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Auf dem Zimmer
Teil 88: Auf dem Zimmer
Es dauerte keine zehn Minuten.
Sarah schloss die Zimmertür hinter sich und drehte den Schlüssel zweimal herum. Marcus stand bereits in der Mitte des Raumes, den Rücken zum Fenster, die Beule in seinen Shorts unverändert deutlich und hart. Der kleine Eisbär lag wie immer an seinem Platz am Kopfkissen.
Keiner von beiden sagte sofort etwas. Die Luft zwischen ihnen war dichter als in der Cafeteria. Sarah spürte noch immer das Pochen von der Untersuchung – die überempfindliche Haut zwischen den Beinen, die schweren Brüste, die Erschöpfung – und gleichzeitig die klare, stechende Erregung, die der Anblick von Marcus’ Erektion in ihr auslöste.
Marcus musterte sie von oben bis unten. Dann machte er einen Schritt auf sie zu.
„Zieh das Shirt aus“, sagte er ruhig. „Den Sport-BH auch. Ich will sehen, was die Untersuchung mit dir gemacht hat.“
Sarah gehorchte. Sie streifte das Poloshirt über den Kopf, löste den Sport-BH und legte beides auf ihren Stuhl. Die großen Brüste fielen frei. Die Haut war noch leicht gerötet von den Binden, die Nippel dunkel und hart.
Marcus’ Blick blieb daran hängen. Die Beule in seinen Shorts zuckte sichtbar.
„Jetzt die Hose und den Slip.“
Auch das tat sie. Nackt stand sie vor ihm, die Spuren der Untersuchung und der Nacht mit Celina noch am Körper, und sah zu, wie er den Bund seiner Shorts öffnete und sie zusammen mit der Unterwäsche nach unten schob. Seine Erektion sprang frei – dick, gespannt, die Spitze bereits feucht.
Er setzte sich auf die Bettkante seines Bettes und deutete vor sich auf den Boden.
„Komm her. Auf die Knie, wenn sie es zulassen. Sonst setz dich so, dass du mich ansehen kannst. Und dann erzählst du mir alles. Von der Nacht. Von der Untersuchung. Von dem, was du dabei gefühlt hast. Ohne Auslassen.“
Sarah ging die zwei Schritte zu ihm. Die Knie protestierten, also setzte sie sich seitlich auf die Matratze neben ihn, den Oberkörper ihm zugewandt, die Beine angewinkelt. Aus dieser Position sah sie direkt auf seine harte Erektion und in sein Gesicht.
Marcus legte eine Hand an ihren Nacken, den Daumen an ihrer Wange, und wartete.
„Fang an“, sagte er leise. „Bei der Nacht. Und hör nicht auf, bis du bei dem angekommen bist, was gerade in der Gynäkologie passiert ist.“