah wie sich der Mund von Eva füllte. Sie schluckte alles. Lisa Schloss die Hose, aber Eva blieb knien. „Danke für das Geschenk“ sagte sie nur.
Das musste ich mit Amanda besprechen und sandte ihr eine Mail das sich vielleicht etwas ändern könnte und bat um Rückruf.
Keine 5 Minuten später klingelte es uns sie meldete sich mit „Amanda“
Ich erklärte ihr gesamte Situation und fragte ob sie ein Problem damit hat.
Kurze Stille dann die Antwort „Nein kein Problem“ ich stellte den Lautsprecher an
„Gerne sogar. Sie kommen mir etwas zuvor. Auch ich hatte meine Gedanken gemacht und meine Überlegung ging in gleicher weise. Ich würde als Domina aufhören und nur noch 24/7 zusammen mit meiner Sklavin zusammen leben. Nur die Nachfolge einer Herrin für die Insel steht noch aus. Es ist mir ziemlich egal was die Leute denken. Ich möchte meine Leben ändern.“
Susi meldete sich zu Wort „Eve das könnte ich doch übernehmen. In der Kanzlei ist es mir zu langweilig und die mit den beiden anderen zu versauten Spielen zwingen zu müssen. Warum nicht. Das andere kann nicht aufwendiger, aber interessanter sein“
Eva und Susi sahen sich an und Eva sagte „Wenn du meine Herrin bist ist es um so besser. Wie gehen wir weiter vor. Wann soll es starten?“
Amanda antwortete „Also das Event ist in vier Monaten. Dann bin ich auch soweit. Es wäre schön wenn ihr etwas früher kommt. Ist ja noch was aufzubauen. Bin gespannt war wir beiden Sklavinnen zu erwarten haben. Ich sende die mal einen Vertrag zu und dann sehen wir. Bis dahin bitte alles geheim lassen.“
Ich legte auf und sah Eve uns Susi an. Eve antwortete „Bitte den Vertrag sofort zusenden. Wenn der OK ist verkaufe ich alles. Was müssen wir vorbereiten?“
„Eigentlich nichts. Wenn Sie Latex mögen gerne für den Transport. Susi natürlich als Herrin gerne auch in Latex.“
Beide nickte und verließen uns.
Das war also fast geklärt.
Wir machten uns wieder an die Arbeit. Aber am Ende der Woche überschlug sich alles.
Amanda schickte mir den Vertrag. Einfach aber klar. Ich sandte ihn sofort an Eva.
Keine Stunde später kam er zurück mit einer Ergänzung das Sie, bis jetzt Eve, keine Rechte mehr hatte und nur auf Befehle gehorchen würde, ohne Einschränkungen. Egal was es ist“
Ich sandte ihn an Amanda die die Ergänzung erweiterte. Passus das es nur Eve betraf änderte sie , bis jetzt Eve und auch bis jetzt Amanda.
Der Vertrag war unterschrieben und auch Eve unterschrieb ihn gleich. Also alles in trockenen Tüchern.
Wir arbeiteten weiter. Dann kam eine Mail von Eve einen Monat vor Abreise „Also der Vertrag bei mir ist jetzt final und alles verkauft. Es kann also losgehen. Herrin Susi bestimmt jetzt alles weitere“
Kurz darauf die Mail von Susi „So die Schlampe ist jetzt bereit. Sie hört nur noch auf mein Wort. Das schöne ist ich brauche nicht mehr aufs Klo gehen, Lach. Also wann geht es los. Die zittert schon vor Erwartung. Was soll sie für die Reise anziehen, und ich?“
„Hallo Susi, ich denke in zwei Wochen geht es los. Also wenn du möchtest kannst du einen Latexanzug , Rock etc. bei der Reise tragen. Bitte denke daran es etwas zu kaschieren, da wir ja mit einem Flieger usw. dorthin reisen. Die Sklavin am besten in einen strengen geschlossenen Latexanzug bei dem man den Schritt und Titten öffnen kann. Dazu Ballerina High Heel Stiefel. Sie wird in einem speziellen Transportbehältnis transportiert werden, wenn alles klappt.. Wir melden uns zwei Tage vorher, kannst ja schon mal packen“
Wie wollte ich Eva transportieren?
Ich rief Herbert an.
„Kommst du auch zu dem Inselevent mit der Alten?“
„Ja natürlich, das lasse ich mir nicht entgehen“
„Hast du für den Transport in der Röhre noch Platz für eine Sklavin?“
„Ja habe ich. Das wäre super. Ich komme dann zu dir“
„OK abgemacht“
Alles wurde in Container verpackt und für den Transport abgeholt.
