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Kugeln für den Tag
Teil 37: Liebeskugeln für den Tag
Marcus ließ die Hand auf Sarahs Oberschenkel liegen, während sie nackt auf seinem Bett lag, die Beine angewinkelt, der kleine Eisbär nur Zentimeter von ihrem Kopf entfernt. Dann stand er auf, ging zu ihrem Nachttisch und holte den schwarzen Samtbeutel.
Er setzte sich wieder auf die Bettkante, öffnete den Beutel und nahm zwei schwere, metallische Liebeskugeln heraus. Sie lagen glänzend in seiner Handfläche – glatt, mit einem dünnen Rückholband.
„Die bleiben heute in dir“, sagte er ruhig. „Den ganzen Tag. Bei jeder Therapie, beim Essen, beim Gehen. Du spürst sie bei jedem Schritt.“
Sarah schluckte und nickte.
Marcus legte die Kugeln beiseite und beugte sich über sie. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine, strich durch die bereits feuchten Schamlippen und fand ihre Klitoris. Er rieb langsam, fest, mit dem Daumen, während zwei Finger in sie eindrangen und sie dehnten. Sarah stöhnte leise auf, die Hüften zuckten ihm entgegen.
Gleichzeitig senkte er den Kopf und nahm einen ihrer Nippel zwischen die Zähne. Er biss zu – hart, ohne Vorwarnung. Der Schmerz war scharf und grell, vermischte sich sofort mit der Stimulation zwischen ihren Beinen. Sarah keuchte laut, die Finger krallten sich in die Bettwäsche. Marcus ließ nicht locker. Er saugte und biss erneut, fester, bis der Nippel dick und dunkelrot anschwoll, dann wechselte er zur anderen Seite und tat dasselbe.
„Nicht kommen“, murmelte er gegen ihre Brust, während seine Finger weiter in ihr arbeiteten. „Noch nicht.“
Sarah zitterte, die Augen feucht, der Schmerz in den Nippeln pulsierte heiß und verband sich mit dem drängenden Gefühl zwischen ihren Beinen. Als sie kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren, zog Marcus die Finger zurück.
Er nahm die beiden Liebeskugeln, führte sie einmal durch ihre Nässe und schob die erste langsam in sie hinein. Sarah spürte das kühle, schwere Metall, das sich gegen ihre Wände legte. Dann folgte die zweite. Marcus schob sie tief genug, dass nur das dünne Bändchen außen sichtbar blieb.
„Zusammenpressen“, wies er sie an.
Sarah gehorchte. Die Kugeln verschoben sich in ihr, schwer und unübersehbar. Bei der kleinsten Bewegung rollten sie und übten Druck aus.
Marcus strich einmal über ihre noch schmerzenden, gebissenen Nippel und richtete sich auf.
„Anziehen. Heute spürst du sie bei allem, was du tust. Und abends will ich wissen, wie es war.“
Sarah setzte sich langsam auf, spürte sofort das Gewicht und das Rollen der Kugeln in sich, und griff nach ihrer Kleidung.
Der Tag hatte gerade erst begonnen – und er würde sie bei jedem Schritt daran erinnern, wem sie gerade gehörte.