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Aufrufe: 153 Created: Vor 6 Tage Updated: Vor 6 Tage

Sarahs Bestrafung

Teil 1

Der Keller roch nach altem Holz und Maschinenöl. Sarah stand zitternd in der Mitte des Raumes, ihre Hände verkrampften sich am Saum ihres T-Shirts. Ihr Vater stand vor der Werkbank, der schwere Ledergürtel bereits in seiner Hand, das Metall der Schnalle klapperte leise gegen das Holz.

"Zieh dich aus", sagte er mit eisiger Stimme. "Komplett unten. Du weißt, was dir blüht."

Sarahs Blick flatterte zu ihrer Mutter, die stumm in der Tür stand, und dann zu ihrer jüngeren Schwester Lisa, die neben ihr die Szene mit weit aufgerissenen Augen beobachtete. Die Scham brannte heißer als die Angst.

"Bitte, Papa...", flehte sie, während ihre Finger zögerlich an ihren Shorts zupften. "Es tut mir so leid. Ich werde nie wieder..."

"Still", unterbrach er sie scharf. "Rauchen ist verboten, und du weißt genau, was bei einem Vergehen passiert. Jetzt ausziehen und über die Werkbank beugen. Sofort."

Mit zitternden Händen öffnete Sarah den Knopf ihrer Shorts. Sie ließ sie langsam zu Boden gleiten, spürte die kühle Kellerluft auf ihrer Haut. Dann griff sie nach dem Bund ihrer Unterhose, zog sie herunter, trat daraus. Nackt von der Hüfte abwärts stand sie da, die Wangen vor Scham gerötet.

"Über die Bank", befahl ihr Vater.

Sarah schlich zur Werkbank, das kalte Holz unter ihren Händen. Sie beugte sich vor, spürte die harte Kante gegen ihre Hüften, wie sie sich über das Holz legte. Ihre Beine zitterten, sie presste die Augen zusammen.

Der erste Hieb kam ohne Vorwarnung.

*Schwack!*

Der Gürtel traf mit voller Wucht auf ihre nackte Haut, ein scharfer, brennender Schmerz explodierte über ihrem Gesäß. Sarah stieß einen Schrei aus, ihr Körper zuckte zusammen.

"Eins", zählte ihr Vater laut.

*Schwack!*

"Zwei."

Der Schmerz häufte sich, Schlag für Schlag. Der Gürtel pfiff durch die Luft, knallte gegen ihr Fleisch. Sarahs Atem ging stoßweise, Tränen strömten über ihre Wangen auf das Holz der Werkbank.

"Bitte... es tut mir leid...", schluchzte sie zwischen den Hieben hindurch.

*Schwack!*

"Dreißig", hörte sie ihre Mutter leise sagen, die die Strafe protokollierte.

Sarahs Hintern brannte lichterloh, rote Striemen zeichneten sich auf ihrer Haut ab. Sie klammerte sich an die Werkbank, die Knöchel weiß vor Anspannung.

*Schwack!*

"Vierzig."

Sie weinte nun unaufhörlich, ihr ganzer Körper bebte. Jedes Mal wenn der Gürtel aufschlug, zuckte sie zusammen, ihre Beine zitterten unkontrolliert.

"Bitte, Papa... ich flehe dich an... vergebt mir...", stammelte sie heiser.

*Schwack!*

"Fünfzig."

Die letzte Hiebe traf besonders hart. Sarah brach zusammen, ließ sich auf die Werkbank sinken, ihr Gesicht nass von Tränen. Ihr Hinterbacken pochten und brannten, die Hitze breitete sich aus.

Ihr Vater legte den Gürtel beiseite. "Es ist vorbei", sagte er, seine Stimme etwas weicher. "Steh auf."

Sarah richtete sich langsam auf, ihre Hände tasteten nach ihrem schmerzenden Hintern. Sie stand nackt und verheult vor ihrer Familie, die Striemen deutlich sichtbar.

"Geh nach oben", sagte ihre Mutter schließlich. "Und denk daran: Das nächste Mal wird es hundert sein."

Sarah nickte stumm, schniefte, und humpelte langsam zur Treppe, die Shorts und Unterhose vergessen liegend auf dem Boden. Die Schmerzen würden Tage anhalten, doch die Scham würde länger bleiben.