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Lenas Bestrafung fürs Stehlen

Teil 2 (Lenas Perspektive)

Ich beuge mich tiefer über den kalten Küchentisch, meine Fingerspitzen krallen sich in die Holzkante. Der Sport-BH ist das Einzige, was ich noch trage - meine Hotpants liegen irgendwo am Boden verstreut, und meine Unterwäsche ebenso. Mein Herz hämmert so laut, dass ich es in den Ohren höre.

Papas Schritte nähern sich hinter mir. Ich kann seinen Atem hören, ruhig und kontrolliert, während meiner dagegen hektisch und schmerzhaft ist. Dann spüre ich ihn - das kalte Leder des Gürtels, das auf meinem nackten Hintern aufliegt. Ich zucke zusammen, als die Kälte meine bereits heiße Haut trifft.

"Fünfzig, Lena", sagt seine Stimme fest. "Und du zählst laut mit."

Der erste Hieb kommt schneller, als ich ihn erwarte. *Knack!* Der Gürtel trifft mit einem scharfen Schlag auf meine linke Pobacke, und ich schreie auf vor Schmerz. "Eins!" stammle ich, Tränen schießen mir in die Augen.

Der zweite Hieb trifft die rechte Seite, genau symmetrisch. *Knack!* "Zwei!" Meine Stimme bricht schon beim zweiten Schlag.

Bei Hieb zehn ist mein Hintern bereits rot und heiß. Jeder neue Schlag fühlt sich an, als würde er Feuer auf meine Haut legen. "Zehn!" schluchze ich, meine Beine zittern unkontrollierbar. Ich versuche, still zu liegen, aber mein Körper zuckt bei jedem Treffer.

Bei zwanzig kann ich den Schmerz kaum noch ertragen. Mein Hinter ist nun tiefrot, geschwollen, und jeder Hieb trifft auf bereits wunde Stellen. "Zwanzig!", schreie ich, Tränen laufen mir übers Gesicht und tropfen auf den Tisch. "Bitte, Papa, es tut so weh!"

"Du hättest nicht stehlen sollen", ist seine einzige Antwort.

Die Hiebe dreißig bis vierzig verschwimmen zu einem einzigen, brennenden Schmerz. Meine Pobacken sind jetzt violett gerötet, Striemen zeichnen sich ab, und die Haut fühlt sich an, als würde sie gleich platzen. Ich schluchze hemmungslos, meine Knie geben nach, aber ich halte mich am Tisch fest.

"Vierzig", flüstere ich kaum hörbar, meine Stimme ist von den Schreien heiser.

Die letzten zehn sind die schlimmsten. Papa legt mehr Kraft in jeden Schlag. *Knack!* "Einundvierzig!" *Knack!* "Zweiundvierzig!" Bei jedem Hieb springe ich auf, aber seine Hand drückt mich fest auf den Tisch.

Bei fünfzig bricht etwas in mir. Der Schlag trifft genau auf die Unterseite meiner Pobacken, wo die Haut am empfindlichsten ist. Ich schreie laut auf, ein tierischer Laut voller Schmerz und Demütigung. "Fünfzig!", jammere ich und breche dann zusammen.

Ich liege schluchzend über dem Tisch, mein Hinter brennt höllisch, pocht mit jedem Herzschlag. Die Haut ist heiß, geschwollen, und ich spüre jede einzelne der 50 Striemen, die der Gürtel hinterlassen hat. Ich kann nicht aufhören zu weinen, die Scham mischt sich mit dem Schmerz zu einer überwältigenden Emotion.

Langsam hilft Papa mir hoch. Meine Beine tragen mich kaum, ich zittere am ganzen Leib. Er sagt etwas über Nachdenken und Regeln, aber ich höre ihn kaum. Alles, was ich spüre, ist der brennende Schmerz auf meinem Hintern, der mich begleiten wird, wenn ich mich später auf mein Bett lege.

Ich schlurfe zu meinem Zimmer, jeder Schritt ist eine Qual, und werfe mich auf den Bauch aufs Bett, wo ich noch lange weine, die Hände auf meinen heißen, geschwollenen Pobacken, die die Spuren meiner Bestrafung für Tage tragen werden.

Comments

mrmister Vor 5 Tage
Rotzhodern Vor 5 Tage