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Celina hält sich nicht zurück
Teil 53: Celina hält sich nicht zurück
Celina kniete direkt vor Marcus, die Augen dunkel, die Atmung flach. Die deutliche Erektion unter dem Stoff seiner Boxershorts war nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Sarah saß daneben auf der Bettkante, Beine geöffnet, und beobachtete.
Einen Moment lang schien Celina noch mit sich zu ringen. Dann brach etwas in ihr.
Sie beugte sich vor, ohne auf eine weitere Erlaubnis zu warten, und legte die flache Hand fest auf die harte Wölbung. Ein leises, gieriges Geräusch entkam ihr, als sie den Druck und die Wärme unter dem Stoff spürte. Ihre Finger umschlossen ihn so gut es ging durch den Stoff und strichen einmal fest und langsam nach oben.
„Verdammt“, flüsterte sie heiser. „Du bist wirklich hart.“
Marcus’ Hand schoss nach vorne und packte ihr Handgelenk – fest, aber nicht grob genug, um sie sofort wegzuziehen. Seine Augen waren dunkel und scharf.
„Ich habe noch nichts gesagt.“
Celina hob den Blick, die Lippen leicht geöffnet, die Wangen brennend. Sie zog die Hand nicht zurück. Stattdessen drückte sie noch einmal zu, spürte, wie er unter ihren Fingern zuckte, und flüsterte:
„Ich weiß. Aber ich kann nicht. Nicht nach dem, was ich vorhin bei ihr gespürt habe. Und nicht, wenn du so vor mir sitzt.“
Sie beugte sich weiter vor, bis ihr Mund fast den Stoff berührte, und atmete heiß dagegen. Ihre freie Hand legte sich auf seinen Oberschenkel, die Finger gruben sich leicht in die Haut.
Sarah neben ihnen stöhnte leise auf, die Liebeskugeln rollten bei der Anspannung. Marcus’ Griff um Celinas Handgelenk blieb, doch er zog sie immer noch nicht weg. Sein Atem war tiefer geworden.
Celina nutzte den Moment. Sie öffnete die Lippen und presste einen offenen, feuchten Kuss direkt auf die harte Stelle durch den Stoff, saugte einmal leicht und ließ die Zunge spürbar darüber gleiten.
Dann sah sie zu ihm hoch, die Augen glasig vor Erregung und Trotz.
„Sag mir, dass ich aufhören soll“, forderte sie heiser. „Oder lass mich weiter machen.“
Marcus’ Finger um Celinas Handgelenk zogen sich einen Moment fester. Sein Blick war dunkel, die Kiefermuskeln angespannt. Die Erektion unter dem Stoff zuckte spürbar gegen ihren Mund, als sie den feuchten Kuss noch einen Herzschlag länger anhielt.
Dann ließ er ihr Handgelenk los.
Nicht als Freigabe. Eher als Test.
„Weiter“, sagte er rau. „Aber nur durch den Stoff. Und du schaust mich dabei an.“
Celina brauchte keine zweite Aufforderung. Sie öffnete den Mund wieder, legte die Lippen breit über die harte Wölbung und saugte fest durch den dünnen Stoff der Boxershorts. Ihre Zunge drückte und strich, während eine Hand den Schaft von unten umschloss und rhythmisch nach oben strich. Die andere Hand griff fester in seinen Oberschenkel. Sie hielt seinen Blick die ganze Zeit, die Augen dunkel und hungrig.
Marcus atmete schwerer. Eine seiner Hände legte sich in Celinas Haar, nicht um sie zu führen, sondern um den Kontakt zu halten. Die Kontrolle behielt er trotzdem – seine Hüften blieben still, er stieß nicht entgegen.
Neben ihnen auf der Bettkante rutschte Sarah unruhig hin und her. Die Liebeskugeln rollten und drückten bei jeder kleinen Bewegung. Sie sah zu, wie Celina den Stoff um Marcus’ Erektion feucht und dunkel werden ließ, und spürte, wie ihre eigene Nässe zunahm. Die gebissenen Nippel pochten unter dem Shirt.
„Sarah“, sagte Marcus, ohne den Blick von Celina zu nehmen. Die Stimme klang angestrengt und gleichzeitig absolut beherrscht. „Zieh den Slip aus. Beine weiter öffnen. Ich will sehen, wie nass du bist, während sie mich anfasst.“
Sarah gehorchte sofort. Sie schob den Slip über die Hüften und ließ ihn zu Boden fallen. Die dünne Schnur der Liebeskugeln war jetzt frei sichtbar zwischen ihren geöffneten Schamlippen. Sie spreizte die Schenkel weiter und legte die Hände wieder auf die Oberschenkel, Handflächen nach oben.
Marcus warf ihr einen kurzen, intensiven Blick zu. Dann griff er mit der freien Hand nach dem Bändchen der Kugeln und zog sanft, aber bestimmt daran. Die schweren Kugeln verschoben sich in Sarah, und ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen entkam ihr.
Celina stöhnte bei dem Geräusch gegen den Stoff und saugte fester. Ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich, während sie weiter den harten Schaft durch den Stoff bearbeitete.
Marcus’ Atem ging inzwischen stoßweise. Die Hand in Celinas Haar zog leicht, nicht weg, sondern näher.
„Genug durch den Stoff“, sagte er plötzlich heiser.
„Nimm ihn raus. Beide. Sarah, du schaust zu – und fasst dich nicht an.“
Celina zitterte sichtbar, als sie die Finger in den Bund der Boxershorts hakte und ihn vorsichtig nach unten zog. Marcus’ Erektion sprang frei – dick, hart, die Spitze bereits feucht.
Celina und Sarah starrten beide darauf.
Der Moment hing schwer und elektrisch im Raum.