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Küsse und Massage

Teil 29: Küsse und Massage

Sarah blieb eng an Marcus’ nassen Rücken geschmiegt. Das heiße Wasser lief über beide hinweg. Langsam beugte sie den Kopf und setzte die Lippen auf seine Haut – zuerst in den Nacken, dann etwas tiefer zwischen die Schulterblätter. Die Küsse waren weich und offen, sie ließ die Lippen einen Moment liegen, spürte die Wärme und den leichten Geschmack von Wasser und Haut, bevor sie weiterwanderte.

Ihre Hände begannen gleichzeitig zu arbeiten. Flach und warm glitten sie über seine Seiten, dann nach oben zu den Schultern. Sie massierte ihn sanft, aber bestimmt: Die Daumen drückten kreisend in die Muskulatur neben der Wirbelsäule, die Fingerknöchel strichen entlang der Schulterblätter, die Handflächen wärmten den weichen, nassen Rücken. Sie vermied es, zu fest zu drücken – eher ein langsames, sorgfältiges Durcharbeiten der Verspannungen, die sie unter der Haut spürte.

Marcus ließ es geschehen. Er blieb mit den Händen an den Fliesen, den Kopf leicht gesenkt, und atmete tiefer, als ihre Daumen einen besonders festen Punkt fanden. Ein leises, unwillkürliches Geräusch entkam ihm, als sie genau dort kreiste.

Sarah küsste weiter. Kleine, feuchte Küsse entlang der Wirbelsäule, abwechselnd mit der Massage. Ihre Brüste rutschten bei jeder Bewegung an seinem Rücken entlang, die harten Nippel zeichneten sich kurz gegen seine Haut ab. Zwischen ihren eigenen Beinen pochte es wieder deutlicher, angeregt durch die Nähe, den nassen Kontakt und die Tatsache, dass er sie gewähren ließ.

„Du bist verspannt“, flüsterte sie gegen seine Haut, während ihre Hände tiefer wanderten, den unteren Rücken entlang, knapp über dem Ansatz des Gesäßes, und wieder nach oben.

Marcus antwortete erst nach einer Weile. Die Stimme war rau vom Wasser und von etwas anderem.

„Weiter.“

Sarah gehorchte.
Sie küsste und massierte ihn weiter, langsam und gründlich, während das Wasser über sie beide lief und die Glastür langsam wieder beschlug.