Computerfehler
Sarah reagiert
Sarahs Reaktion auf seine Erwiderung
Als Marcus den Kuss plötzlich erwiderte – nicht nur zuließ, sondern aktiv und tief zurückküsste – durchfuhr es Sarah wie ein elektrischer Schlag.
Ein heißer, fast schmerzhafter Schauer lief vom Nacken bis in den Unterleib. Die Grenze, die er unter der Dusche so klar gesetzt hatte, war durchbrochen. Nicht von ihr allein, sondern jetzt auch von ihm. Das Wissen darüber ließ ihre innere Muskulatur sich unwillkürlich enger um ihn legen und entlockte ihr ein lautes, gebrochenes Stöhnen direkt in seinen Mund.
Ihre Finger gruben sich fester in seinen Nacken, als wollte sie sichergehen, dass er nicht doch noch zurückwich. Gleichzeitig wurden ihre Bewegungen hungriger. Sie küsste ihn tiefer, saugte an seiner Unterlippe, ließ die Zunge gegen die seine gleiten und hob das Becken ihm entgegen, damit er noch tiefer in sie stieß.
Tränen traten ihr in die Augen – nicht aus Schmerz, sondern aus der schieren Intensität. Der Mann, der Mundküsse als „zu nah, zu viel“ abgelehnt hatte, küsste sie jetzt, während er hart und tief in ihr war. Das fühlte sich an wie ein zweiter, emotionaler Orgasmus, der sich mit dem körperlichen vermischte.
Als sie kurz Luft holten, keuchte sie gegen seine Lippen:
„Du küsst mich … wirklich …“
Ihre Stimme zitterte. Die Erleichterung und die Erregung waren so stark, dass sie den Kopf nach hinten in die Matratze drückte und die Beine noch weiter öffnete. Die Hände blieben jedoch an seinem Nacken, bereit, ihn sofort wieder herunterzuziehen.
„Nicht aufhören“, flüsterte sie heiser. „Bitte nicht aufhören, mich zu küssen.“
Ihr ganzer Körper antwortete auf seine Erwiderung: Die Nässe nahm zu, die Nippel pochten, und ein feines, unkontrolliertes Zittern lief durch ihre Schenkel. Der erzwungene Kuss, den er nun mittrug, hatte etwas in ihr geöffnet, das noch verletzlicher und gleichzeitig gieriger war als alles, was die Klammern, der Strom oder Celinas Zunge ausgelöst hatten.