Mila & David
Fiebermessen im Littlespace
Am nächsten Morgen wachte Mila mit einem schweren, dumpfen Gefühl im Kopf auf. Ihr Hals kratzte bei jedem Atemzug, Gliederschmerzen zogen durch ihre Arme und Beine, und sie fühlte sich bleischwer an.
Als sie sich im Bett leicht bewegte, legte David sofort eine Hand auf ihre Stirn. Seine Augen wurden sofort wachsam. „Verdammt, du glühst ja richtig, Schatz“, sagte er mit leiser, besorgter Stimme. Mila schloss die Augen und seufzte schwach. „Mir ist so kalt... und alles tut weh.“
David setzte sich auf die Bettkante und strich ihr beruhigend über das strubbelige Haar. „Keine Sorge. Wir rufen jetzt erst mal auf deiner Arbeit an und melden dich krank. Danach haben wir eh das Wochenende vor uns, du musst dir also absolut keinen Stress machen. Ich habe das ganze Wochenende frei, weil ich letztes Mal durchgearbeitet habe, ich kümmere mich um dich.“
Nachdem Mila mit zitternder Stimme und unter Davids sanftem, stützenden Beisein bei ihrem Arbeitgeber angerufen und sich abgemeldet hatte, stand David auf. Er holte dicke Wollsocken, zog ihr einen kuscheligen, warmen Schlafanzug an und ging in die Küche, um einen heißen Erkältungstee zuzubereiten. Als er mit dem Becher zurückkam, setzte er sich wieder zu ihr und sagte: „Ich werde gleich noch kurz für dich in die Apotheke im Stadtteil gehen und ein paar Sachen holen. Aber erst mal kriegst du eine Ibuprofen, damit das Fieber etwas runtergeht.“
Durch das Unwohlsein und die Schwäche fiel Mila in diesem Moment fast augenblicklich und tief in den Littlespace zurück. Ihr Verstand fühlte sich weich und kindlich an, und das Bedürfnis nach absolutem Schutz übernahm die Oberhand.
Als David ihr in die Augen sah, merkte er, wie tief sie bereits in ihrer kleinen Welt versunken war. Er wollte genau wissen, wie hoch ihre Temperatur war, und da er die exakten Werte brauchte, traf er eine unumstößliche Entscheidung. „Schatz“, sagte er mit ruhiger, bestimmter Stimme. „Ich werde deine Temperatur ab jetzt rektal messen. Das ist am genausten.“
Milas Augen weiteten sich vor Schreck. Sie schüttelte heftig den Kopf, zog die Beine an und stieß ein jammervolles, kindliches „Nein! Aua, das will ich nicht!“ hervor.
David blieb vollkommen gelassen, aber absolut unnachgiebig. Er lehnte sich zu ihr herunter, strich ihr über die Wange und sagte mit tiefer, bestimmter Autorität: „Du hast es dir nicht anders ausgesucht, kleiner Schatz. Du wolltest das Little-Leben, und zu einem kleinen Mädchen gehört nun mal, dass im Po Fieber gemessen wird. Das ist eine feste Regel. Außerdem ist es dort viel genauer, und nur so kann ich mich richtig um dich kümmern.“
Mila schluchzte leise, begriff aber an seiner festen Haltung, dass es kein Entrinnen gab. Mit kläglicher Stimme und zitternden Lippen gab sie schließlich ein leises „Okay...“ von sich.
„Braves Mädchen“, lobte David sie, stand auf und machte sich auf den Weg zur Apotheke. Dank seines schnellen Schritts war er innerhalb von zwanzig Minuten wieder zurück in der Wohnung. Er hatte alles besorgt, was man für eine ordentliche Pflege brauchte: ein neues, digitales Fieberthermometer zur rektalen Anwendung, eine Tube Vaseline, Fieberzäpfchen, vorsorglich auch Zäpfchen gegen Übelkeit, Hustensaft und speziellen Kinder Erkältungstee.
