Computerfehler
Zu laut gedacht
Teil 41: Zu laut gedacht
Sarah stand im warmen Wasser, Celinas Hände noch auf ihren Schultern, die vollen Brüste und die harten Nippel der jungen Physiotherapeutin fest und warm an ihrem nassen Rücken. Die Liebeskugeln rollten bei jeder kleinsten Bewegung schwer in ihr. Die Erregung war inzwischen so dicht, dass sie kaum noch klar denken konnte.
Mehr … bitte mehr. Nicht nur die Schultern. Hände tiefer, fester, an die Brüste, zwischen die Beine, einfach mehr …
Der Gedanke war so stark und so klar, dass er ihr unwillkürlich über die Lippen kam – nur ein Hauch, ein kaum hörbares, atemloses „Mehr …“
Celina hinter ihr stockte.
Einen Herzschlag lang passierte nichts. Dann veränderte sich der Druck ihrer Hände. Die professionelle, korrigierende Haltung löste sich. Celinas Finger glitten langsam von den Schultern nach vorne, über das Schlüsselbein, und legten sich von hinten fest auf Sarahs große, nasse Brüste. Sie knetete einmal tief und ungeniert in das weiche Gewebe, drückte die schon harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und ließ einen leisen, unkontrollierten Laut gegen Sarahs Nacken entweichen.
„Verdammt“, flüsterte Celina heiser, ganz nah an ihrem Ohr. Die Stimme war nicht mehr die der Therapeutin. „Du bist so …“
Sie drückte sich fester an Sarahs Rücken, ihre eigenen harten Nippel bohrten sich deutlicher in die nasse Haut, und eine Hand glitt weiter nach unten, über den weichen Bauch, bis die Finger unter den Bund des Slips schlüpften und direkt zwischen Sarahs Beine fanden. Celina spürte sofort die Nässe und das dünne Bändchen der Liebeskugeln.
„Du hast etwas in dir“, stellte sie atemlos fest. Ihre Finger strichen über das Bändchen und drückten es leicht nach innen, sodass die Kugeln sich verschoben. Sarah keuchte auf.
Celina biß sich kurz auf die Lippe, als würde sie selbst überrascht von dem, was sie tat. Dann flüsterte sie, die Stirn gegen Sarahs Hinterkopf gelehnt:
„Ich sollte aufhören. Sofort.“ Ihre Hand blieb trotzdem genau dort, wo sie war, und ihre Finger begannen, langsame, kreisende Bewegungen um Sarahs Klitoris zu machen, während die andere Hand weiter fest ihre Brust knetete.
„Aber ich hör nicht auf“, gab sie heiser zu. „Nicht jetzt.“
Das Wasser plätscherte leise um die beiden. Die professionelle Grenze war in dem Moment, in dem Sarah ihr Verlangen zu laut gedacht hatte, vollständig gerissen.