Computerfehler
Celinas Idee
Celina wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah von Sarah zu Marcus. In ihren Augen lag plötzlich ein klarer, berechnender Ausdruck – der einer Frau, die Körper kannte und wusste, wie man sie lagerte.
„Ich hab eine Idee“, sagte sie heiser. „Als Physiotherapeutin. Wir können sie so positionieren, dass beide an sie rankommen … ohne ihre Knie oder Handgelenke zu belasten.“
Marcus hob eine Augenbraue, sagte aber nichts. Er wartete.
Celina stand auf und half Sarah, sich auf dem Bett neu zu lagern. Mit ruhigen, geübten Griffen schob sie ein Kissen unter Sarahs Becken, ein weiteres unter den oberen Rücken, sodass die Lendenwirbelsäule entlastet war. Dann legte sie Sarah auf den Rücken, die Beine weit gespreizt und in den Hüften stark angewinkelt, die Unterschenkel aber entspannt nach außen fallend – keine Belastung auf den Kniegelenken. Die Arme legte sie neben den Körper, Handflächen nach oben, damit die Handgelenke nicht abknickten.
„So“, murmelte Celina und strich Sarah über den Innenschenkel. „Becken hoch, Beine offen, Wirbelsäule unterstützt. Du kannst lange so liegen, ohne dass das Rheuma protestiert.“
Sarah atmete flach, die Beine zitterten leicht vor Anspannung und Vorahnung. Die Position machte sie vollständig zugänglich – von vorne und von unten.
Celina kniete sich zwischen Sarahs Beine und sah zu Marcus. „Du nimmst die eine Seite. Ich die andere. Wir können sie gleichzeitig fisten. Langsam. Mit viel Gleitgel. Ich kontrolliere die Winkel, damit nichts zerrt.“
Marcus trat näher, immer noch halb hart, und musterte die Position mit anerkennendem Blick. „Du weißt, was du tust.“
„Ja.“ Celina griff nach dem Gleitgel, verteilte eine großzügige Menge auf beide Hände und dann großzügig zwischen Sarahs Beinen – vorne und hinten. „Sarah … tief einatmen. Wenn es zu viel wird, sagst du es. Sofort.“
Sarah nickte, die Augen weit. „Macht es. Bitte.“
Celina begann zuerst. Mit zwei, dann drei Fingern dehnte sie Sarah vorsichtig, kreiste, fügte mehr Gel hinzu. Als die Hand weiter eindrang, stöhnte Sarah laut auf, der Kopf rollte zur Seite. Celina arbeitete methodisch, nutzte ihr Wissen über Muskelspannung und Widerstand, bis ihre Hand langsam, zentimeterweise in Sarah verschwand.
Marcus beobachtete einen Moment, dann kniete er sich auf die andere Seite. Auch er begann mit Fingern, dehnte parallel, bis seine Hand ebenfalls tiefer glitt. Die beiden Hände berührten sich fast in Sarah – eine von vorne, eine leicht versetzt.
Sarah schrie auf, ein hohes, gebrochenes Geräusch. Der Druck war enorm, dehnend, überwältigend. Celina korrigierte sofort den Winkel von Sarahs Bein, legte eine Hand stützend unter die Hüfte und murmelte:
„Atme. Nicht verkrampfen. Wir haben dich. Beide.“
Marcus und Celina bewegten ihre Hände synchron, langsam, tief. Sarah zitterte am ganzen Körper, Tränen liefen ihr über die Schläfen, und gleichzeitig kam ein intensiver, rollender Orgasmus über sie – ausgelöst allein durch die extreme Fülle und das Wissen, von beiden gleichzeitig genommen zu werden.
Celina sah zu Marcus, die Wangen gerötet, die Stimme rau:
„Wir können sie noch weiter öffnen. Wenn du willst.“
Marcus nickte langsam.
Die Position hielt.
Und Sarah lag offen und ausgeliefert zwischen ihnen.