Ich sagte Susi das sie am Dienstag Vormittag kommen sollte. Lisa und ich zogen uns schon am Montag an. Herrlich das schwitzen bei dem heißen Sommer.
Es war Dienstag Morgen und es klingelte. Ich erkannt Susi die auch High Heels trug und einen Kleppermantel mit Haube. Mit Ihr trat ein ein Objekt in sehr starkem Latex. Das musste Eva sein.
Wir begrüßten uns und Eva blieb in der Ecke stehen.
Es klingelte erneut und Herbert kam und der Röhre. Er fing gleich an und sagte „Die Alte ist schon drinnen“ und zeigte dann auf Eva „und die soll wohl mit?“
„Ja die Schlampe ist die neue Dauersklavin auf der Insel. Aber später mehr dazu. Du wirst überrascht sein.“
Wir brachten Eve zur Röhre. Die Alte lag schon drinnen. Wir legten Eve in die Röhre und schnallten sie fest. Die Augen von Eve waren geweitet. Dann wurde die Röhre verschlossen. Angestellte brachten sie dann zu einem Pick Up und wir anderen drei stiegen dazu.
Susi sah mich an „Na so eine reinrassige Herrin bist du nicht. Schwimmst ja schon im Anzug“
Ich lächelte nur.
Lisa saß neben einer nicht sehr schlanken Frau. Die griff Lisa einfach in den Schritt. Lisa schob die Hand weg und sagte nur „Du kommst dann in unseren speziellen Pool“
Sie sah sie an und fragte „Welcher Pool?“
„Der mit allem was der Körper hergibt“
Die Frau atmete tief durch und danach war Ruhe.
Nach einigen Stunden waren wir endlich da. Die Hitze war extrem. Ich zeigte Lisa und Susi das Grundstück. Sie waren überwältigt.
Lisa fragte mich „Wo sind denn hier die Toiletten?“
Antwort „Es gibt keine. Also einfach machen“ und lachte.
Lisa wartete nicht lange und ich hörte es plätschern..
Dann kam auch Herbert an. Wir holten Eve aus der Röhre. Sie sah ziemlich verdreckt aus, aber Ihre Augen strahlten. Mit Eve und Susi ging ich dann zu Amanda. Lisa kümmerte sich um unsere Lieferung.
Als wir bei Amanda ankamen wurden Ihre Augen ganz groß, fiel auf die Knie und küsste die Schuhe von Susi. Sie erhob sich und sagte „Du bist jetzt unsere neue Herrin auf der Insel. Das verdreckte Stück ist dann wohl meine Sklaven Partnerin“
Ehe sie sich versah bekam sie zwei schallende Ohrfeigen von Susi „Hab ich dir erlaubt aufzustehen du perverses Stück“
Amanda zuckte zusammen und ging wieder auf die Knie.
Susi sagte dann zu mir „Na da haben wir noch Arbeit vor uns. So ihr beiden jetzt könnte ihr euch begrüßen“
Amanda stand auf und ging zu Eve. Schnell waren die beiden mit heissen innigen Zungenküssen bei der Sache. Amanda fing an über den verdreckten Körper von Eve zu lecken. Es macht ihr nichts aus das sie dabei selbst dreckig wurde.
Scharf sagte Susi „Schluss jetzt“.
Ich sagte nun „OK Manda das ist die neue Herrin. Aber bis du dran bist mit deinem Outing bleibst du noch die Herrin. Wir sollten Eve reinigen und dann fixieren“
Gesagt getan Amanda duschte sich und zog sich um. Susi blieb bei Eva.
Lisa war schon kräftig beim Aufbauen. Ich half ihr weiter. Morgen sollte ja das Event starten.
Alles war vorbereitet und wir gingen auf unser Zimmer. Die Latexanzüge behielten wir an. Legten uns ins Bett. Ich sagte zu Lisa „Bin mal gespannt wie es Morgen so wird.
Da habe ich ja was zu tun“
Schnell schliefen wir ermattet ein.
Am nächsten Morgen bekam ich plötzlich keine Luft mehr. Lisa saß auf meinem Gesicht. „Los aufstehen Marion wir haben noch einiges zu erledigen“
Also los ging es. Zuerst musste ich mich um Claire und ihre Sklavin kümmern. Sie kamen in eine Säule. Sehr eng aneinander gequetscht. Ihre Titten pressten sich aufeinander. Die Gesichter ganz nah beieinander. Sie standen in Ballerina High Heels. Die Hände hingen rechts und links herunter. Sie trugen einen Doppeldildo aus Stahl. Von den Titten und zu dem Doppeldildo führten Kabel womit Sie Elektroschocks erhielten.
