Marie braucht die Pille
Kapitel 12
Während der Ausführungen des Gynäkologen spielte meine Gefühlswelt weiter verrückt. Ich hatte ein langes Metallrohr 25 Zentimeter tief in meinem Popo stecken, das den Blick in mein Innerstes, in meinen Darm offenbarte. Mein Popsloch pulsierte, brannte und fühlte sich durch die nicht enden wollenden Prozeduren einfach nur benutzt an. Und gleichzeitig erregte mich das Ganze, mein Körper half mir nicht bei der Selbstverleumdung – im Gegenteil – der Frauenarzt bemerkte es auch noch und philosophierte währenddessen darüber. Wie versteinert blieb ich in dieser entwürdigenden Position – auf allen Vieren mit dem Arsch weit in die Höhe gestreckt. Die Scham brannte am ganzen Körper, meine Brüste klebten mittlerweile am Leder der Untersuchungsliege, genauso wie meine Knie und Schienbeine und meine Handflächen, mit denen ich mich auf der Liege weiterhin abstützte. Ich schluchzte mit leiser Stimme: „Bitte…wann ist es endlich vorbei, bitte ziehen Sie es aus meinem Po heraus“. Die Azubine hatte mein Becken bzw. meine Hüften immer noch fest im Griff und der Doktor rotierte das Proktoskop nochmal energisch in meinem Hintern: „Gleich geschafft, ich leuchte nochmal ein paar Stellen ab und dann ist es geschafft“. Ich hatte mich noch nie in meinem Leben so erniedrigt und gleichzeitig an so einer intimen Stelle wie „aufgespießt“ gefühlt. Nach einer weiteren qualvollen Minute, in der sich der Schmerz des analen Eindringlings weiter mit einer verborgenen Lust in meinem tiefsten Innern verband, spürte ich endlich, wie der Frauenarzt das Untersuchungsinstrument langsam aus meinem Poloch herauszog. Ein metallisches Klappern zeugte davon, dass Dr. Fischer den Führungsstab wieder ins Proktoskop hineingesteckt hatte und nun das gesamte Instrument wieder aus meinem Po zog. Das Gefühl des herausgleitenden Metalls aus meinem Hintereingang war eklig und ungewohnt und fühlte sich gleichzeitig an, als wenn ich mal dringend aufs Klo muss. Aber da war ja der Einlauf zuvor, der jetzt verhinderte, dass „Spuren“ an allen Dingen, die in meinem Arsch steckten, zu sehen waren.
Als die Spitze des Proktoskops aus meinem After ploppte, schloss sich mein malträtierter Schließmuskel endlich wieder. Ich atmete auf – mein armes Poloch…ich spürte wie warmes Gleitgel aus meinem wunden After austrat und durch die peinlichen Prozeduren auf zwischen meinen Pobacken verteilt war. Ich richtete mich auf, wollte endlich runter von dieser Untersuchungsliege, meine Beine einfach wieder schließen, sodass meine Arschbacken nicht mehr geteilt und jedem hier Zugriff auf meine intimsten Körperöffnungen boten. „Sehr gut Marie, du warst sehr tapfer. Ich weiß, dass die proktologische Untersuchung sehr unangenehm ist. Aber wie schon gesagt, da müssen alle Mädels durch, wenn sie die Pille wollen. Ich hatte einen guten Blick und konnte mir deinen gereinigten Enddarm anschauen. Da war der Einlauf auf jeden Fall sinnvoll und hat ganze