Computerfehler

Sarah bettelt wieder

Teil 57: Sarah bettelt

Sarah saß immer noch auf der Bettkante, die Beine weit geöffnet, den Geschmack von Marcus in ihrem Mund. Die Liebeskugeln lagen schwer und fordernd in ihr, und die Erregung nach dem Orgasmus war nicht abgeklungen – sie war nur noch drängender geworden.

Sie sah auf die harte, glänzende Erektion, die sich keinen Millimeter zurückgezogen hatte, dann zu Celina, und schließlich zu Marcus’ Gesicht.

„Bitte“, kam es heiser über ihre Lippen. Die Stimme zitterte. „Bitte fick mich.“

Marcus’ Augen verdunkelten sich. Er sagte nichts, wartete nur.

Sarah rutschte unruhig hin und her, die Kugeln rollten und entlockten ihr ein weiteres Stöhnen. „Ich brauch es. Bitte. Die Kugeln reichen nicht mehr. Ich will dich in mir spüren. Hart. Tief. Bitte, Marcus … fick mich.“

Ihre Hände griffen in die Bettwäsche, die Knöchel weiß. Die großen Brüste hoben und senkten sich schnell, die gebissenen Nippel zeichneten sich hart unter dem Shirt ab.

„Ich bettle. Siehst du? Ich knie zwar nicht, aber ich bettle trotzdem. Bitte nimm die Kugeln raus und fick mich. Oder lass sie drin und nimm mich trotzdem. Hauptsache du bist in mir. Bitte.“

Tränen der Überwältigung und des nackten Verlangens standen ihr in den Augen. Sie spreizte die Schenkel noch weiter, schob das Becken nach vorne, als könnte sie ihn allein damit überzeugen.

„Ich halte es nicht mehr aus. Bitte, Marcus. Fick mich. Jetzt.“

Celina kniete still daneben und sah zu, die Lippen noch feucht vom gemeinsamen Kuss. Marcus betrachtete Sarah lange, die Erektion zuckte sichtbar bei ihren Worten.

Er griff nach dem Bändchen der Liebeskugeln und zog ganz langsam daran, ohne sie herauszunehmen.

„Noch einmal“, sagte er ruhig.
„Bettel noch einmal. Und sag genau, wie du es willst.“