Computerfehler
Langsames ausziehen
Korrektur Teil 71: Langsames Ausziehen
Im kleinen Schlafzimmer brannte nur eine schwach gedimmte Nachttischlampe. Das Bett war schmal, aber frisch bezogen. Celina führte Sarah bis an die Bettkante und blieb dicht vor ihr stehen.
Dann begann sie.
Zuerst küsste sie Sarah erneut – langsam, tief, während ihre Hände an den Saum des kuscheligen Schlafanzug-Oberteils glitten. Sie schob den Stoff millimeterweise nach oben, die Finger streiften die warme Haut darunter. Zwischen jedem Stück Stoff, das sie freigab, setzte sie einen Kuss: auf den Bauch, die weiche Seite der Taille, den unteren Ansatz der Brüste.
Sarah hob die Arme, als Celina das Oberteil über den Kopf zog und es achtlos auf den Stuhl legte. Darunter war keine weitere Schicht – die großen, schweren Brüste fielen frei. Celina fing sie behutsam mit beiden Händen auf, wog das weiche Gewicht und küsste zuerst die Innenseite der einen Brust, dann die andere. Die Nippel, noch leicht empfindlich von den vorangegangenen Tagen, spannte sich unter ihren Lippen. Celina nahm sich Zeit, leckte langsam darüber, saugte ganz leicht und ließ wieder los.
Ihre Hände wanderten weiter nach unten. Sie hakte die Daumen in den Bund der Schlafanzug-Hose und schob sie sanft über die Hüften. Dabei kniete sie sich langsam vor Sarah hin, küsste den weichen Bauch, die Innenseite der Oberschenkel, während der Stoff nach unten glitt. Sarah stützte sich leicht an Celinas Schultern und trat aus der Hose heraus. Darunter trug sie nichts weiter.
Nun stand sie nackt vor ihr.
Celina blieb knien, legte die Stirn gegen Sarahs Bauch und atmete tief aus. Ihre Hände strichen über die Außenseiten der Oberschenkel, nach oben zu den Hüften und wieder zurück – langsam, ehrfürchtig, ohne sofort zwischen die Beine zu greifen.
Dann erhob sie sich wieder, küsste Sarah auf den Mund und flüsterte gegen ihre Lippen:
„Leg dich hin. Ich ziehe mich auch aus. Und dann will ich dich einfach nur ansehen und berühren. Ganz langsam.“
Sarah legte sich auf das Bett, das kühle Laken unter dem nackten Rücken. Sie beobachtete, wie Celina den kurzen Zweiteiler auszog – zuerst das Top, dann die Hose – und ebenfalls nackt vor ihr stand. Die üppigen Brüste, die schmale Taille, die dunklen Augen.
Celina legte sich neben sie, eine Hand flach auf Sarahs Bauch, und küsste sie erneut.
Die Nacht war erst am Anfang. Und sie nahmen sich alle Zeit der Welt.