Arbeit geleistet, sonst hätte ich deine Darmwände nicht so gründlich begutachten können. Ich konnte in deinem Rektum keinerlei Hämorriden, Fissuren oder Risse erkennen, hinten drin ist bei dir also alles in bester Ordnung. Du kannst dich erstmal wieder hinsetzen“, sagte der Gynäkologe. Er umwickelte das benutzte Proktoskop, das vor lauter Gleitgel glänzte, mit Papiertüchern und legte es zum ebenfalls benutzten Analspekulum in eine Schale. Beim Anblick der beiden metallischen Instrumente musste ich nochmal schlucken: Diese beiden riesigen Dinger haben vor wenigen Minuten in meinem Arsch gesteckt, ihn aufgespreizt und mich aufgespießt. Mein Po ist zum Demonstrationsmodell für eine Azubine geworden, die wie der Frauenarzt mit einer Lampe tief in meinen Arsch schauen konnte. „Alles schön pink in deinem Popo, Marie. Sieht sehr gut aus hinten drin“, hatte er gesagt. Diese Worte hatten sich in mir eingebrannt - er lobte mich, dass es im Inneren meines Hinterns „schön“ aussieht. Das ist Wahnsinn…
Nackt und verschreckt saß ich nun auf der Untersuchungsliege. Meine Beine presste ich eng aneinander, instinktiv wahrscheinlich ein verzweifelter Versuch, mir etwas Intimsphäre im Vaginal- und Analbereich wieder zurückzuholen. Aber es war aussichtslos – mein geschundener und wunder Po sank in das Leder der Untersuchungsliege ein und erinnerte mich mit dem immer noch austretenden Gleitgel an all die Untersuchungen, die bisher mit mir angestellt wurden. Mit meinen Armen versuchte ich meine Brüste zu bedecken, obwohl natürlich auch das angesichts meiner bisherigen Positionen auf dem Gyn-Stuhl und auf allen Vieren mit hochgestrecktem Po sinnlos war. „Sind wir jetzt fertig? Sie haben doch jetzt alles gesehen…ähm, in meiner Scheide und in meinem Po…“, fragte ich mit gebrochener Stimme. „Das stimmt Marie, du hast die Untersuchung fast überstanden. Mit den Tastuntersuchungen und Untersuchungsinstrumenten, also den Spekula in vaginaler und analer Anwendung und dem Proktoskop in deinem Po sind wir durch. Allerdings muss ich dich jetzt für den letzten Part nochmal auf den gynäkologischen Stuhl bitten, wie vorhin. Wir müssen noch einen Ultraschall machen. Gerade weil du die Pille verschrieben haben möchtest, muss ich mir deine Gebärmutter mit einem bildgebenden Verfahren nochmal genau anschauen – und das geht bei uns standardmäßig nun mal mit einem Ultraschall. Bitte komme rüber zum Gyn-Stuhl und lege wie vorhin wieder deine Beine in die Schalen. Dann hast du es auch schon geschafft“, ordnete der Arzt mit bestimmter Stimme an. Vom angekündigten Ende der Untersuchung motiviert, stand ich auf und tapste die wenigen Schritte zum Gyn-Stuhl. „Fast geschafft, einmal noch fix auf diesen verdammten Stuhl und die Beine breit machen, dann bin ich hier raus. Der Ultraschall wird ja kaum noch schlimmer werden als der Einlauf und der rektale Teil, die bisher alles übertroffen hatten – in negativer Hinsicht“, sagte ich zu mir selbst.
