Computerfehler

Sarah ist ein Schleckermäulchen

Sarah lag noch immer vornüber auf dem Bett, der Atem stoßweise, der Körper zitternd. Der Anblick von Celinas Brüsten – bedeckt mit den weißen, glänzenden Spuren von Marcus – ließ sie nicht los. Ein neuer, intensiver Impuls stieg in ihr auf.

Sie drehte den Kopf zu Marcus, die Stimme heiser und flehend:

„Bitte … darf ich sie abschlecken?“

Marcus stand noch zwischen ihnen, den halb harten, glänzenden Schaft in der Hand, und musterte sie. Sein Blick wanderte von Sarahs flehendem Gesicht zu Celinas nassen, bespritzten Brüsten und zurück.

„Sag es genauer“, verlangte er ruhig.

Sarah schluckte. „Bitte lass mich Celinas Brüste abschlecken. Alles, was du auf sie gespritzt hast. Ich will es von ihren Nippeln und aus dem Spalt zwischen ihren Titten holen. Mit der Zunge. Bitte.“

Celina keuchte leise bei den Worten. Ihre Hände zuckten, doch sie hielt sie still auf den Oberschenkeln, genau so, wie Marcus es befohlen hatte. Die Tropfen liefen langsam über die schwere Kurve ihrer Brüste nach unten.

Marcus trat einen Schritt zurück und deutete mit dem Kinn zu Celina.

„Dann knie dich vor sie. Oder setz dich so, dass die Knie nicht leiden. Und leck sie sauber. Langsam. Ich will zusehen.“

Sarah gehorchte sofort. Sie rutschte von der Bettkante, setzte sich so, dass ihre schmerzenden Knie entlastet waren, und beugte sich zu Celinas Brüsten vor. Der Geruch von Marcus und warmer Haut stieg ihr in die Nase.

Sie streckte die Zunge heraus und leckte zuerst über den linken Nippel – langsam, breit, und sammelte alles auf, was dort lag. Celina stöhnte auf und warf den Kopf zurück. Sarah ließ sich Zeit. Sie leckte über die volle Rundung, folgte den dünnen Rinnsalen, saugte den Nippel fest in den Mund und wechselte dann zur anderen Seite.

Zwischen den Brüsten, in der tiefen Furche, sammelte sich noch einiges. Sarah drückte die beiden schweren Weichheiten mit den Händen leicht zusammen und ließ die Zunge tief durch den Spalt gleiten, immer wieder, bis nichts mehr glänzte.

Marcus beobachtete alles, die Arme vor der Brust, der Ausdruck dunkel und zufrieden.

Als Sarah fertig war und den letzten Tropfen von Celinas Haut geholt hatte, lehnte sie sich zurück, die Lippen feucht und glänzend, und sah zu ihm auf.

„Danke“, flüsterte sie.

Marcus nickte langsam.

„Gut gemacht. Beide.“