Computerfehler
Die nächste Therapie
Die Wellen in Sarah ebbten langsam ab. Sie lag zitternd und schwer atmend in der von Celina vorbereiteten Position, die Bettwäsche unter ihr nass von ihrem Squirten. Celina und Marcus zogen ihre Hände vorsichtig und synchron zurück. Sarah wimmerte leise auf, als die extreme Fülle nachließ und ein dumpfes, pulsierendes Leeregefühl zurückblieb.
Marcus wischte sich die nassen Unterarme an einem Handtuch ab und warf einen Blick auf die Uhr.
„Therapie“, sagte er ruhig, die Stimme noch etwas rau. „Beide. In zwölf Minuten.“
Sarah blinzelte, erschöpft und überwältigt. „Ich … kann kaum aufstehen.“
Celina war bereits in Bewegung. Mit geübten, ruhigen Griffen half sie Sarah, die Beine langsam zusammenzuführen und sich aufzusetzen. Sie stützte sie am Rücken und an den Schultern, genau so, wie es die Gelenke am wenigsten belastete.
„Langsam“, murmelte Celina. „Becken erst gerade, dann aufstehen. Ich helfe dir.“
Marcus reichte Sarah ihr Poloshirt und die Jogginghose. Während sie sich mit Celinas Hilfe anzog, spürte sie bei jeder Bewegung die Nachwirkungen – das dumpfe Pochen, die Überempfindlichkeit und die Nässe, die noch zwischen ihren Schenkeln klebte. Die Liebeskugeln waren schon vorher entfernt worden; jetzt war nur noch dieses tiefe, benutzte Gefühl da.
Celina zog sich ebenfalls hastig an, das weite Poloshirt über die üppige Brust. Bevor sie zur Tür ging, blieb sie einen Moment stehen und sah beide an.
„Ich muss zurück in den Physio-Bereich. Meine nächste Patientin wartet.“ Ihre Stimme war leiser, aber klar. „Sarah … wir sprechen uns. Und Marcus … danke, dass du mich nicht rausgeschmissen hast.“
Marcus nickte nur knapp. „Geh. Und sei pünktlich.“
Celina warf Sarah noch einen letzten, intensiven Blick zu, dann öffnete sie die Tür und verschwand auf den Flur.
Marcus half Sarah in die Jacke und reichte ihr den Zimmerschlüssel. „Schmerzgruppe bei mir. Bei dir steht jetzt Kaltgas-Therapie auf dem Plan.“
Sarah runzelte die Stirn, als sie den Therapieplan noch einmal überflog. Stimmte. Kaltgas – gezielte Kälteanwendung auf die entzündeten Gelenke, besonders Knie und Handgelenke. Dafür brauchte sie andere Kleidung.
Mit Celinas und Marcus’ Hilfe zog sie sich um: Zuerst den sportlichen, festen Sport-BH, der ihre großen Brüste straff und stabil hielt, ohne zu drücken. Dann einen sauberen, weichen Slip, der sich angenehm an die noch empfindliche und feuchte Haut legte. Darüber die bequeme Jogginghose und das Poloshirt. Der Sport-BH und der Slip gaben ihr zumindest das Gefühl, etwas geordneter in die nächste Behandlung zu gehen.
„Kaltgas hilft gegen die Schwellung“, murmelte sie, während sie die Schuhe anzog. „Hoffentlich auch gegen das Pochen.“
Marcus musterte sie kurz. Der Sport-BH zeichnete die Form ihrer Brüste unter dem Shirt ab, der Slip saß unsichtbar darunter. „Dann geh. Und melde dich, wenn die Kälte zu heftig wird.“
Sarah nickte. Gemeinsam verließen sie das Zimmer. Auf dem Flur trennten sich ihre Wege – Marcus Richtung psychosomatischer Trakt, Sarah Richtung Kaltgas-Therapie im Physio-Bereich.
Unter dem Sport-BH und dem Slip spürte sie immer noch die Nachwirkungen der letzten Stunde.
Die Kälte würde das für eine Weile überschreiben.