Der Gynäkologe setzte sich wieder auf seinen Rollhocker am Gyn-Stuhl und kramte in den Schubladen, aus denen er in der vergangenen Stunde so viel unheilvolles Metall für meine Vagina und meinen Arsch herausgekramt hatte. Er schaltete den nebenstehenden Monitor ein, auf dem später scheinbar das Ultraschall-Bild erscheinen sollte, stöpselte zwei Kabel daran an und legte zwei längliche Stäbe bereit, die er aus einer Schublade entnommen hatte. Während ich mich mit meinem Po zum wiederholten Male an diesem Tag bauf die Liegefläche des Gyn-Stuhls setzte und meine Beine zaghaft in die Schalen legte, sah ich im Augenwinkel, das der Frauenarzt die beiden länglichen Stäbe mit den jeweiligen Kabeln am Monitor verband. Aber warum zwei Sonden? Um die Gebärmutter sehen zu können braucht man doch nur eine Sonde, die in die Vagina eingeführt wird? Ich runzelte die Stirn als meine ängstlichen Blicke an den nicht gerade kleinen Ultraschallstäben hängenblieben. Der Doktor bemerkte anscheinend sofort, dass es aufgrund seiner Vorbereitungen etwas Aufklärungsbedarf gibt: „Ich bereite gerade die beiden Ultraschallsonden vor, die wir für deine abschließende Untersuchung gleich benötigen werden. Wir werden nun nacheinander zuerst einen vaginalen und dann einen rektalen Ultraschall durchführen, um deine Gebärmutter bestmöglich und aus verschiedenen Perspektiven zu visualisieren, das ist mir ganz wichtig. Ich weiß, dass ein Ultraschall durch den Po für viele Mädels sehr ungewohnt ist, aber das gehört nun einmal zu einer gründlichen Untersuchung mit dazu. Von deinem Rektum aus kann ich mir deine Gebärmutter ebenfalls schön anschauen und es ergänzt den vaginalen Ultraschall wunderbar.“ Meine Augen wurden immer größer je länger ich auf die beiden für meine Verhältnisse riesigen Ultraschallstäbe schaute. Demonstrativ hob der Frauenarzt die beiden Sonden nochmal hoch, sodass ich sie aus nächster Nähe sehen konnte und stülpte über beide Sonden eine Art Kondom als Schutz. Ich schluckte – die beiden Sonden erinnerten mich von der Form her an einen Penis, wenn auch etwas länger und dicker als ein normaler. Das sollte nun also das Finale hier werden, eine Ultraschalluntersuchung in beiden Öffnungen. Mir blieb erneut die Luft weg, als ich realisierte, dass dieses riesige Teil gleich in meiner Vagina und meinem Arsch verschwinden sollte. Aber das waren ja schon so einige Sachen in der vergangenen Stunde gewesen…
„Bitte wieder ein Stück vorrutschen mit dem Po, sodass er halbe über der Kante hängt. Und genau, wieder schön die Beine in die Schalen legen und entspannen. Wir beginnen jetzt mit der vaginalen Sonde. Magst du mir deine Schamlippen etwas auseinanderziehen, die kleben ein bisschen aneinander. Dann komme ich gut rein“, sagte der Doktor während er die vaginale Ultraschallsonde bzw. das darüber gespannte Kondom wieder mit Gleitgel einrieb. Mein ganzer Unterkörper spannte sich unwillkürlich wieder an. Ich wollte einfach nichts mehr in meine Vagina und in meinen Po gesteckt bekommen. Außerdem fühlte sich alles feucht und schleimig vom ganzen Gleitgel an, sowohl zwischen meinen Schamlippen als auch am und im Po. Die Sonde sah irgendwie bedrohlich aus und weckte unweigerlich immer wieder Assoziationen mit einem Penis oder einem Dildo in meinem Kopf. Ich rutschte mit meinem Po noch etwas nach vorne, ließ die Beine noch etwas mehr zur Seite fallen, exponierte mich also wieder maximal vor dem Doktor und der Azubine, welche ebenfalls auf einem Rollhocker Platz genommen hatte. „Nun liege ich schon wieder wie auf dem Präsentierteller da vor zwei Fremden“, dachte ich. Mich der Situation ergebend, griff ich an meine Schamlippen, zog diese etwas auseinander und schloss meine Augen – darauf wartend, dass sich die phallusartige Sonde gleich in meine Scheide bohrt zur Untersuchung meiner Gebärmutter.
Als ich die kühle Spitze der Sonde an meinen Schamlippen spürte, zuckte ich zusammen und mich überkam eine Gänsehaut am ganzen Körper. Meine Beine zuckten in den Schalen und meinen Po hob ich leicht an. Der Frauenarzt drückte mich mit seiner freien linken Hand vorsichtig auf den Venushügel wieder nach unten: „Ganz entspannt bleiben, das Einführen kennen wir doch schon vom Spekulum vorhin“. Ich schnaufte nochmals tief und ließ es über mich ergehen: Die Ultraschallsonde drang Zentimeter um Zentimeter in mich ein, bewegte sich vor und zurück und von links nach rechts, während der Arzt auf den Monitor schaute. „So sehen wir die Gebärmutter doch schon ganz gut. Ich muss den Ultraschallstab jetzt ein wenig in dir bewegen, um alles sehen zu können, rektal wird das dann nochmal ähnlich sein, nur eben von der anderen Seite“, sagte er trocken. Wie elektrisiert schoss auf einmal der Gedanke durch meinen Kopf, dass die zweite Sonde in wenigen Augenblicken in meinem Arsch stecken und sich dort ebenfalls bewegen wird.
