Computerfehler
Abgeschlossen
Celina riss die Hand zurück, als hätte sie sich verbrannt. Für einen Moment stand sie nur hinter Sarah im Wasser, atmete schwer, die nassen Brüste hob und senkten sich schnell.
„Bleib genau so stehen“, sagte sie heiser.
Dann stieg sie hastig die Stufen aus dem Becken. Wasser tropfte von ihrem Körper auf die Fliesen. Nackt bis auf das dunkle Bikini-Höschen ging sie zum Lichtschalter neben der Tür und knipste die hellen Deckenlampen aus. Das Bewegungsbad lag plötzlich nur noch im schwachen, milchigen Licht, das durch die Fensterfront vom Flur und vom Außenbereich hereinfiel. Die Wasseroberfläche glänzte dunkel.
Celina griff nach dem Schlüssel, der innen im Schloss steckte, drehte ihn einmal herum und ließ ihn stecken. Das leise, endgültige Klicken war im stillen Raum deutlich zu hören. Sie prüfte die Klinke – die Tür blieb fest geschlossen.
Als sie zurück zum Becken kam, war ihr Gesicht gerötet, die Augen dunkel. Sie stieg wieder ins Wasser und trat direkt hinter Sarah, diesmal ohne jeden professionellen Abstand. Ihre nassen Brüste und die harten Nippel legten sich sofort wieder an Sarahs Rücken, und ihre Arme schlangen sich von hinten um sie.
„Niemand kommt rein“, flüsterte Celina gegen ihren Nacken. Die Stimme zitterte leicht vor Anspannung und Erregung. „Licht aus. Tür zu. Schlüssel steckt.“
Ihre eine Hand fand erneut Sarahs Brust und knetete fest, die andere glitt wieder nach unten, unter den Slip, und drückte gegen das Bändchen der Liebeskugeln.
„Jetzt bist du nur noch bei mir.“