Computerfehler
Unter Aufsicht
Sarah spürte den Druck in der Blase plötzlich sehr deutlich. Seit dem Frühstück und dem Wasser, das sie danach noch getrunken hatte, war zu viel Zeit vergangen – und die Anspannung der letzten Minuten machte es nicht besser. Die Liebeskugeln lagen schwer und verstärkten das Gefühl.
Sie räusperte sich, die Wangen bereits warm. „Ich … muss pipi machen. Dringend.“
Marcus musterte sie einen Moment. Dann glitt sein Blick zu Celina.
„Du“, sagte er ruhig. „Gehst mit. Aufsicht. Tür bleibt offen.“
Celina zog eine Augenbraue hoch, nickte aber. „In Ordnung.“
Sarah wollte protestieren, doch der Druck war bereits zu stark. Sie ging ins Bad, Celina direkt hinter ihr. Die Badezimmertür blieb, wie angeordnet, weit geöffnet – Marcus hatte von seinem Bett aus freie Sicht auf den Waschbeckenbereich und den Eingang zur Dusche.
Sarah blieb vor der Toilette stehen, den Slip schon halb heruntergezogen, und sah Celina an. Die Tür zum Zimmer stand weit offen.
„Musst du wirklich zuschauen?“, flüsterte Sarah angespannt. Der Druck in der Blase war bereits schmerzhaft.
Celina trat einen Schritt näher, bis sie direkt vor ihr stand. „Ja. Er hat gesagt: Aufsicht. Und ich will zusehen.“ Ihre Stimme war leise, aber klar. „Setz dich. Jetzt.“
Sarah ließ den Slip weiter runterrutschen und setzte sich. Die Liebeskugeln verschoben sich schwer. Sie biss sich auf die Lippe. „Es ist peinlich.“
„Mir nicht.“ Celina hielt ihren Blick fest. „Ich hatte vor einer Stunde meine Finger in dir. Ich habe dich stöhnen gehört, während du seinen Namen gesagt hast. Das hier ist nichts dagegen.“ Sie neigte den Kopf leicht. „Oder doch? Spürst du die Kugeln gerade besonders stark?“
Sarah nickte kaum merklich, die Wangen brennend. „Ja … verdammt.“
„Dann lass los.“ Celinas Ton wurde weicher und gleichzeitig fordernder. „Ich will es hören. Und sehen. Du musst dich vor mir nicht verstecken. Nicht nach dem, was im Becken war.“
Sarah schloss kurz die Augen und gab nach. Der Strahl setzte kräftig ein. Ein leises, erleichtertes und gleichzeitig beschämtes Geräusch kam über ihre Lippen. Die Kugeln rollten und drückten bei jedem Puls der Blase.
Celina beobachtete sie ohne Scheu. „Genau so“, murmelte sie. „Schau mich an, während du es machst.“
Sarah zwang die Augen auf. Ihre Blicke trafen sich, während der Strahl weiterlief. Die Intensität war fast unerträglich – die Erleichterung, die Scham, die Erregung, Celinas dunkle Augen und das Wissen, dass Marcus im Nebenzimmer jedes Geräusch hörte.
Als es vorbei war, blieb Sarah noch einen Moment sitzen, zitternd.
Celina reichte ihr kein Papier. Stattdessen sagte sie leise und nah: „Du bist immer noch feucht. Nicht nur vom Pippi. Ich seh’s.“
Sarah schluckte. „Celina …“
„Slip hoch. Und raus zu ihm.“ Celina trat einen halben Schritt zurück, die Stimme wieder fester. „Aber denk dran: Ich bin nicht nur seine Aufsicht. Ich bin auch die, die dich vorhin im Wasser hatte. Das vergisst weder er noch ich.“
Sarah stand auf, zog den Slip hoch und spürte, wie die Kugeln sich erneut setzten. Als sie an Celina vorbei zurück ins Zimmer ging, streifte ihre Hand kurz die der jungen Frau – absichtlich, suchend.
Celina erwiderte den Druck einen Herzschlag lang.
Dann folgte sie ihr.