Ich schwitzte erneut und das Blut schoss in meinen Kopf als mein Blick auf die bereits vom Frauenarzt vorbereitete, zweite Ultraschallsonde in der Halterung neben dem Monitor fiel. Auch über diese hatte er bereits das Kondom als Schutz gesteckt – fehlte nur noch das Gleitmittel, bevor der nächste Eindringling sich durch mein enges Poloch schiebt. Die Bewegung in meiner Scheide stimulierte mich wieder ein wenig und ich konnte ebenso wenig dagegen tun wie bei der rektalen Untersuchung vorhin. In Gedanken versunken und einige Minuten später zog Dr. Fischer die Sonde aus meiner Scheide heraus. Untenrum war gefühlt alles glitschig und nass – eine Mischung aus dem üppig aufgetragenen Gleitgel und meiner eigenen Feuchtigkeit. „Soweit so gut, Marie. Sieht alles gut aus, aber jetzt wollen wir nochmal von hinten nachschauen sicherheitshalber. Ein rektaler Ultraschall ist der zweite Zugangsweg, den wir für die Ultraschalluntersuchung deiner Gebärmutter brauchen. Die Pille hat viele Auswirkungen, deswegen muss ich mir deine Gebärmutter so genau anschauen. Ich werde jetzt gleich die zweite Ultraschallsonde einführen – diesmal in deinen Po. Bitte mache dein Poloch jetzt nochmal ganz bewusst für die Sonde auf, presse dagegen und lasse deinen Schließmuskel entspannt, dann geht alles viel einfacher“, kündigte der Frauenarzt an und schmierte den rektalen Stab ebenfalls mit Gleitmittel ein – direkt vor Maries Augen. Somit konnte sie sehen, wie groß und lang der Stab war. Sie hatte gehofft, dass die Sonde für den rektalen Ultraschall etwas kleiner wäre als der für ihre Vagina, aber weit gefehlt. Ängstlich bewegte sie ihren Po auf der Auflage des Gyn-Stuhls etwas hin und her: „Ähm, der Stab…äh, ich meine, können wir für meinen Po nicht eine kleinere Sonde nehmen?“. Der Gynäkologe erklärte mir, dass die Größe der Sonden für den vaginalen und rektalen Zugangsweg genau gleichgroß sei. „Außerdem ist dein Anus und Rektum vom Analspekulum und Proktoskop doch jetzt schon gut vorgedehnt, da sollte die Sonde kein Problem sein“, sagte der Doktor freundlich und setzte die glitschige, abgerundete Spitze der Sonde an meiner zuckenden Rosette an.