Mila lag währenddessen eingekuschelt und leicht zitternd mit einer dicken Decke auf der Couch. David trat an sie heran, nahm sie vorsichtig bei der Hand und bat sie: „Komm, kleiner Schatz, wir gehen ins Schlafzimmer. Da haben wir mehr Ruhe.“
Im Schlafzimmer hatte er bereits ein sauberes Handtuch quer über das Bett ausgebreitet. Mila legte sich darauf, den Blick traurig und voller Erwartung auf ihn gerichtet. David zog ihr behutsam die Hose des Schlafanzugs aus, sodass sie von der Taille abwärts komplett nackt vor ihm auf dem Laken lag. Ihre nackten Beine zogen sich reflexartig etwas zusammen, doch David beruhigte sie mit sanfter Stimme.
„Ganz ruhig atmen, Schatz. Ich mache nur etwas Vaseline auf das Thermometer, damit es ganz leicht gleitet.“ Er bereitete das Thermometer vor und setzte sich dann vor sie auf die Bettkante. „Jetzt musst du die Beine ein bisschen auseinandernehmen und locker lassen, damit ich auch etwas Vaseline auf deinen Po machen kann.“
Mila schluchzte leise, während David mit einer kleinen Menge Vaseline auf dem Finger ihren After und die empfindliche Haut darum herum äußerst vorsichtig und mit kreisenden Bewegungen einrieb. Seine Berührungen waren zwar bestimmt, aber gleichzeitig von einer unendlichen Fürsorge getragen, die ihr die Angst nahm.
„Du machst das so gut“, flüsterte er lobend. Dann schob er ihre Knie sanft nach oben und hielt ihre Fußgelenke mit einer Hand locker, aber sicher fest, sodass ihre Beine leicht angewinkelt in der Luft schwebten und der Intimbereich sowie der After völlig frei und zugänglich vor ihm lagen.
Mit der anderen Hand nahm er das eingeschaltete Thermometer. Langsam und mit äußerster Vorsicht setzte er die Spitze an ihrem After an. „Atmen, Schatz... ganz ruhig ausatmen“, wies er sie an.
Mila presste die Augen zusammen und gab ein leises Wimmern von sich, als David das Thermometer Millimeter für Millimeter vorschob. Da sie durch die Kälte und das Fieber etwas verkrampft war, spürte sie den leichten Druck, doch David hielt inne, wartete, bis sich ihre Muskeln durch seine beruhigenden Worte und das sanfte Streicheln an ihrem Knöchel wieder entspannten, und schob es dann vorsichtig bis zur markierten Tiefe ein.
Mila lag mit geschlossenen Augen auf dem Handtuch. In ihrem fiebergeschwächten Kopf vermischten sich die kindlichen Gefühle des Littlespaces mit einer tiefen, schämenden Hilflosigkeit. Alle Kontrolle ist weg, schoss es ihr durch den Kopf. Ihr ganzer Körper fühlte sich heiß und empfindlich an, und jede kleinste Regung in ihrem Intimbereich verstärkte sich um ein Vielfaches. Sie spürte das kalte Plastik des Thermometers, das fest und unnachgiebig in ihrem Po saß. Es war ein ständiger, präsenter Fremdkörper, der ihr in jeder Sekunde vor Augen führte, dass sie gerade vollkommen ausgeliefert war. Gleichzeitig breitete sich aber auch ein merkwürdig warmes Gefühl der Erleichterung in ihrer Brust aus. Niemand verlangte von ihr, stark zu sein. David war da. Er passte auf sie auf, selbst wenn es unangenehm wurde.
David hingegen blickte auf sie herab, während seine Gedanken zwischen strenger Fürsorge und tiefer, schützender Zärtlichkeit schwankten. Sein Verstand, der immer alles kontrollieren und analysieren musste, schaltete auf reine Pflege- und Überwachungsmodus um. Er wollte sichergehen, dass ihr Fieber exakt bestimmt wurde, um die richtigen Medikamente zu geben. Doch während er auf den kleinen Bildschirm des Thermometers schaute, nahm er auch jede Regung ihres Körpers wahr: das zarte Zittern ihrer Haut, den feuchten Glanz auf ihrer Stirn und die Art, wie sich ihre Oberschenkel leicht verkrampfen wollten. Der Anblick von ihr, nackt, fiebernd, völlig schutzlos und auf seine Fürsorge angewiesen, trieb seinen Puls nach oben und weckte in ihm einen fast urzeitlichen Beschützerinstinkt. Er würde sie niemals im Stich lassen.
