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Lenas Bestrafung fürs Stehlen

Teil 1

Es war ein warmer Dienstagabend, als die neunzehnjährige Lena nach Hause kam. Sie trug enge Jeans-Hotpants, die ihre langen Beine betonten, und dazu ein neues, glänzendes Armband am Handgelenk. Ihr Vater, ein strenger Mann von Mitte vierzig, bemerkte sofort das Schmuckstück, das sie sich mit ihrem Aushilfsjob niemals hätte leisten können.

"Was ist das, Lena?", fragte er mit ruhiger, aber fester Stimme und deutete auf das Armband.

Lena zuckte zusammen. "N-nichts, Papa. Nur eine Kleinigkeit."

Ihre Mutter, die am Küchentisch saß, sah besorgt auf. Lenas sechzehnjährige Schwester Anna beobachtete das Ganze von der Tür aus.

Ihr Vater stand auf und trat näher. "Woher hast du das, Lena? Die Wahrheit."

Lena schluckte. "Ich... ich habe es mir, äh, ausgeliehen."

"Du lügst", sagte der Vater und nahm Lenas Hand. "Das ist gestohlen. Der Laden hat angerufen, weil etwas fehlt."

Lenas Gesicht wurde blass. "Nein, Papa, ich..."

"Stille", unterbrach er sie. "Du weißt, was bei uns passiert, wenn gestohlen wird." Er öffnete seinen Kleiderschrank und nahm den schweren Ledergürtel heraus. "Küchentisch. Hose runter."

Lena zitterte, aber sie gehorchte. Sie öffnete den Knopf ihrer Hotpants und ließ sie samt ihrer Unterhose zu Boden fallen. Sie beugte sich über den kalten Küchentisch, ihre nackten Pobacken waren nun sichtbar und bereit für die Strafe. Ihre Mutter stand auf, aber ein Blick ihres Mannes sagte ihr, dass sie sich nicht einmischen sollte. Anna schaute aus dem Zimmer, ihr Gesicht blass vor Angst.

Der Vater faltete den Gürtel durch. "Fünfzig Hiebe, Lena. Und du wirst mitzählen."

Der erste Hieb landete hart auf Lenas nacktem Hintern. Sie schrie auf. "Eins!"

Der zweite folgte sofort. "Zwei!"

Tränen liefen ihr übers Gesicht, als der Gürtel immer wieder auf ihre Haut krachte. Bei jedem Hieb zählte sie weiter, ihre Stimme brüchig und weinerlich.

"Siebzehn... ach, bitte, Papa, es tut so weh!"

"Du hättest nicht stehlen sollen", erwiderte er kalt und schlug weiter.

Bei Hieb fünfundzwanzig war Lenas Hintern rot und geschwollen. Sie schluchzte unkontrollierbar.

"Bitte, Papa, ich habe gelernt, ich werde es nie wieder tun! Bitte hör auf!"

Ihre Mutter weinte leise in die Hände. Anna hatte sich abgewendet, konnte aber nicht gehen.

"Vierzig... aaah, es tut so weh, bitte!"

"Zwei noch, Lena. Dann bist du durch."

Die letzten beiden Hiebe waren die schlimmsten. Lena schrie laut auf, dann brach sie über dem Tisch zusammen.

"Fünfzig", flüsterte sie und schluchzte hemmungslos.

Ihr Vater legte den Gürtel beiseite und half ihr auf. "Steh auf und zieh dich an. Dann geh in dein Zimmer und denk darüber nach, was passiert, wenn du die Regeln brichst."

Lena zog sich zitternd an, ihr Hintern brannte höllisch. Sie ging zu ihrem Zimmer und warf sich auf das Bett, wo sie noch lange weinte, bevor sie schließlich einschlief.