Ich spürte abermals, wie wund mein Poloch war. Mit einem Ruck schob der Arzt die Sonde in meinen After. Ich stöhnte laut auf, zappelte etwas mit meinen Beinen in den Schalen und hob meinen Popo wieder etwas an. Davon unbeeindruckt drückte er die Ultraschallsonde immer weiter in meinen Arsch hinein – ohne Rücksicht auf meinen armen Po. Er wusste mittlerweile ja, wie er etwas in meinen Hintern geschoben bekommt. Von der Größe her fühlte es sich wirklich an wie ein großer Penis, der sein Unwesen in meinem Po trieb. Ich schloss die Augen und quickte als der Frauenarzt den Ultraschallstab bis zum Anschlag in mein Poloch geschoben hatte: „Ahhh, nicht so tief bitte“, wimmerte ich, da die Eindringtiefe wirklich weh tat. „Tut mir leid Marie, aber die Sonde muss bis zum Anschlag in deinen Po, sonst kann ich deine Gebärmutter hier auf dem Monitor nicht richtig darstellen. Bleib tapfer, gleich hast du es geschafft“, mit fokussiertem Blick schaute der Frauenarzt auf dem Monitor und bewegte den Stab immer wieder aus meinem Popo rein und raus. Das üppig aufgetragene Gleitmittel ließ dem rektalen Eindringling leichtes Spiel. Ab und zu war ein glitschiges Geräusch vom Gleitmittel zu hören, was mir die Peinlichkeit der Situation nochmals vor Augen führte: Ich lag splitternackt mit weit gespreizten Beinen auf einem Gyn-Stuhl, während der Gynäkologe mit einer penisähnlichen Ultraschallsonde in meinem Arsch rummacht. Und auf einmal war es wieder da – das dunkle Kribbeln tief in mir drin. Die verborgene Erregung, die durch die anale Stimulation hervorgerufen wurde, was eigentlich gar nicht sein durfte. Ob ich in diesem Moment noch etwas feuchter wurde, spielte keine Rolle mehr, das viele Gleitmittel an und in meiner Vagina hatte sich längst mit meinem eigenen Lustsekret vermischt. Der drückende Schmerz der tief in meinen Po eingeführten Ultraschallsonde und die gleichzeitige anale Stimulation wie ich sie bereits beim Einlauf und beim Proktoskop teilweise spürte, raubten mir den Atem.
„Bitte, bitte nehmen sie das jetzt aus meinem Po“, keuchte ich verzweifelt. Ich war einfach nur komplett fertig und überfordert, ausgeliefert und nackig wollte ich einfach nur noch raus aus diesem Zimmer, meine Klamotten zurück und diesen Tag vergessen. „Einen Moment noch, eine Ecke sehe ich noch nicht scharf genug, bitte nochmal schön dagegendrücken wie auf der Toilette, ich muss mit dem Stab noch ein Stück rein in den Enddarm“, so der Arzt. Ich hatte aufgegeben und die Kontrolle über meine anale Körperöffnung einfach abgegeben. Mein Poloch pulsierte und verkrampfte sich entgegen allen Entspannungsbemühungen um die Ultraschallsonde. Meine Fußzehen verkrampften sich wieder, ich ging mit dem Po ein Stück nach oben – dann merkte ich aber, wie der Po-Stab langsam zurückgezogen wurde und dann mit einem glitschigen „Plopp“ durch meinen Schließmuskel nach draußen flutschte – gefolgt von zähflüssigem Gleitmittel-Schleim, das aus meinem Arsch herauslief. Mein wundes Poloch zog sich wieder eng zusammen, wenngleich es durch die Prozeduren etwas von seiner jungfräulichen Enge verloren hatte. „Super, du hast es überstanden, alles in bester Ordnung mit deiner Gebärmutter. Vor dem rektalen Ultraschall mache ich bei meinen Patientinnen meistens einen Einlauf und den Enddarm schön sauber, um braune Artefakte zu vermeiden. Wir haben vorhin ja gesehen, wie voll dein Darm war, das hätte dann so mit dem rektalen Ultraschall gar nicht funktioniert, da hätte ich gar nichts sehen können und die Sonde wäre jetzt komplett braun gewesen. Das möchte ich meinen Patientinnen immer gerne ersparen“, sagte der Arzt.
Völlig entkräftet lag ich fast schon zusammengesackt auf dem Gyn-Stuhl – mein kompletter Intimbereich war glitschig und schleimig und ich hob meine Beine aus dem Schalen. Doch der Frauenarzt stoppte mich und drückte meine Unterschenkel wieder in die Halterungen: „Stopp, nicht so schnell, bitte noch kurz so liegenbleiben, du bekommst jetzt noch fix ein Zäpfchen verabreicht. Dein Po wurde durch die rektale Untersuchung heute ziemlich beansprucht, deswegen bekommen meine Patientinnen zum Abschluss immer noch ein Zäpfchen verabreicht, das wird dir guttun“.