Computerfehler
Celina nimmt ihn tief
Celina zögerte keine Sekunde länger.
Sie beugte sich vor, umfasste den harten Schaft mit einer Hand und führte die pralle, feuchte Eichel an ihre Lippen. Die Haut war gespannt und heiß. Als sie den Mund öffnete und die Eichel langsam hineinglitt, spürte sie, wie fest und voll sie war – hart wie Stein, die Spitze bereits glänzend von klarer Flüssigkeit.
Ein tiefes, gieriges Geräusch vibrierte in ihrer Kehle, als sie die Eichel komplett aufnahm und mit der Zunge dagegen drückte. Sie saugte fest, ließ die Lippen sich eng darum schließen und kreiste mit der Zunge um den empfindlichen Rand. Der salzige Geschmack breitete sich sofort aus.
Marcus’ Hand in ihrem Haar spannte sich an. Ein raues, unterdrücktes Stöhnen kam über seine Lippen – das erste wirklich unkontrollierte Geräusch seit Minuten. Seine Hüften zuckten einmal leicht, bevor er sich wieder unter Kontrolle brachte.
„Langsam“, befahl er heiser. „Nur die Eichel. Nicht tiefer. Und schau mich an.“
Celina gehorchte. Sie hielt den Blick nach oben gerichtet, während sie die pralle Eichel weiter im Mund behielt, saugte und mit der Zunge bearbeitete. Speichel lief ihr bereits am Kinn herunter. Die Hand, die den Schaft hielt, streichelte nur leicht auf und ab, ohne weiter nach unten zu gehen.
Neben ihnen auf der Bettkante atmete Sarah schwer. Die Beine weit geöffnet, die Liebeskugeln sichtbar, starrte sie auf die Stelle, wo Celinas Lippen sich um Marcus’ Eichel schlossen. Ein dünner Faden Nässe lief bereits auf die Bettkante unter ihr.
Marcus’ freier Hand griff erneut nach dem Bändchen der Kugeln und zog rhythmisch daran, passend zu den Bewegungen von Celinas Mund. Sarah stöhnte auf, die Hüften zuckten.
„Beide so schön hungrig“, murmelte Marcus, die Stimme dunkel und angestrengt.
Seine Augen waren halb geschlossen vor Anspannung, aber der Blick blieb wach und dominierend.
Celina saugte fester an der prallen Eichel, ließ die Zunge flach darüber gleiten und nahm den nächsten Tropfen auf.
Sie ließ nicht los.