Der überraschende Einlauf
Die neue Erfahrung Teil 2
Später klingelte es an der Flurtüre. Ich war als erster dort und öffnete. Es war die Schwester die von der Nachbarin angefordert wurde. Sie wirkte sehr nett, was mir als Erstes auffiel, sie hatte eine schwarze Stofftasche in der Hand, genau wie es mir die Nachbarin von ihren früheren eigenen Erfahrungen geschildert hatte. Da musste also das erforderliche Werkzeug drinnen sein. „Sind sie der Patient, fragte sie“ In dem Moment kam die Nachbarin dazu. Ich merkte gleich, dass sie sich schon längere Zeit kannten. Wir gingen in die Wohnung, wo sich beide anschließend über alles Mögliche unterhielten. So, jetzt zu unserem eigentlichen Thema! „Er hat anscheinend eine größere Obstipation, ich habe ihm heute Vormittag zwei kleine Klistiere gemacht, worauf sich kein Erfolg gezeigt hat“! Der untere Bauchabschnitt fühlt sich sehr hart an! Ich denke da hilft nur ein Hoher Einlauf! Ja, die Schwester an der Pforte hat mir ja Bescheid gesagt, ich habe alles Nötige mitgebracht! Gestern hatte ich einen ähnlichen Fall, da haben nur zwei größerere Einläufe zum Erfolg geführt. Soll ich das machen, fragte sie meine Nachbarin. Wo sie schon mal hier sind, könnten sie das auch tun. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, bis dahin dachte ich sie würde mir das wieder selber machen. Hast du schon einmal einen richtigen Einlauf bekommen? Die Nachbarin antwortete, das ich bis jetzt nur wenn nötig Klistiere verabreicht bekam. „Wir müssen dann etwas mehr Wasser nehmen und das lange Darmrohr nach und nach etwas höher hinaufschieben, es ist auch nicht schlimmer als ein Klistier“! Ich hörte mir die Worte an, obwohl ich nicht weis, ob ich durch meine leichte Aufregung alles aufgenommen habe. Die fremde Frau, eine Nonne mittleren Alters, die die Behandlung selber ausführen sollte und vor der ich mich gleich völlig zu entblößen hatte. Abgesehen von meiner netten Nachbarin hatte ja bisher niemand meinen Po gesehen. Wir gehen am besten nebenan in ihr Schlafzimmer, wir machen das da auf dem Bett! Anschließend entnahm sie die Teile aus der Stofftaschen, steckte einen langen Gummischlauch an ein Metallgefäß und legte ein langes rotes Gummidarmrohr auf das Nachtschränkchen. Verträgt er Glyzerin fragte sie. Ja, ich glaube schon....