Um zu verhindern, dass sie sich bewegte oder das Thermometer verrutschte, fasste David noch einmal fester und bestimmter nach. Er drückte ihre Beine weit nach oben und Richtung ihres Oberkörpers, sodass ihr unterer Rücken leicht vom Handtuch abhob und der Bereich um ihr Gesäß vollkommen freigelegt und unter seiner direkten Kontrolle war.
Mila japste kurz überrascht auf, als er ihre Beine so hoch und eng hielt. In dieser Position war sie noch verletzlicher. Jede Bewegung, jeder Atemzug machte ihr bewusst, dass das Thermometer tief in ihr steckte.„Ganz ruhig, kleiner Schatz“, flüsterte David mit tiefer, beruhigender Stimme, während er ihre Beine mit eiserner, aber sanfter Hand in dieser Position festhielt. „Ich halte dich. Du musst gar nichts tun.“
Die folgenden zwei Minuten dehnten sich schier endlos aus. Für Mila schien jede Sekunde wie eine Ewigkeit zu vergehen. Sie spürte das Thermometer in sich, das leichte Drücken, die unnachgiebige Präsenz im Inneren, die Wärme ihres eigenen Körpers, die sich um den Sensor legte. Jedes Mal, wenn sie flach ausatmete, zuckte ihr Körper leicht zusammen, und David spürte dieses feine Vibrieren sofort durch ihren Halt an den Knöcheln.
„Du machst das so tapfer, Mila“, lobte er sie immer wieder mit dunkler, warmer Stimme. „Nur noch ein kleines bisschen. Gleich haben wir es geschafft.“ Mila schloss fester die Augen und nuckelte im Geiste an ihrem Schnuller, während sie die Sekunden zählte. Die Kombination aus dem pochenden Fieber, der ungewohnten, fast schutzlosen Position und der intensiven physischen Nähe zu David ließ ihren Körper auf eine merkwürdige Art glühen.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, durchschnitt das erlösende Piepsen des Thermometers die Stille des Schlafzimmers. David atmete leise aus, lockerte sofort seinen Griff um ihre Knöchel und ließ ihre Beine langsam und vorsichtig wieder auf dem Handtuch herabsinken. Mit ruhigen Bewegungen zog er das Thermometer heraus, legte es beiseite, um den Wert abzulesen, und zog ihr sofort wieder eine Decke über den nackten Unterkörper, um sie vor der kühlen Zimmerluft zu schützen.
David blickte auf das kleine Display des Thermometers. 38,6 Grad. Kein lebensgefährliches Fieber, aber genug, um den Körper ordentlich aus der Bahn zu werfen und Mila komplett matt zu setzen.
Er strich ihr sofort beruhigend über das verschwitzte Haar und lächelte sanft herab. „38,6, Schatz. Kein Wunder, dass du dich fühlst wie überfahren“, sagte er mit warmer Stimme. „Aber mach dir keine Sorgen. Ich kriege das hin. Komm, wir packen dich jetzt ein und machen es uns im Wohnzimmer gemütlich.“ Er trug sie vorsichtig auf die Couch, wo er ein weiches Nest aus Kissen und Decken gebaut hatte. Dort durfte sie sich einkuscheln, und um sie abzulenken, schlug er vor: „Soll ich dir König der Löwen anmachen? Der passt heute perfekt.“ Mila nickte matt, froh, dass sie sich um nichts kümmern musste.
Während der Film im Hintergrund lief, stellte sich David in die Küche und kochte eine einfache, aber kräftigende Nudelsuppe. Er schaute immer wieder nach ihr, während sie zwischen den Szenen erschöpft wegdöste und tief einschlief.
Sehr schön geschrieben ! 🥰