Die Säule war kardanisch aufgehangen. Die Leute konnten Sie so in jede Position bewegen so das ihre Köpfe auch mal nach unten hingen. Von Zeit zu Zeit kam die Säule in die aufrechte Position und mit einem zischen wurde frische Luft eingeblasen und die verbrauchte Luft entwich.
Ich hatte dafür gesorgt das sie viel, sehr viel, zum Frühstück gegessen und getrunken hatten.
Nun standen sie da. Gesicht zu Gesicht. Die Sklavin fing an uns spuckte Claire ins Gesicht. Claire antwortete gleicherweise. So fing es an. Dann konnte Claire es nicht mehr halten und pinkelte einen großen Stahl aus. Jemand betätigte den Schocker. Beide zappelten und kreischten in der Säule. Die bewegte sich dann und beide landeten mit dem Kopf in der Lache. Die Sklavin hielt gegen und so füllte sich die Säule zunehmend. So ging es weiter.
Ich würde später nochmals nachsehen.
Doch jetzt war langsam Amanda und Eve an der Reihe. Es war Nachmittags und der Showdown sollte beginnen.
Ich ging in das Haus und fand Susi „Alles klar für den Showdown?“
„Ja alles klar. Amando hält eine Ansprache und dann werden die beiden vorbereitet“
„Wie vorbereitet?“
„Nun sie werden komplett rasiert. Kein Haar an ihren Körpern. Dann kann es losgehen.“
Wir gingen nach draußen. Susi vorab. Dann Amanda und Eve in Bademäntel gehüllt.
Amanda trat vor alle und atmete tief durch.
„Liebe Freunde ,
ich freue mich euch alle heute hier zu sehen. Es ist jedoch ein Anfang und eine Ende. Nein die Insel wird nicht aufgegeben. Seit einiger Zeit schwanke ich mit meinen Gefühlen. Gefühlen zwischen Dom und Sklavin.“
Ein raunen ging durch die Menge.
„Ich mache es kurz. Wie Amanda, die hinter mir steht, habe ich beschlossen mein Leben nur noch als Sklavin zu leben“ Sie lies den Bademantel fallen, ebenso Eve.
„Ab sofort ist Susi die Herrscherin der Insel. Sie tritt in alle Rechte und Pflichten von mir ein. Ich als Sklavin habe nichts mehr zu sagen“.
Sie kniete sich nieder und küsste die Schuhe von Susi. Amanda tat es ihr gleich.
Susi fing dann an „Wir werden weiterhin viel Spaß hier haben. Ab ab sofort muss ich mich auch um diese beiden Schlampen kümmern. Zum Einstieg hat Marion eine Gerät gebaut in dem die beiden die nächsten zwei drei Tage verbringen werden.
Ich zog das Tuch von meinem Gerät. Eine Plastik Kugel mit 1,5m Durchmesser.
Amanda und Eve standen auf. Susi und ich gingen zu den beiden mit einer Schere in der Hand. Als erstes schnitten wir den beiden die Haare ganz kurz. Dann mit dem Nassrasierer die letzten Stoppeln runter. Dann wurden auch die Augenbrauen abrasiert.
Zum Schluss kamen noch die Wimpern dran. Die beiden jaulten, aber Susi blieb hart.
Dann wurden beide zu der Kugel geführt. Sie nahmen auf jeder Seite auf einem durchbohrten Butplug platz. Ihre Köpfe, Bauch und Beine wurden festgeschnallt. Susi testete den Elektroschocker und beide schrien auf und versteiften sich in den Fesseln. Die Hälften wurden zusammengeklappt. Die Köpfe waren nun zwischen den Beinen der anderen. Die Piercings wurden mit Stahlseilen zusammengezogen und auch an dem Butplug befestigt.
Die Kugel stand auf Rollen, so das sie sich in jede Richtung bewegen konnten. Auch hier konnten die Besucher die Kugel rotieren lassen und den Schocker betätigen.
Es ging nun los. Die Kugel drehte sich.
Man sah ein wenig das entsetzen bei den beiden, aber auch das Glückliche.
Susi sagte dann noch „So nun werden wir sehen wie es den beiden geht. Ich hoffe Marion und Lisa bleiben uns erhalten und habe noch viele Ideen für sie. Nun noch viel Spaß“
Dann ging es beiden beiden auch gleich los. Als erstes entleerte sich Eve so das es Amanda direkt ins Gesicht schoss. Amanda übergab sich.
So ging es weiter und wir mischten uns unter die Menge.
Hoffentlich gab es noch einige Aufträge.
Gute Geschichte nur manchmal von den Ge…