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Am Bettrand

Teil 91: Am Bettrand

Sarah rutschte von der sitzenden Position an den Rand von Marcus’ Bett. Sie legte sich auf den Rücken, das Gesäß genau an der Kante, und ließ die Beine nach unten hängen. Dann spreizte sie sie weit – so weit, wie die Hüften und der noch vorhandene Nachschmerz der Untersuchung es zuließen. Die Füße berührten fast den Boden, die Oberschenkel öffneten sich, und sie lag vollständig zugänglich vor ihm.

Die Position machte alles sichtbar: die noch leicht gereizten, feuchten Schamlippen, die empfindliche Klitoris, den Eingang. Die großen Brüste fielen schwer zu den Seiten, die Nippel weiterhin hart.

Marcus stand zwischen ihren gespreizten Beinen, die kondomierte Erektion in der Hand, und musterte sie von oben. Sein Blick glitt langsam über ihren Körper – von den geöffneten Beinen über den weichen Bauch zu den Brüsten und schließlich zu ihrem Gesicht.

„Genau so“, sagte er ruhig. „Bleib liegen. Beine breit. Hände neben den Körper oder an die Bettkante. Du hältst dich fest, wenn es nötig wird.“

Er trat näher, ließ die Eichel zuerst nur gegen ihre feuchten Schamlippen gleiten, rieb sie langsam auf und ab und drückte dann gegen den Eingang. Sarah keuchte auf, die Finger krallten sich in die Bettwäsche.

Marcus schob sich zentimeterweise in sie. Das Kondom und ihre Nässe erleichterten es, aber die Dehnung war nach der intensiven Untersuchung und dem Squirten trotzdem deutlich spürbar. Er hielt inne, als er vollständig in ihr war, und legte eine Hand flach auf ihren Unterbauch.

„Spürst du mich?“

„Ja“, flüsterte Sarah. Die Stimme brach. „Tief.“

Er begann sich zu bewegen – langsam, tief, kontrolliert. Jeder Stoß schob sie ein Stück über die Bettkante, die hängenden Beine schwangen leicht mit. Die Position ließ ihn besonders tief eindringen, und Sarah spürte jeden Zentimeter.

Marcus beugte sich etwas vor, ohne die Kontrolle zu verlieren, und nahm eine ihrer Brüste in die Hand, während er weiter in sie stieß.

„Du bleibst genau so liegen“, sagte er heiser.
„Weit gespreizt. Und du schaust mich an, während ich dich ficke.“